Rechtsprechung
| BGH, 13.07.1960 - V ZR 108/59 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
Papierfundstellen
- DB 1960, 1334
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (3)
- BGH, 01.04.1954 - IV ZR 177/53
einverständlich falsche Vaterschaftsfeststellung durch Versäumnisurteil - § 826 …
Auszug aus BGH, 13.07.1960 - V ZR 108/59
Nach diesen Grundsätzen ist aber die Ausnutzung einer solchen Entscheidung, auf welche die aufgeführten Umstände au treffen, nur dann sittenwidrig im Sinne des § 826 3GB, wenn besondere Umstände hinzutreten, welche die Ausnutzung der Entscheidung als sittenwidrig erscheinen lassen (BGHZ 13, 71/72; 26, 391" 396/397).Dabei kann es sich um Umstände handeln, die bei der Erwirkung der Entscheidung, bei der Vollstreckung aus ihr oder bei beiden zutage getreten sind (BGHZ 13, 71/72).
- BGH, 05.03.1958 - IV ZR 307/57
Pflichten des Zeugen zur Beantwortung von Fragen
Auszug aus BGH, 13.07.1960 - V ZR 108/59
Nach diesen Grundsätzen ist aber die Ausnutzung einer solchen Entscheidung, auf welche die aufgeführten Umstände au treffen, nur dann sittenwidrig im Sinne des § 826 3GB, wenn besondere Umstände hinzutreten, welche die Ausnutzung der Entscheidung als sittenwidrig erscheinen lassen (BGHZ 13, 71/72; 26, 391" 396/397). - BGH, 09.03.1960 - V ZR 178/58
Auszug aus BGH, 13.07.1960 - V ZR 108/59
Mit Rücksicht darauf, daß die Entscheidungen im Rückerstattungsverfahren nach Art. 67 Abs. 1 REG (AmZ) rechtsgestaltende Wirkung haben, sie außer dem auf Grund eines echten Streitverfahrens ergehen, ist in der Rechtsprechung und im Schrifttum jedoch allgemein anerkannt, daß sie in materielle Rechtskraft erwachsen und deshalb von den ordentlichen Gerichten ohne weiteres zu beachten sind (Urteil des Senats vom 9" März I960 - V ZR 178/58, !'DR I960, 575 = WM I960, 610 mit weiteren Nachweisen).
- BGH, 27.03.1968 - VIII ZR 141/65
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision; Anforderungen an die Darlegung …
Dem hat sich der Bundesgerichtshof in mehreren Urteilen angeschlossen (BGH Urt. III ZR 210/50 vom 21. Juni 1951 = NJW 1951, 759; Urteile des IV. Zivilsenats in BGHZ 26, 391 und 40, 130 und des VII. Zivilsenats in BGHZ 34, 274, 280 [BGH 16.02.1961 - VII ZR 191/59]; II ZR 231/58 vom 25. Mai 1959 = LM § 826 (Fa) Nr. 9 = MDR 1959, 637; V ZR 108/59 vom 13. Juli 1960 = Betrieb 1960, 1334; III ZR 165/62 vom 27. Mai 1963 = LM § 826 (Fa) Nr. 12 = NJW 1963, 1606; VI ZR 105/61 vom 8. Mai 1962 = WM 1962, 906, 909; VI ZR 214/63 vom 15. Dezember 1964 = Betrieb 1965, 626 = WM 1965, 278). - BGH, 07.11.1969 - V ZR 85/66
Fehlerhafte Feststellung des geringsten Gebots
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