Rechtsprechung
| BGH, 03.05.1957 - V BLw 2/57 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- DB 1957, 554
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (1)
- BGH, 09.07.1956 - V BLw 2/56
Genehmigungsfreiheit im Grundstücksverkehr
Auszug aus BGH, 03.05.1957 - V BLw 2/57
Diesen Standpunkt hat auch der erkennende Senat in seiner Entscheidung vom 9. Juli 1956 (V BLw 2/56, BGHZ 21, 221 = RechtdLandw 1956, 247 = NJW 1956, 1637) eingenommen.
- BGH, 23.11.2012 - BLw 13/11
Grundstücksverkehr: Heilung eines Verfahrensfehlers; Aufhebung eines außerhalb …
Das widerspricht der Rechtsprechung des Senats, nach der die Genehmigungspflicht im Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nicht umgangen werden darf und die hierauf gerichteten Rechtsgeschäfte der Genehmigung bedürfen (vgl. Beschlüsse vom 9. Juli 1956 - V BLw 2/56, BGHZ 21, 221, 225, vom 3. Mai 1957 - V BLw 2/57, RdL 1957, 786, 788 und vom 3. Juni 1976 - V BLw 16/75, WM 1976, 849, 850). - BGH, 19.12.1967 - V BLw 24/67
Grundstücksbegriff des Grundstücksverkehrsgesetzes
Wie der Senat u.a. in seinem Beschluß vom 3. Mai 1957 - V BLw 2/57 (RdL 1957, 173, 176) dargelegt hat, liegt eine Gesetzesumgehung dann vor, wenn dem ausgesprochenen Zweck des Gesetzes in einer dem äußeren Anschein nach zulässigen Weise zuwidergehandelt wird. - BGH, 09.05.2025 - BLw 2/24
Genehmigungspflicht nach dem Grundstücksverkehrsgesetz bei Veräußerung von …
Denn damit wird nicht derselbe rechtliche oder wirtschaftliche Erfolg erzielt wie mit der Veräußerung eines Grundstücks im Sinne von § 2 Abs. 1 GrdstVG (zu dieser Voraussetzung eines Umgehungsgeschäfts vgl. etwa Senat, Beschluss vom 8. November 1955 - V BLw 25/55, BGHZ 18, 380, 387; Beschluss vom 3. Mai 1957 - V BLw 2/57, RdL 1957, 173, 176).Das ändert zwar nichts daran, dass Gesetzesumgehungen der Genehmigungspflicht zu unterwerfen sind (vgl. schon Senat, Beschluss vom 3. Mai 1957 - V BLw 2/57, RdL 1957, 173, 176, zu Art. IV des Kontrollratsgesetzes Nr. 45).
- OLG Rostock, 30.09.2011 - 14 W 4/11
Grundstücksverkehrsrecht: Erbteilsübertragungsvertrag als genehmigungspflichtiges …
Rn. 36 Ohne Erfolg berufen sich die Beschwerdeführer auf den Beschluss des BGH vom 3.05.1957, Az. V BLw 2/57 (RdL 1957, 173). - BGH, 09.11.1978 - V BLw 1/78
Anwendung des § 13 HöfeO nF
Eine Gleichstellung mit der Veräußerung kommt deshalb zwar bei Umgenungsgeschäften in Betracht, die nach ihrem wirtschaftlichen Zweck auf Veräußerung des Hofes unter Vermeidung der Ausgleichspflicht gerichtet sind (Schulte, RdL 1964, 8; Nordalm, RdL 1962, 172, 173; vgl. auch Senatsbeschluß vom 3. Mai 1957, V BLw 2/57, RdL 1957, 173). - BGH, 08.12.1959 - V BLw 19/59
Rechtsmittel
Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 3. Mai 1957 (V BLw 2/57, RdL 1957, 173 = LM Nr. 21 zu Art. IV KRG Nr. 45) ausgesprochen, daß ein Rechtsgeschäft, durch das die Genehmigungspflicht umgangen werden solle, der Genehmigung bedürfe, auch wenn es nach Form und Inhalt nicht unter die genehmigungspflichtigen Rechtsgeschäfte falle. - BGH, 07.07.1960 - V BLw 51/59
Rechtsmittel
Selbst wenn das der Fall sein sollte, würde daraus entgegen der Ansicht des Oberlandesgerichts noch nicht ohne weiteres die Unwirksamkeit des Pachtvertrages folgen (vgl. Beschluß des Senats vom 3. Mai 1957, V BLw 2/57, RdL 1957, 173, 175). - BGH, 10.11.1959 - V BLw 1/59
Rechtsmittel
Die Rechtsbeschwerde macht geltend, das Oberlandesgericht sei von dem Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 3. Mai 1957 (V BLw 2/57, RdL 1957, 173) sowie von den Beschlüssen des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 8. November 1955 (NJW 1956, 1639), des Oberlandesgerichts Celle vom 3. Februar 1958 (RdL 1958, 157) und des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 9. Dezember 1957 (RdL 1959, 15) abgewichen.
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