Rechtsprechung
   BGH, 24.11.1998 - VI ZR 217/97   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,1936
BGH, 24.11.1998 - VI ZR 217/97 (https://dejure.org/1998,1936)
BGH, Entscheidung vom 24.11.1998 - VI ZR 217/97 (https://dejure.org/1998,1936)
BGH, Entscheidung vom 24. November 1998 - VI ZR 217/97 (https://dejure.org/1998,1936)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1998,1936) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Brand in der Straßenbahn

§ 823 Abs. 1 BGB, Abgrenzung Verkehrspflichten - auferlegte Dienstpflichten des Fahrpersonals;

Abgrenzung § 831 BGB - Organisationsverschulden

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Straßenbahnzug - Verantwortlichkeit des Personals für Fahrgastsicherheit

  • rabüro.de

    Zur Fürsorgepflicht des Fahrpersonals einer Straßenbahn

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823
    Verkehrssicherungspflicht des Fahrpersonals eines Straßenbahnzuges

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 573
  • MDR 1999, 221
  • NZV 1999, 123
  • VersR 1999, 203
  • JR 2000, 66
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 25.05.2009 - 1 U 261/08

    Schadenersatz- und Schmerzensgeldanspruch: Sturz beim Einsteigen in einen Bus

    bb) Stellte sich die Sachlage für den Beklagten Ziff. 2 beim Herannahen an die Bushaltestelle demnach lediglich so dar, dass dort zwar viele, aber unstreitig keine hilfsbedürftigen (vgl. dazu BGH VersR 1993, 240/241; NJW 1999 573; Filthaut NV 2000, 13 ff.) und - jedenfalls aus seiner Sicht - auch keine gefährlichen, namentlich etwa infolge Alkoholkonsums völlig enthemmt-aggressive Personen warteten, so ist sein Verhalten dort von Rechts wegen nicht zu beanstanden, begründete insbesondere keine deliktsrechtliche eigene Verantwortlichkeit gegenüber der Klägerin.

    (so für Straßenbahnen BGH VersR 1972, 152 sowie explizit auf Linienbusse erstreckend BGH NJW 1993, 654; NJW 1999 573).

  • OLG Köln, 24.01.2000 - 16 U 78/96

    Verkehrssicherungspflicht von Straßenbahnunternehmen an Endhaltestellen

    Auf die Revisionen der Beklagten zu 1) und 2) hin hat der Bundesgerichtshof durch Urteil vom 24.11.1998 - VI ZR 217/97 - das Urteil des Senats aufgehoben und die Sache zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung auch über die Kosten des Revisionsverfahrens an das Berufungsgericht zurückverwiesen.
  • LG Berlin, 07.06.2011 - 57 S 110/11

    Bus - Rollstuhlfahrer, Sturz eines - Haftung

    4 Grundsätzlich gilt nach der ständigen obergerichtlichen Rechtsprechung, dass der Fahrgast in aller Regel sich selbst überlassen bleibt und nicht damit rechnen kann, dass der Fahrer, der mit Rücksicht auch auf andere Verkehrsteilnehmer den Straßenverkehr beachten muss, sich um ihn kümmert (vgl. dazu z.B. BGH NJW 93, 654; 99, 573).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht