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| BVerwG, 30.03.1955 - V C 241.54 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Papierfundstellen
- DÖV 1955, 388
Wird zitiert von ... (22) Zitiert selbst (1)
- BGH, 18.02.1954 - III ZR 208/52
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Auszug aus BVerwG, 30.03.1955 - V C 241.54
Wie der Bundesgerichtshof in seinemBeschluß vom 18. Februar 1954 - III ZR 208/52 (NJW 1954 S. 1038) - ausgeführt hat, kann auf Grund des § 91 a ZPO der Richter davon absehen, einen rechtlich schwierig gelagerten Rechtsstreit hinsichtlich aller für dessen Ausgang bedeutsamen Rechtsfragen zu überprüfen, vielmehr über die Kosten des in der Hauptsache bereits erledigten Rechtsstreits nach billigem Ermessen ohne besondere Würdigung des rechtlich zweifelhaften Verfahrensausgangs entscheiden.
- OLG Düsseldorf, 25.08.2014 - Verg 23/13
Zulässigkeit einer Doppelvergabe
1 Z 12/61">1961, 183; KG NJW 1965, 1538, 1540; zu § 161 Abs. 2 VwGO vgl BVerwG DÖV 1955, 388). - BGH, 08.11.1976 - NotZ 1/76
Keine Beschwerde gegen Kostenentscheidung des OLG
1 Z 12/61">1961, 183; KG NJW 1965, 1538, 1540; zu § 161 Abs. 2 VwGO vgl. BVerwG DÖV 1955, 388). - BVerwG, 13.11.1961 - III C 137.61
Rechtsmittel
Da die abschließende Prüfung und Beantwortung dieser Fragen dem Sinn und Zweck der gesonderten ermessensbedingten Kostenentscheidung nach § 161 Abs. 2 VwGO zuwiderlaufen würde (Beschlüsse vom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 - [DÖV 1955 S. 388 = ZMR 1955 S. 318] und vom 20. Oktober 1955 - BVerwG V C 229.54 - [ZMR 1956 S. 55], BGH III ZR 208/52 in NJW 1954 S. 1038), würde es bei dieser Sach- und Rechtslage billigem Ermessen nicht entsprechen, wenn der Kläger mit Verfahrenskosten bedacht werden würde.
- BVerwG, 28.12.1959 - III C 131.57
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In einem solchen Falle kann das Gericht nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 2. Oktober 1956 - BVerwG III C 37.56 - und Beschluß vom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 -) ohne besondere Würdigung der schwierigen Rechtsfragen nach billigem Ermessen entscheiden. - BVerwG, 06.11.1962 - VIII C 126.60
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Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß das Verfahren nach § 161 Abs. 2 VwGO nicht dazu bestimmt ist, schwierige und umstrittene Rechtsfragen zu klären (vgl. den Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 18. Februar 1954, NJW 1954 S. 1038, dessen tragende Rechtsgedanken auch für die gemäß § 161 Abs. 2 VwGO zu treffende Kostenentscheidung zu beachten sind, sowie die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 -, DÖV 1955 S. 388, undvom 3. April 1962 - BVerwG VIII C 43.61 -). - BVerwG, 29.09.1958 - III C 277.57
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Über die Kosten des eingestellten Verfahrens ist nach den §§ 26 und 61 BVerwGG in Verbindung mit § 91 a der Zivilprozeßordnung nach billigem Ermessen zu entscheiden; und zwar gilt das auch bei Rechtsfragen (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtsvom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 - [DÖV 1955 S. 388] undvom 20. Oktober 1955 - BVerwG V C 229.54 - [ZMR 1956 S. 55]). - BVerwG, 07.02.1969 - I C 1.65
Ersetzung des Begriffs "Kräuterwein" durch den Begriff "aromatisierter Wein" - …
Er hat deshalb von der ihm nach § 161 Abs. 2 VwGO verliehenen Befugnis Gebrauch gemacht, ohne besondere Würdigung des unsicheren Verfahrensausganges nach billigem Ermessen über die Verfahrenskosten zu entscheiden (Beschluß des V. Senats vom 30. März 1955 [DÖV 1955, 388]; Beschluß des BGH vom 18. Februar 1954 [NJW 1954, 1038]). - BVerwG, 20.11.1962 - VIII C 144.60 Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß das Verfahren nach § 161 Abs. 2 VwGO nicht dazu bestimmt ist, schwierige und umstrittene Rechtsfragen zu klären (vgl. die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 18. Februar 1954, NJW 1954 S. 1038, und des Bundesverwaltungsgerichtsvom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 -, DÖV 1955 S. 388, sowievom 3. April 1962 - BVerwG VIII C 43.61 -).
- BVerwG, 16.10.1962 - VIII C 129.60
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Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß das Verfahren nach § 161 Abs. 2 VwGO nicht dazu bestimmt ist, schwierige und umstrittene Rechtsfragen zu klären (vgl. die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 18. Februar 1954, NJW 1954 S. 1038, und des Bundesverwaltungsgerichtsvom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 -, DÖV 1955 S. 388, sowievom 3. April 1962 - BVerwG VIII C 43.61 -). - BVerwG, 03.04.1962 - VIII C 43.61
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Hierbei war davon auszugehen, daß zwar einerseits die Kosten des Verfahrens in der Regel demjenigen Beteiligten aufzuerlegen sind, der bei Durchführung des Verfahrens in der Hauptsache voraussichtlich unterlegen wäre, daß aber andererseits das Verfahren nach § 161 Abs. 2 VwGO nicht dazu bestimmt ist, schwierige und umstrittene Rechtsfragen zu klären (vgl. die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 18. Februar 1954, NJW 1954 S. 1038, und des Bundesverwaltungsgerichtsvom 30. März 1955 - BVerwG V C 241.54 - DÖV 1955 S. 388). - BVerwG, 09.09.1958 - I C 81.55
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- BVerwG, 17.01.1963 - VIII C 69.61
Voraussetzungen für die Einstellung eines Verfahrens
- BVerwG, 28.05.1958 - II C 139.57
Erledigung einer Hauptsache - Dienstpflichtverletzung eines Beamten - …
- BVerwG, 01.03.1956 - V C 226.54
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- BVerwG, 05.11.1955 - V C 266.54
Rechtsmittel
- BVerwG, 20.10.1955 - V C 229.54
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- BVerwG, 21.06.1955 - V C 134.54
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- BVerwG, 13.06.1955 - V C 213.54
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- BVerwG, 13.06.1955 - V C 217.54
Rechtsmittel
- BVerwG, 03.12.1959 - II C 325.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 29.07.1958 - VII P 8.57
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- BVerwG, 27.04.1955 - V C 1.54
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