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Rechtsprechung
   BFH, 14.01.2000 - VI B 13/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,10195
BFH, 14.01.2000 - VI B 13/98 (https://dejure.org/2000,10195)
BFH, Entscheidung vom 14.01.2000 - VI B 13/98 (https://dejure.org/2000,10195)
BFH, Entscheidung vom 14. Januar 2000 - VI B 13/98 (https://dejure.org/2000,10195)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    EStG § 53 Satz 1; ; EStG § 53 Satz 3; ; EStG § 53 Satz 4; ; EStG § 53 Satz 6; ; BFHEntlG Art. 1 Nr. 6

  • Wolters Kluwer

    Kinderfreibetrag - Existenzminimum des Kindes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 32 Abs. 6, § 53; FGO § 115 Abs. 2
    Verfassungsmäßigkeit der Kinderfreibeträge 1992; grundsätzliche Bedeutung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (3)

  • BVerfG, 10.11.1998 - 2 BvL 42/93

    Kinderexistenzminimum I

    Auszug aus BFH, 14.01.2000 - VI B 13/98
    Die Rechtsfrage, in welcher Höhe im Streitjahr 1992 Kinderfreibeträge zu gewähren sind, ist durch die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts vom 10. November 1998 2 BvL 42/93, 2 BvR 1220/93 und 2 BvR 1852, 1853/97 (BVerfGE 99, 246, 268 und 273, BStBl II 1999, 174, 193 und 194) und deren Umsetzung durch § 53 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der Fassung des Gesetzes zur Familienförderung vom 22. Dezember 1999 (BGBl I 1999, 2552, BStBl I 2000, 4) geklärt.
  • BVerfG, 10.11.1998 - 2 BvR 1220/93

    Kinderexistenzminimum II

    Auszug aus BFH, 14.01.2000 - VI B 13/98
    Die Rechtsfrage, in welcher Höhe im Streitjahr 1992 Kinderfreibeträge zu gewähren sind, ist durch die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts vom 10. November 1998 2 BvL 42/93, 2 BvR 1220/93 und 2 BvR 1852, 1853/97 (BVerfGE 99, 246, 268 und 273, BStBl II 1999, 174, 193 und 194) und deren Umsetzung durch § 53 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der Fassung des Gesetzes zur Familienförderung vom 22. Dezember 1999 (BGBl I 1999, 2552, BStBl I 2000, 4) geklärt.
  • BFH, 04.05.1999 - VI B 9/98

    Kinderfreibetrag 1992; Stpfl. mit geringem Grenzsteuersatz

    Auszug aus BFH, 14.01.2000 - VI B 13/98
    Die Frage hat deshalb keine grundsätzliche Bedeutung mehr (vgl. auch Beschluss des Senats vom 4. Mai 1999 VI B 9/98, BFH/NV 1999, 1328).
  • BFH, 05.02.2002 - VI B 165/99

    Kinderfreibetrag 1994; Verfassungsmäßigkeit

    Die Frage hat deshalb keine grundsätzliche Bedeutung mehr (vgl. Beschluss des Senats vom 14. Januar 2000 VI B 13/98, BFH/NV 2000, 835).
  • BFH, 04.05.2001 - III B 147/00

    Verfassungsmäßigkeit des Kinderleistungsausgleichs im VA 1992; Splittingverfahren

    Im Beschluss vom 14. Januar 2000 VI B 13/98 (BFH/NV 2000, 835, m.w.N.) hat der BFH ausgeführt, die Rechtsfrage, in welcher Höhe im Streitjahr 1992 Kinderfreibeträge zu gewähren seien, sei durch die Beschlüsse des BVerfG in BStBl II 1999, 182 und deren Umsetzung durch § 53 des EStG i.d.F. des Gesetzes zur Familienförderung vom 22. Dezember 1999 (BGBl I 1999, 2552, BStBl I 2000, 4) geklärt.
  • BFH, 05.02.2002 - VI B 166/99

    Kinderfreibetrag 1994; Verfassungsmäßigkeit

    Die Frage hat deshalb keine grundsätzliche Bedeutung mehr (vgl. Beschluss des Senats vom 14. Januar 2000 VI B 13/98, BFH/NV 2000, 835).
  • FG Köln, 02.07.2001 - 15 K 7397/94

    Rechtmäßigkeit des Familienleistungsausgleichs 1992

    Denn da sich die ergänzende Norm des § 53 EStG inhaltlich an die Vorgaben aus der o.g. Entscheidung des BVerfG für 1987 und 1988 hält (vgl. BFH-Beschluß vom 14.1.2000 VI B 13/98, BFH/NV 2000, 835 m.w.N.) und auch der Kläger die Berechnung als solche nicht - wie erforderlich - substantiiert beanstandet hat (vgl. BFH-Beschluß vom 4.5.2001 III B 147/00, Juris), kann sich ein weiterer zu berücksichtigender Betrag an Aufwendungen für den Sohn der Kläger allenfalls aus der mit dem weiteren Beschluss des BVerfG vom 10.11.1998 BvR 1057/91, 1226/91 und 980/91, BStBl II 1999, 182, geforderten zusätzlichen Berücksichtigung des Betreuungsbedarfs oder des Erziehungsbedarfs ergeben.
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