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   BGH, 25.03.2003 - VI ZR 131/02   

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https://dejure.org/2003,434
BGH, 25.03.2003 - VI ZR 131/02 (https://dejure.org/2003,434)
BGH, Entscheidung vom 25.03.2003 - VI ZR 131/02 (https://dejure.org/2003,434)
BGH, Entscheidung vom 25. März 2003 - VI ZR 131/02 (https://dejure.org/2003,434)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Schadenersatz wegen Behandlungsfehler; Schutz des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten ; Aufklärungspflicht des Arztes; Auf verspätete Aufklärung erfolgte Einwilligung ; Stationäre Behandlung ; Aufklärung am Tag des Eingriffs ; Haftung wegen nicht ...

  • AG Zahngesundheit (Kurzmitteilung und Volltext)

    Rechtzeitige Aufklärung nötig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823
    Zeitpunkt der Aufklärung über die Risiken eines operativen Eingriffs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arztrecht - Schutz des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Operationen: Patienten zeitig aufklären

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Behandlungsfehler: Zu späte Aufklärung vor Bandscheiben-Operation

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    Risikoaufklärung am Tag der Operation kommt zu spät

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 2012
  • MDR 2003, 931
  • VersR 2003, 1441
 
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Wird zitiert von ... (60)

  • BSG, 28.03.2017 - B 1 KR 29/16 R

    Krankenversicherung - Vergütung für Krankenhausbehandlung - Beurlaubung eines

    Ist der Eingriff hingegen eilig, kann die Bedenkfrist im Einzelfall verkürzt sein, um einen Eingriff noch am gleichen Tage zuzulassen."; BGH Urteil vom 25.3.2003 - VI ZR 131/02 - NJW 2003, 2012, 2013 = Juris RdNr 18; zu einem längeren Vorlauf bei - anders als vorliegend - elektivem Eingriff vgl BGH Urteil vom 10.10.2006 - VI ZR 74/05 - NJW 2007, 217; Glanzmann in Bergmann/Pauge/Steinmeyer, Gesamtes Medizinrecht, 2. Aufl 2014, § 630h BGB RdNr 82 ff; siehe im Übrigen zB die Rspr-Übersicht in Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 4. Aufl 2014, RdNr A 1634 ff, A 1656 ff; zu Ausnahmen bzgl Zweitmeinungen bei dramatischen Befunden vgl zB OLG Dresden Urteil vom 18.10.2016 - 4 U 86/16 - Juris RdNr 24; OLG Koblenz Urteil vom 22.7.2015 - 5 U 758/14 - Juris RdNr 19).
  • BGH, 10.10.2006 - VI ZR 74/05

    Wirksamkeit der Einwilligung der Sorgeberechtigten bei relativ indizierten

    Zwar wäre das Aufklärungsgespräch am Vortag der risikoreichen und umfangreichen Operation zweifellos verspätet gewesen, wenn die früheren Aufklärungsgespräche nicht einzubeziehen wären (vgl. zur rechtzeitigen Aufklärung etwa Senatsurteil vom 25. März 2003 - VI ZR 131/02 - VersR 2003, 1441 ff. m. w. N.).
  • BSG, 19.03.2020 - B 1 KR 20/19 R

    Auswirkungen der Aufklärungspflichten auf die Krankenhausvergütung

    Soweit das therapeutische Zeitfenster dies zulässt, muss hierbei auch feststehen, dass der Patient vor dem beabsichtigten Eingriff so rechtzeitig aufgeklärt wurde, dass er durch hinreichende Abwägung der für und gegen den Eingriff sprechenden Gründe seine Entscheidungsfreiheit und damit sein Selbstbestimmungsrecht in angemessener Weise ausüben konnte (vgl BGH Urteil vom 17.3.1998 - VI ZR 74/97 - juris RdNr 9 = VersR 1998, 766; BGH Urteil vom 25.3.2003 - VI ZR 131/02 - juris RdNr 18 = MedR 2003, 576, 577) .
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