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| BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53 |
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- BGH, 05.05.1952 - IV ZA 36/51
Revisionssachen beim Reichsgericht
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Das Reichsgericht habe infolge des Gesetzes Nr. 2 der MilReg für Deutschland und des Kontrollratsgesetzes Nr. 4 endgültig zu bestehen aufgehört (BGHZ 6, 64 f).Fehlte es nach dem Inkrafttreten des Kontrollratsgesetzes Nr. 4 und des Rechtsmittelgesetzes dauernd an einem Revisionsgericht für die vor Inkrafttreten dieser Gesetze erlassenen Urteile, so ist spätestens zu diesem Zeitpunkt das landgerichtliche Urteil des Vorprozesses rechtskräftig geworden (BGHZ 6, 64 [69]).
- RG, 05.10.1920 - VII 166/20
Möglichkeit der Vollstreckungsgegenklage gegen rechtsgestaltende Urteile, …
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Allerdings hätte sie als unbegründet abgewiesen werden sollen; denn der Zweck der Zwangsvollstreckungsabwehrklage geht dahin, die Vollstreckbarkeit des dem Gegner zuerkannten Anspruchs unmöglich zu machen, während der Anspruch selbst und das Urteil, das ihn zuerkannt hat, nicht berührt werden (RGZ 100, 98 [100]; 165, 374 [380]; Stein-Jonas-Schönke § 767 I 2, 111). - BGH, 28.11.1950 - I ZR 16/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Die Klage durfte somit, soweit es sich nicht um das Befriedigungsrecht aus dem Grundstück handelt, nicht als unzulässig abgewiesen werden; insoweit waren das Berufungsurteil und zweckmässigerweise auch das landgerichtliche Urteil aufzuheben und die Sache zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht zurückzuverweisen (BGH I ZR 16/50 vom 28.11.1950).
- RG, 21.01.1941 - VII 32/40
1. Welches Gericht ist zuständig für die Vollstreckungsgegenklage gegen das …
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Allerdings hätte sie als unbegründet abgewiesen werden sollen; denn der Zweck der Zwangsvollstreckungsabwehrklage geht dahin, die Vollstreckbarkeit des dem Gegner zuerkannten Anspruchs unmöglich zu machen, während der Anspruch selbst und das Urteil, das ihn zuerkannt hat, nicht berührt werden (RGZ 100, 98 [100]; 165, 374 [380]; Stein-Jonas-Schönke § 767 I 2, 111). - BGH, 21.05.1951 - IV ZR 32/50
Besitz am eingebrachten Gut
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Allerdings sind zur Ermittlung des Umfangs der Rechtskraft nötigenfalls auch die Entscheidungsgründe eines Urteils heranzuziehen (BGHZ 2, 164). - BGH, 15.01.1953 - IV ZR 180/52
Zustellung durch Aufgabe zur Post
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Entscheidung des Senats über die Bedeutung des Formverstosses in dem Vermerk über die Aufgabe des Erledigungsbeschlusses zur Post durch die zu § 213 ZPO inzwischen ergangene Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 8, 314) berührt wird. - BGH, 05.02.1954 - IV ZB 3/54
Fürsorgeerziehung
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
(…Bahmbach-Lauterbach ZPO 22. Aufl. § 329 Anm. 4 A;… Stein-Jonas-Schönke ZPO 18. Aufl. § 329 III b; Beschluss des BGH vom 5. Februar 1954 IV ZR 3/54, BGHZ 12, 248 [252], s. auch Beschluss des erkennenden Senats vom 27. April 1954 V BLw 90/53, BGHZ 13, 166). - BGH, 27.04.1954 - V BLw 90/53
"Erlaß der Entscheidung im Landwirtschaftsrecht
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
(…Bahmbach-Lauterbach ZPO 22. Aufl. § 329 Anm. 4 A;… Stein-Jonas-Schönke ZPO 18. Aufl. § 329 III b; Beschluss des BGH vom 5. Februar 1954 IV ZR 3/54, BGHZ 12, 248 [252], s. auch Beschluss des erkennenden Senats vom 27. April 1954 V BLw 90/53, BGHZ 13, 166). - BGH, 09.12.1952 - V ZB 5/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
Der erkennende Senat hat in seinem Beschluss vom 9. Dezember 1952 V ZB 5/51 ausgesprochen, dass der Vermerk über die Übergabe zur Post auf dem zuzustellenden Schriftstück lediglich dem inneren Dienstbetrieb diente und dass die Nichtbeachtung der darüber gegebenen Vorschriften die Wirksamkeit der Zustellung nicht berühre (anders HEZ 2, 209). - BGH, 28.06.1954 - IV ZR 3/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.07.1954 - V ZR 46/53
(…Bahmbach-Lauterbach ZPO 22. Aufl. § 329 Anm. 4 A;… Stein-Jonas-Schönke ZPO 18. Aufl. § 329 III b; Beschluss des BGH vom 5. Februar 1954 IV ZR 3/54, BGHZ 12, 248 [252], s. auch Beschluss des erkennenden Senats vom 27. April 1954 V BLw 90/53, BGHZ 13, 166).
- BGH, 11.11.1955 - V ZR 82/54
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Wie das Berufungsgericht richtig ausführt, ist der Beschluß des Kammergerichts vom März 1945, durch den die Berufung für erledigt erklärt wurde und die Revision zugelassen wurde, obwohl seine ordnungsmäßige Zustellung nicht feststeht, zur Entstehung gekommen, weil der Beschluß mit Willen des Gerichts aus dessen innerem Bereich hinausgegangen war (Baumbach-Lauterbach ZPO § 329 Anm. 4 A;… Stein-Jonas-Schönke ZPO 18. Aufl. § 329 III b; BGHZ 12, 248 [252]; BGHZ 13, 166; Urteil des erkennenden Senats vom 2. Juli 1954 - V ZR 46/53 -).Damit war das Reichsgericht endgültig aufgehoben (BGHZ 6, 64, 66 [BGH 05.05.1952 - IV ZA 36/51]; Urteil des erkennenden Senats vom 19. Dezember 1952 - V ZR 103/50 - und vom 2. Juli 1954 - V ZR 46/53).
Eine Beschränkung auf die Entscheidung einer Instanz ergab sich auch nach dem Zusammenbruch in Bayern, wenn die Revision im Urteil des Landgerichts noch zugelassen worden war, sie aber beim Reichsgericht nicht mehr eingelegt werden konnte (Urteil des erkennenden Senats vom 2. Juli 1954 - V ZR 46/53 -).
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