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Rechtsprechung
   BGH, 17.05.1961 - V ZR 153/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,5204
BGH, 17.05.1961 - V ZR 153/59 (https://dejure.org/1961,5204)
BGH, Entscheidung vom 17.05.1961 - V ZR 153/59 (https://dejure.org/1961,5204)
BGH, Entscheidung vom 17. Mai 1961 - V ZR 153/59 (https://dejure.org/1961,5204)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • RG, 16.11.1887 - V 203/87

    Macht die hypothekarische Eintragung eines Pfandbriefdarlehns, unter Bezugnahme …

    Auszug aus BGH, 17.05.1961 - V ZR 153/59
    Die Frage, ob es sich bei dem Darlehenszuschlag, wie das Kammergericht im Gegensatz zum Landgericht annimmt, um eine Nebenleistung im Sinne des § 1115 Abs. 1 BGB handelt (vgl. dazu RGZ 20, 220, 224; 79, 124, 126; KG KGJ 33 A 244 und JW 1937, 2973;… Güthe/Triebel, GBO 6. Aufl. erster Band S. 197, 198, zweiter Band S. 2082;… BGB RGRK 10. Aufl. § 1115 Anm. 6), kann dahingestellt bleiben.
  • RG, 22.03.1912 - II 392/11

    Pfandbriefdarlehn. Kursdifferenzzuschuß.

    Auszug aus BGH, 17.05.1961 - V ZR 153/59
    Die Frage, ob es sich bei dem Darlehenszuschlag, wie das Kammergericht im Gegensatz zum Landgericht annimmt, um eine Nebenleistung im Sinne des § 1115 Abs. 1 BGB handelt (vgl. dazu RGZ 20, 220, 224; 79, 124, 126; KG KGJ 33 A 244 und JW 1937, 2973;… Güthe/Triebel, GBO 6. Aufl. erster Band S. 197, 198, zweiter Band S. 2082;… BGB RGRK 10. Aufl. § 1115 Anm. 6), kann dahingestellt bleiben.
  • BFH, 06.12.1965 - GrS 2/64

    Einbehaltung eines Damnums bei Auszahlung eines Tilgungsdarlehens

    Nach der Grundsatzentscheidung des Bundesfinanzhofs VI 62/63 S vom 8. November 1963 (…a.a.O.) - mit Hinweis auf das Urteil des Bundesfinanzhofs I 18/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 349, Slg. Bd. 65 S. 304, und die Urteile des Bundesgerichtshofs V ZR 153/59 vom 17. Mai 1961, Wertpapier-Mitteilungen (WPM) 1961 Teil IV B S. 980, und V ZR 4/61 vom 6. Februar 1963, Der Betrieb (DB) 1963 S. 514, Der Betriebs-Berater (BB) 1963 S. 410 - und dem Urteil des Bundesfinanzhofs III 142/61 U vom 14. Februar 1964 (BStBl 1964 III S. 264, Slg. Bd. 79 S. 85) bedeutet das Damnum in der Regel eine neben der laufenden Verzinsung geleistete zusätzliche Vergütung für die Kapitalnutzung.
  • BGH, 06.02.1963 - V ZR 4/61
    Bei einem Darlehensgeschäft, bei dem dieser Abzug auch Damnum oder Damno genannt wird, bedeutet dies, daß die Darlehenssumme, auf die der Schuldvertrag lautet, nicht voll ausgezahlt wird (Enzyklopädisches Lexikon für das Geld-, Bank- und Börsenwesen 1957 S. 365 und 456; Bank- und Börsenlexikon 1961 S. 80 und 93; vgl. auch Nußbaum ArchBürgR 25, 62; und Urteil des Senats vom 17. Mai 1961 - V ZR 153/59, WM 1961, 980).
  • BFH, 10.01.1964 - VI 1/61 U

    Steuerrechtliche Behandlung von Tilgungsstreckungen

    Im Urteil V ZR 153/59 vom 17. Mai 1961 (Wertpapier-Mitteilungen 1961 Teil IV S. 980) bezeichnete er es als eine mögliche Vertragsauslegung, daß ein Zusatzdarlehen, das ein Darlehnsschuldner zur Ausfüllung einer durch das Damnum bei dem Hauptdarlehen entstandenen Finanzierungslücke bei dem gleichen Darlehnsgläubiger aufnahm, den "sonstigen Bedingungen" des Hauptdarlehens unterliegt.
  • BFH, 08.11.1963 - VI 62/63 S

    Berücksichtigung eines vereinbarten vollen Damnums als Werbungskosten

    Die vor allem bei der Gewährung von hypothekarisch gesicherten Darlehen häufige Vereinbarung eines Damnums bedeutet für den Darlehnsgeber in der Regel eine zusätzliche Vergütung für die Kreditgewährung und für den Darlehnsnehmer einen zusätzlichen Aufwand (vgl. z.B. Urteil des Reichsfinanzhofs VI A 565/28 vom 10. Januar 1929, RStBl 1929 S. 175; Urteil des Bundesfinanzhofs I 18/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 349, Slg. Bd. 65 S. 304; Urteile des Bundesgerichtshofs V ZR 153/59 vom 17. Mai 1961, Wertpapiermitteilungen 1961 Teil IV B S. 980, und V ZR 4/61 vom 6. Februar 1963, Der Betrieb 1963 S. 514, Der Betriebs-Berater 1963 S. 410).
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