Rechtsprechung
| BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Wiesbaden, 17.02.1960 - IV/1-510/58
- BVerwG, 10.10.1961 - IV B 116.60
- BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Papierfundstellen
- MDR 1964, 176
- DVBl 1964, 324
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (20)
- BVerwG, 30.08.1961 - IV C 86.58
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Bei der Entscheidung über die Zulässigkeit der Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte hat das Bundesverwaltungsgericht in neueren Entscheidungen, die Bejahung der Rechtswidrigkeit allein davon abhängig gemacht, ob der Verwaltungsakt nach geläuterter Anschauung durch unrichtige Anwendung bestehender Rechtssätze zustande gekommen ist (Urteile vom 30. August 1961 [BVerwGE 13, 28] und vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [DVBl. 1962, 562 = IFLA 1962, 190 = ZLA 1962, 70 = RLA 1962, 142]; vgl. ferner Urteil vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127] und Urteil vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [IFLA 1960, 137 = ZLA 1960, 234]).Auf dem Gebiet des Lastenausgleichs ist das Vertrauen der Begünstigten auf den Fortbestand begünstigender Verwaltungsakte angesichts der besonderen Ausgestaltung des Verfahrens weitgehend berücksichtigt worden (Urteil vom 30. August 1961 in BVerwGE 13, 28 [32]).
Auch ohne eine Manifestierung des Vertrauens durch eine Änderung der Lebensführung oder die Vornahme einer Vermögensführung kann aber, wie der IV. Senat ausgesprochen hat (BVerwGE 13, 28 [33]), in Ausnahme fällen ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung des Verwaltungsaktes bestehen.
- BVerwG, 07.12.1960 - V C 228.59
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsakts dann ausgeschlossen, wenn im Einzelfall das Interesse des Begünstigten an der Aufrechterhaltung das öffentliche Interesse an der Beseitigung des Verwaltungsakts überwiegt (Urteil vom 7. Dezember 1960 - BVerwG V C 228.59 - [Buchholz BVerwG 21 Widerruf Nr. 26 = NJW 1961, 1130 = DVBl. 1961, 380 = DÖV 1961, 382 = MDR 19.61, 349 = JuS 1961, 236 = VerwRspr.Bd. 12, 154 = Buchholz BVerwG 427.3, § 335 a LAG Nr. 5] , vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [a.a.O.] und vom 7. Dezember 1960 - BVerwG V C 228.59 - [a.a.O.]).
Nach der Entscheidung des erkennenden Senats vom 7. Dezember 1960 - V C 228.59 - [a.a.O.], die an das Urteil des VI. Senats vom 28. Oktober 1959 (BVerwGE 9, 251) - ebenso Urteil vom 20. Oktober 1959 - BVerwG II C 394.57 - (Buchholz BVerwG 21 Widerruf Nr. 20) - anknüpft, ist der Widerruf für die Zukunft ausnahmsweise dann ungerechtfertigt, wenn die Begünstigung ursächlich war für eine einschneidende und dauernde Änderung der Lebensführung des Begünstigten.
- BVerwG, 08.12.1961 - IV C 355.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Bei der Entscheidung über die Zulässigkeit der Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte hat das Bundesverwaltungsgericht in neueren Entscheidungen, die Bejahung der Rechtswidrigkeit allein davon abhängig gemacht, ob der Verwaltungsakt nach geläuterter Anschauung durch unrichtige Anwendung bestehender Rechtssätze zustande gekommen ist (Urteile vom 30. August 1961 [BVerwGE 13, 28] und vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [DVBl. 1962, 562 = IFLA 1962, 190 = ZLA 1962, 70 = RLA 1962, 142]; vgl. ferner Urteil vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127] und Urteil vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [IFLA 1960, 137 = ZLA 1960, 234]).Bei der Entscheidung der Frage, ob ein rechtswidriger leistungsgewährender Verwaltungsakt auch für die Zukunft nicht widerrufen werden kann, ist vor allem darauf abgestellt worden, wieviel Zeit zwischen Erlaß und Widerruf des Verwaltungsaktes vergangen ist und für welche Zeit sich der Verwaltungsakt voraussichtlich noch auswirken wird, Ob die Behörde ihre Beurteilung des von Anfang an richtig und vollständig dargestellten Sachverhalts erst nachträglich geändert hat, und ob der Begünstigte im Vertrauen auf die Beständigkeit des Verwaltungsaktes ihn besonders belastende und schwer rückgängig zu machende Verfügungen getroffen hat (Urteile vom 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 325.57 - [a.a.O.] , vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [a.a.O.] und vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127]).
- BVerwG, 24.10.1958 - IV C 325.57
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Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Sind auf Grund eines rechtswidrigen Verwaltungsaktes Dauerleistungen bewilligt worden, so wiegt bei der Interessenabwägung regelmäßig das öffentliche Interesse an der Aufhebung des Verwaltungsaktes für die Zukunft schwerer als das Interesse des Begünstigten am Fortbestand des Verwaltungsaktes (Urteile vom 28. Juni 1957 in BVerwGE 6, 1 [BVerwG 28.06.1957 - IV C 235/56] [7], vom 25. Oktober 1957 in BVerwGE 5, 312 [314] , vom 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 325.57 - [NJW 1959, 1553 = ZLA 1959, 230 = IFLA 1959, 173 = VerwRspr.Bei der Entscheidung der Frage, ob ein rechtswidriger leistungsgewährender Verwaltungsakt auch für die Zukunft nicht widerrufen werden kann, ist vor allem darauf abgestellt worden, wieviel Zeit zwischen Erlaß und Widerruf des Verwaltungsaktes vergangen ist und für welche Zeit sich der Verwaltungsakt voraussichtlich noch auswirken wird, Ob die Behörde ihre Beurteilung des von Anfang an richtig und vollständig dargestellten Sachverhalts erst nachträglich geändert hat, und ob der Begünstigte im Vertrauen auf die Beständigkeit des Verwaltungsaktes ihn besonders belastende und schwer rückgängig zu machende Verfügungen getroffen hat (Urteile vom 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 325.57 - [a.a.O.] , vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [a.a.O.] und vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127]).
- BVerwG, 23.11.1962 - IV C 158.61
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Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Bei der Entscheidung über die Zulässigkeit der Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte hat das Bundesverwaltungsgericht in neueren Entscheidungen, die Bejahung der Rechtswidrigkeit allein davon abhängig gemacht, ob der Verwaltungsakt nach geläuterter Anschauung durch unrichtige Anwendung bestehender Rechtssätze zustande gekommen ist (Urteile vom 30. August 1961 [BVerwGE 13, 28] und vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [DVBl. 1962, 562 = IFLA 1962, 190 = ZLA 1962, 70 = RLA 1962, 142]; vgl. ferner Urteil vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127] und Urteil vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [IFLA 1960, 137 = ZLA 1960, 234]).Bei der Entscheidung der Frage, ob ein rechtswidriger leistungsgewährender Verwaltungsakt auch für die Zukunft nicht widerrufen werden kann, ist vor allem darauf abgestellt worden, wieviel Zeit zwischen Erlaß und Widerruf des Verwaltungsaktes vergangen ist und für welche Zeit sich der Verwaltungsakt voraussichtlich noch auswirken wird, Ob die Behörde ihre Beurteilung des von Anfang an richtig und vollständig dargestellten Sachverhalts erst nachträglich geändert hat, und ob der Begünstigte im Vertrauen auf die Beständigkeit des Verwaltungsaktes ihn besonders belastende und schwer rückgängig zu machende Verfügungen getroffen hat (…Urteile vom 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 325.57 - [a.a.O.] , vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [a.a.O.] und vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127]).
- BVerwG, 29.01.1960 - IV C 170.58
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Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Bei der Entscheidung über die Zulässigkeit der Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte hat das Bundesverwaltungsgericht in neueren Entscheidungen, die Bejahung der Rechtswidrigkeit allein davon abhängig gemacht, ob der Verwaltungsakt nach geläuterter Anschauung durch unrichtige Anwendung bestehender Rechtssätze zustande gekommen ist (Urteile vom 30. August 1961 [BVerwGE 13, 28] und vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - [DVBl. 1962, 562 = IFLA 1962, 190 = ZLA 1962, 70 = RLA 1962, 142]; vgl. ferner Urteil vom 23. November 1962 - BVerwG IV C 158.61 - [ZLA 1963, 127] und Urteil vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [IFLA 1960, 137 = ZLA 1960, 234]).Bd. 12, 154 = Buchholz BVerwG 427.3, § 335 a LAG Nr. 5] , vom 29. Januar 1960 - BVerwG IV C 170.58 - [a.a.O.] und vom 7. Dezember 1960 - BVerwG V C 228.59 - [a.a.O.]).
- BVerwG, 18.08.1960 - I C 42.59
Baupolizei, Einschreiten gegen baurechtswidrige Zustände, Nachbarschutz, Ermessen
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Die beklagte Behörde kann demnach nicht zur Gewährung von Ausbildungshilfe in der von der Klägerin beantragten Höhe verurteilt werden, sondern nur zur erneuten Bescheidung des Antrages unter Beachtung der Rechtsauffassung des Revisionsgerichts (Urteil vom 18. August 1960 in BVerwGE 11, 95 [98]); dabei wird auch zu berücksichtigen sein, daß die Klägerin nach ihrem eigenen Vorbringen nach der Einstellung der Ausbildungshilfe von anderer Seite Mittel für die Ausbildung ihrer Tochter erhalten hat. - BVerwG, 24.04.1959 - VI C 91.57
Rückforderung zuviel gezahlter Versorgungsbezüge
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Wie der VI. Senat in seinem Urteil vom 24. April 1959 (BVerwGE 8, 261 [BVerwG 24.04.1959 - VI C 91/57] [271]) ausgesprochen hat, kommt dem Gedanken des Vertrauensschutzes auf den verschiedenen Rechtsgebieten jedoch unterschiedliches Gewicht zu. - BVerwG, 20.12.1961 - IV C 195.60
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Hiermit sind vielmehr Vermögensverfügungen gemeint, die den Begünstigten auch in der Zukunft belasten werden (vgl. Urteil vom 20. Dezember 1961 [BVerwGE 13, 253] betr. die Vermögensverfügung eines Dritten). - BVerwG, 28.10.1959 - VI C 88.57
Auszug aus BVerwG, 30.10.1963 - V C 89.62
Nach der Entscheidung des erkennenden Senats vom 7. Dezember 1960 - V C 228.59 - [a.a.O.], die an das Urteil des VI. Senats vom 28. Oktober 1959 (BVerwGE 9, 251) - ebenso Urteil vom 20. Oktober 1959 - BVerwG II C 394.57 - (Buchholz BVerwG 21 Widerruf Nr. 20) - anknüpft, ist der Widerruf für die Zukunft ausnahmsweise dann ungerechtfertigt, wenn die Begünstigung ursächlich war für eine einschneidende und dauernde Änderung der Lebensführung des Begünstigten. - BVerwG, 28.06.1957 - IV C 235.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 25.10.1957 - III C 370.56
- BVerwG, 03.12.1958 - IV C 153.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 08.09.1961 - IV C 315.60
Rechtsmittel
- BVerwG, 20.10.1959 - II C 394.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 18.09.1959 - IV C 350.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 07.05.1958 - III C 267.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 02.06.1960 - III C 164.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 28.03.1958 - V C 125.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 12.02.1960 - IV C 145.59
Rechtsmittel
- BVerwG, 25.03.1964 - VI C 150.62
Materielle Beweislast für die Frage der Rechtswidrigkeit eines zurückgenommenen …
Die demgegenüber in der vom Berufungsgericht zitierten Entscheidung BVerwGE 6, 1 [BVerwG 28.06.1957 - IV C 235/56] [5] noch vertretene eingeschränktere Auffassung, auf die sich auch der Kläger in der Revisionserwiderung zur Begründung dafür, daß ein Rücknahmerecht des Beklagten nach Lage des Falles überhaupt ausgeschlossen sei, beruft, ist durch die inzwischen fortentwickelte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts überholt (vgl. insbesondere BVerwGE 13, 28; Urteile vom 19. Dezember 1961 - BVerwG II C 158.59 -, vom 12. Dezember 1962 - BVerwG VI C 27.60 - und BVerwG VI C 31.60 - und vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 -, MDR 1964 S. 176; vgl. hierzu auch Haueisen in NJW 1960 S. 1881 ff. mit Nachweisen). - BVerwG, 08.02.1980 - 5 C 61.78
Kinderzuschuß - Vater eines Auszubildenden - Sozialversicherungsrente - …
Dies wird dann angenommen, wenn der Begünstigte im Vertrauen auf die Begünstigung einschneidende Maßnahmen in bezug auf seine Lebensführung getroffen hat, die rückgängig zu machen ihm nicht zuzumuten ist (vgl. das Urteil des Senats vom 30. Oktober 1963 - BVerwG 5 C 89.62 - ZLA 1964, 107 - mit weiteren Nachweisen; § 48 Abs. 2 VwVfG). - BVerwG, 30.11.1966 - V C 215.65
Kriterien für den Erhalt von Ausbildungshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz …
Hierauf und auf die weitere Frage, ob sich der Kläger insoweit auf den Grundsatz des Vertrauensschutzes berufen könnte, weil seine Ausbildung bereits weitgehend gefördert war (Urteil des Senats vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 - [DVBl. 1964, 324 = ZLA 1964, 107]), braucht jedoch nicht eingegangen zu werden.
- BVerwG, 27.03.1980 - 5 C 40.78
Ausbildungsförderung - Antragserfordernis - Bewilligungszeiträume
Eine Anwendung dieser Grundsätze wäre nach der Rechtsprechung, die der erkennende Senat für den insoweit vergleichbaren Fall der Ausbildungshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz (Urteil vom 30. Oktober 1963 - BVerwG 5 C 89.62 - [DVBl. 1964, 324]) entwickelt hat, allenfalls zu erwägen, wenn die Förderungsleistungen durch wiederholte Entscheidungen der Behörde über einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren gewährt worden wären. - BVerwG, 11.11.1970 - V C 108.69
Vererblichkeit von Ansprüchen auf Kriegsopferfürsorge
Für diesen Fall einer weitgehend geförderten Ausbildung hat aber das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 - (betreffend Ausbildungshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz) ausgesprochen, daß der Grundsatz des Vertrauensschutzes durchgreift. - BVerwG, 13.12.1967 - V C 5.67
Zur Dauer der Förderung eines akademischen Studiums im Wege der …
Überdies hätte er angesichts der Tatsache, daß mit einem Abschluß des Studiums in absehbarer Zeit gerechnet werden konnte, mit in Erwägung ziehen müssen, ob es nicht eine letztlich unwirtschaftliche Verwendung öffentlicher Mittel darstellt, wenn eine Förderung kurz vor Beendigung der Ausbildung abgebrochen wird (dazu Urteil des Senats vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 - [MDR 1964, 176 = DVBl. 1964, 324]). - BVerwG, 06.06.1969 - V C 63.68
Ursachenzusammenhang zwischen lastenausgleichsrechtlich erheblicher Schädigung …
Behörde abgeleitet, eine einmal bewilligte Ausbildungshilfe fortzugewähren (dazu Urteil vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 -). - BVerwG, 06.10.1964 - V C 64.63
Lebensversicherungsvertrag als Altsparanlage - Voraussetzungen der …
1963 S. 414 = RLA 1963 S. 139 = ZLA 1963 S. 58], Urteil vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 171.62 - [ZLA 1964 S. 159 = MDR 1964 S. 176 - Leitsatz]). - BVerwG, 10.05.1999 - 2 B 3.99
Frage nach der Verwaltungsaktqualität eines Schreibens der höheren …
Bei der Geltendmachung des Zulassungsgrundes der Divergenz, § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO, fehlt es an der Angabe der - jeweils tragenden - Rechtssätze in dem in DVBl 1964, 324 ff. abgedruckten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Oktober 1963, dessen Aktenzeichen allerdings BVerwG 5 C 89.62 lautet, einerseits und im Beschluß des Berufungsgerichts andererseits, die nach Ansicht der Beschwerde unvereinbar miteinander sind. - BVerwG, 27.01.1965 - V C 39.64
Förderung eines Kindes im Wege der Ausbildungshilfe nach dem …
Das Bundesverwaltungsgericht hat auch ausgesprochen, daß Ausbildungshilfe wegen des Verlustes von Hausrat nur in besonderen Fällen gewährt werden kann (Urteil vom 30. Oktober 1963 - BVerwG V C 89.62 - [mdr 1964 s. 176 = DVBl. 1964 s. 324 = ZLA 1964 s. 107]). - BVerwG, 15.07.1964 - V C 112.63
Antrag auf Entschädigung nach dem Altsparergesetz (ASpG) - Umwandlung früherer …
- VG Braunschweig, 23.02.1971 - III A 67/70
Bewilligung von Erziehungsbeihilfe für den Besuch einer kaufmännischen …
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