Rechtsprechung
| BVerwG, 16.12.1959 - V C 393.58 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- BVerwG, 12.11.1959 - V C 393.58
- BVerwG, 16.12.1959 - V C 393.58
Papierfundstellen
- DÖV 1961, 155
Wird zitiert von ... (18) Zitiert selbst (3)
- BVerfG, 23.10.1951 - 2 BvG 1/51
Südweststaat
Auszug aus BVerwG, 16.12.1959 - V C 393.58
Diese Vorschrift, die auch für den Gesetzgeber bindend ist, verbietet es, wesentlich Gleiches ungleich zu behandeln (BVerfGE 1, 16 [BVerfG 23.10.1951 - 2 BvG 1/51]). - BVerfG, 09.11.1955 - 1 BvL 13/52
Soforthilfegesetz
Auszug aus BVerwG, 16.12.1959 - V C 393.58
"Rechtsweg" bedeutet den Weg zu einem Gericht (BVerfGE 4, 331 [343]). - BVerwG, 12.01.1954 - I C 99.53
Auszug aus BVerwG, 16.12.1959 - V C 393.58
Im übrigen hat das Bundesverwaltungsgericht schon im Urteil vom 12. Januar 1954 (BVerwGE 1, 60 [BVerwG 12.01.1954 - I C 99/53] [62]) ausgesprochen, daß sogar der.
- BVerwG, 07.12.1962 - VII C 50.60
Rechtsmittel
Die Rechtsfrage, ob § 28 e des Berliner Gesetzes über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der Fassung vom 19. Juni 1958 (GVBl. S. 549) gegen das Grundgesetz verstößt, wird dem Großen Senat des Bundesverwaltungsgerichts zur Entscheidung vorgelegt, weil der erkennende Senat von der Entscheidung des V. Senats vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - abweichen will.Darum sei dieser Beschluß auch nicht mehr geeignet, die Grundlage für die Zulassung der Revision gemäß § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG zu bilden und die Revision als unzulässig zu verwerfen, nachdem das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - die Verfassungsmäßigkeit der hier angewendeten Bestimmung des Berliner Gesetzes über die Verwaltungsgerichtsbarkeit ausdrücklich anerkannt habe.
Bevor das Bundesverfassungsgericht über diesen Antrag entschied, vertrat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - den Standpunkt, daß die Kostenvorschußregelung des § 28 Buchst. e des Berliner VGG in der Fassung des Zweiten Änderungsgesetzes vom 19. Juni 1958 mit dem Grundgesetz vereinbar sei.
- BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 1.63
Rechtmäßige Besetzung der Spruchkammer - Anerkennung einer freien Ehe rassisch …
Da der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsim Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - die Verfassungsmäßigkeit der Berliner Kostenvorschrift anerkannt habe und die Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts nicht gegeben sei (BVerfGE 7, 1 [BVerfG 21.05.1957 - 2 BvL 6/56]), lege er die Rechtsfrage dem Großen Senat zur Entscheidung vor.In dem vom VII. Senat zitiertenUrteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - hat der V. Senat die Rechtsgültigkeit der Berliner Kostenvorschrift mit eingehender Begründung bejaht.
- BVerwG, 26.01.1968 - VII C 50.60
Rechtsmittel
Die Rechtsfrage, ob § 28 e des Berliner Gesetzes über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der Fassung vom 19. Juni 1958 (GVBl. S. 549) gegen das Grundgesetz verstößt, wird dem Großen Senat des Bundesverwaltungsgerichts zur Entscheidung vorgelegt, weil der erkennende Senat von der Entscheidung des V. Senatsvom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - abweichen will.Denn durch diese Bestimmung konnten und sollten die Vorschriften des Bundesverwaltungsgerichtsgesetzes, insbesondere diejenigen über die Revision zum Bundesverwaltungsgericht, nicht abgeändert werden (vgl. BVerwG, Urt. vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 -;…Urt. vom 24. April 1961 - BVerwG VI C 70.59 -;…Urt. vom 17. August 1960 - BVerwG VI C 48.59 -;…Urt. vom 31. Mai 1960 - BVerwG II C 43.60 -).
- BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 2.63
Gewährung einer Beihilfe zum Lebensunterhalt
Die Rechtsfrage, ob § 28 e des Berliner Gesetzes über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der Fassung vom 19. Juni 1958 (GVBl. Bln. S. 549) gegen das Grundgesetz verstößt, wird dem Großen Senat des Bundesverwaltungsgerichts zur Entscheidung vorgelegt, weil der beschließende Senat von der Entscheidung des V. Senats vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - abweichen will. - BVerwG, 04.03.1968 - VII B 26.59
Anspruch auf Zahlung einer Unfallrente - Antrag auf Bewilligung des Armenrechts - …
Daß durch die Regelung des § 28 e Abs. 1 Satz 3 VGG, der die Zurückweisung der Klage oder eines Rechtsmittels wegen Nichtzahlung des Kostenvorschusses für "unanfechtbar" erklärt, die Vorschriften des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht über die Zulässigkeit der Revision oder der Nichtzulassungsbeschwerde nicht berührt werden, hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - bereits entschieden. - BVerwG, 04.03.1968 - VII B 39.59
Bewilligung von Umzugskostenbeihilfe - Nichtzahlung des Kostenvorschusses als …
Die "Unanfechtbarkeit" des angefochtenen Beschlusses steht jedoch der Statthaftigkeit der Beschwerde nicht entgegen, weil § 53 BVerwGG, nunmehr § 132 VwGO, eine bundesrechtliche Vorschrift ist, die der Berliner Landesgesetzgeber nicht abändern konnte (Urteil vom 16. Dezember 1959 - V C 393.58 -). - BVerwG, 06.11.1963 - I B 151.63
Rechtsmittel gegen Abweisung der Klage wegen nicht rechtzeitiger Zahlung des …
Während Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte in diesem Verfahren unter der Herrschaft des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) als Endentscheidungen mit der Revision angefochten werden konnten (§ 10 Buchst. a, Urteil des V. Senatsvom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 -), ist dieses Rechtsmittel seit dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung am 1. April 1960 nicht mehr gegeben. - BVerwG, 07.09.1960 - VI C 58.59
Rechtsmittel
Zu dem gleichen Ergebnis kommen bereits das Urteil des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - und der Beschluß des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 27. Mai 1960 - BVerwG II B 27.59 -. - BVerwG, 17.08.1960 - VI C 48.59
Rechtsmittel
Der Zulässigkeit der Revision steht auch nicht entgegen, daß ein Beschluß der hier vorliegenden Art nach § 28 e VGG "unanfechtbar" ist (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichtsvom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 - undvom 31. Mai 1960 - BVerwG II C 43.60 -). - BVerwG, 31.05.1960 - II C 43.60
Rechtsmittel
Der Zulässigkeit der Revision steht nicht etwa entgegen, daß ein Beschluß der hier vorliegenden Art nach § 28 e VGG "unanfechtbar" ist; denn durch diese Vorschrift des Landesgesetzgebers konnten und sollten die Vorschriften des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht nicht abgeändert werden (so schon Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 393.58 -). - BVerwG, 25.01.1960 - I B 55.59
Verweigerung der Erlaubnis zur Rechtsberatung auf bestimmten Rechtsgebieten
- BVerwG, 07.12.1960 - VIII C 446.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 18.10.1960 - VI C 29.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 07.09.1960 - VI C 117.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 13.07.1960 - VIII C 423.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 27.05.1960 - II B 27.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 26.02.1960 - V B 37.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 26.02.1960 - V B 75.59
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