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| BVerwG, 13.05.1955 - V C 8.55 |
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Papierfundstellen
- BVerwGE 2, 108
- NJW 1955, 1695
- ZMR 1955, 302
- DÖV 1955, 607
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 05.11.1954 - II C 176.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 13.05.1955 - V C 8.55
§ 3 Abs. 1 Berliner Gesetz über Preisregelung vom 22. März 1950 (VOBl. I S. 95) enthält kein Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG (Abweichung von BVerwG II C 176.53 vom 5. November 1954).Wie der bis zum 31. Dezember 1954 für die Mietpreissachen zuständige II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil BVerwG II C 176.53 vom 5. November 1954 (NJW 1955 S. 438) ausgeführt hat, enthält der zitierte Runderlaß keine Rechtsnormen.
- BVerwG, 06.04.1955 - V C 76.54
Rechtmäßigkeit eines angefochtenen Verwaltungsaktes über den Bezug einer Wohnung …
Auszug aus BVerwG, 13.05.1955 - V C 8.55
Wie der Senat in der zur Veröffentlichgung bestimmten Entscheidung BVerwG V C 76.54 vom 6. April 1955 in Übereinstimmung mit der Entscheidung des Ersten Senats vom 19. November 1953 BVerwGE 1, 35 rechtsgrundsätzlich entschieden hat, ist bei der Anfechtungsklage für die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsaktes maßgebend die Rechtslage zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes, nicht die Rechtslage zur Zeit der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung. - BVerwG, 19.11.1953 - I B 95.53
Voraussetzungen der Nichtzulassungsbeschwerde - Teilung der Wohnung zwecks …
Auszug aus BVerwG, 13.05.1955 - V C 8.55
Wie der Senat in der zur Veröffentlichgung bestimmten Entscheidung BVerwG V C 76.54 vom 6. April 1955 in Übereinstimmung mit der Entscheidung des Ersten Senats vom 19. November 1953 BVerwGE 1, 35 rechtsgrundsätzlich entschieden hat, ist bei der Anfechtungsklage für die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsaktes maßgebend die Rechtslage zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes, nicht die Rechtslage zur Zeit der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung.
- BVerwG, 10.08.1955 - V B 27.55
Rechtsmittel
Dies hat das Gerichtim Urteil vom 13. Mai 1955 - BVerwG V C 8.55 - rechtsgrundsätzlich entschieden.Der zitierte Runderlaß enthält aber keine Rechtsnormen, wie der hier erkennende Senat in der bereits erwähnten Entscheidung BVerwG V C 8.55 im Anschluß an das Urteil des II. Senats BVerwG II C 176.53 vom 5. November 1954 (NJW 1955 S. 438) entschieden hat.
- BVerwG, 09.08.1955 - V B 44.55
Rechtsmittel
Dieser Runderlaß ist eine Verwaltungsvorschrift, keine Rechtsnorm, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, vgl. die Urteile BVerwG II C 117.53 vom 2. Juli 1954 (NJW 1954 S. 1459), II C 176.53 vom 5. November 1954 (NJW 1955 S. 438), V C 8.55 vom 13. Mai 1955 und V C 15.55 vom 20. Mai 1955.Diese Bestimmung enthält kein Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG, wie das Gericht in dem erwähnten Urteil BVerwG V C 8.55 rechtsgrundsätzlich ausgesprochen hat.
- BVerwG, 20.03.1959 - VII B 1.58
Rechtsmittel
Mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Mai 1955 (BVerwGE 2, 108) ist vielmehr festzuhalten, daß ebenso wenig wie das Berliner Preisgesetz vom 22. März 1950 (VOBl. I S. 95) die hier anwendbare Berliner Maßnahmenverordnung revisibles Bundesrecht im Sinne von § 56 Abs. 1 BVerwGG enthält.
- BVerwG, 20.05.1955 - V C 15.55
Rechtsmittel
Diese Vorschrift enthält kein Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG, wie der Senat in der zur Veröffentlichung bestimmten Entscheidung BVerwG V C 8.55 vom 13. Mai 1955 rechtsgrundsätzlich entschieden hat. - BVerwG, 03.03.1959 - VIII B 28.59
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 1, 19 und 220; vgl. auch BVerwGE 2, 108 und 194) ist die Revision dann nicht zuzulassen, wenn die zu klärende Rechtsfrage nicht dem revisiblen Recht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG angehört. - BVerwG, 22.01.1958 - V B 152.57
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 1, 19 und 220; 2, 108 und 194) ist die Revision dann nicht zuzulassen, wenn die zu klärenden Rechtsfragen nicht dem revisiblen Recht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG angehören. - BVerwG, 24.05.1957 - V B 368.56
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 1, 19 und 220; 2, 108 und 194) ist die Revision nicht zuzulassen, wenn die zu klärenden Rechtsfragen nicht den revisiblen Recht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG angehören. - BVerwG, 07.03.1957 - V CB 482.56
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 1, 19 und 220; 2, 108 und 194) ist die Revision dann nicht zuzulassen, wenn die zu klärenden Rechtsfragen nicht dem revisiblen Recht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG angehören. - BVerwG, 09.08.1955 - V B 42.55
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Im Urteil BVerwG V C 8.55 vom 13. Mai 1955 hat es ferner entschieden, daß die genannte Bestimmung kein Bundesrecht im Sinne von § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG enthält. - BVerwG, 09.08.1955 - V B 43.55
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Im Urteil BVerwG V C 8.55 vom 13. Mai 1955 hat es ferner entschieden, daß die genannte Bestimmung kein Bundesrecht im Sinne von § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG enthält. - BVerwG, 03.06.1955 - V B 13.55
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- BVerwG, 08.03.1957 - V CB 315.56
Beantragung einer Genehmigung für den Zuzug aus dem sowjetisch besetzten Sektor …
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