Rechtsprechung
| BVerwG, 04.12.1958 - V B 97.58 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 29.05.1957 - V C 327.56
Qualifizierung des Begriffes Wohnsitz i.S.d. §§ 1 und 2 Gesetz über die …
Auszug aus BVerwG, 04.12.1958 - V B 97.58
In übrigen hat der beschließende Senat in anderem Zusammenhang bereits ausgesprochen, daß es auf die Lage der Arbeitsstätte, des Geschäftsbereichs und des Kundenkreises bei der Feststellung des Wohnsitzes nach dem Bundesvertriebenengesetz nicht oder nur in untergeordnetem Maße ankommt (vgl. BVerwGE 5, 104 [106/107]).
- BVerwG, 12.09.1963 - III C 200.60
Vertreibungsschäden hinsichtlich verlorengegangenen Betriebsvermögens
(Bestätigung von BVerwG V B 97.58, Beschluß vom 4. Dezember 1958; BVerwG VIII C 25.59, Urteil vom 29. Oktober 1959; BVerwG VIII C 122.59, Urteil vom 9. März 1960; entgegen BVerwG IV C 148.59, Urteil vom 10. Mai 1961.).Zwar hat der IV. Senat in seinem Urteil vom 10. Mai 1961 - BVerwG IV C 148.59 - entgegen der ständigen Rechtsprechung früher des V. und jetzt des VIII. Senats zu der gleichlautenden Vorschrift des § 1 Abs. 1 Satz 3 BVFG (Beschluß vom 4. Dezember 1958 - BVerwG V B 97.58 - und Urteile vom 29. Oktober 1959 - BVerwG VIII C 25.59 -, 9. März 1960 - BVerwG VIII C 122.59 - [DVBl. 1960 S. 779 = NJW 1960 S. 1922 [BVerwG 09.03.1960 - VIII C 122/59] = ZLA 1960 S. 314], 6. April 1960 - BVerwG VIII C 135.59 - und 26. Oktober 1960 - BVerwG VIII C 123.59 -) diese Auslegungsregel als bindend im Sinne einer gesetzlichen Fiktion bezeichnet.
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