Rechtsprechung
| BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Nichtzulassung der Revision mangels Divergenz - Verletzung der gerichtlichen Sachaufklärungspflicht
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 19.01.1968 - VI A 186/66
- BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (11)
- BVerwG, 12.09.1963 - II C 195.61
Rücknahme einer Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit wegen arglistiger Täuschung …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Die vom Kläger als Zulassungsgrund geltend gemachte Abweichung (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. September 1963 (BVerwGE 16, 340) und vom 26. September 1963 (BVerwGE 17, 1 [BVerwG 26.09.1963 - VIII C 32/63]) oder eine Abweichung von dem später ergangenen auf gleicher Ebene liegenden und jene Urteile ergänzenden vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VI C 95.67 - liegt nicht vor.Damit hat das Berufungsgericht die erforderliche Feststellung darüber getroffen, daß die Ernennungsbehörde ohne die Täuschung "jedenfalls zu diesem Zeitpunkt" (vgl. BVerwGE 16, 340 [342]) tatsächlich von der Ernennung abgesehen haben würde.
- BVerwG, 06.05.1968 - VI B 32.67
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet, ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).Es genügt für die grundsätzliche Bedeutung nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat (Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - und vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -), und es gibt auch nicht jede Rechtsfrage, die von einem Gericht im Wege der Rechtsanwendung oder Rechtsauslegung entschieden wird, einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO.
- BVerwG, 26.09.1963 - VIII C 32.63
Entlassung eines Berufssoldaten wegen Herbeiführung der Ernennung durch …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Die vom Kläger als Zulassungsgrund geltend gemachte Abweichung (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. September 1963 (BVerwGE 16, 340) und vom 26. September 1963 (BVerwGE 17, 1 [BVerwG 26.09.1963 - VIII C 32/63]) oder eine Abweichung von dem später ergangenen auf gleicher Ebene liegenden und jene Urteile ergänzenden vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VI C 95.67 - liegt nicht vor.Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in BVerwGE 17, 1 (4) [BVerwG 26.09.1963 - VIII C 32/63] enthält zwar einen Hinweis an das Berufungsgericht, daß eine Aufklärung in erster Linie durch die Vernehmung der für die Ernennung zuständig gewesenen Personen wird geschehen müssen.
- BVerwG, 08.04.1963 - VIII C 41.61
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Außerdem wird durch die Nichtvernehmung von Zeugen, deren Vernehmung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht beantragt hat, die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, grundsätzlich nicht verletzt (Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 21]). - BVerwG, 25.10.1968 - VI C 95.67
Rücknahme der Ernennung eines Beamten wegen arglistiger Täuschung - …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Die vom Kläger als Zulassungsgrund geltend gemachte Abweichung (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. September 1963 (BVerwGE 16, 340) und vom 26. September 1963 (BVerwGE 17, 1 [BVerwG 26.09.1963 - VIII C 32/63]) oder eine Abweichung von dem später ergangenen auf gleicher Ebene liegenden und jene Urteile ergänzenden vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VI C 95.67 - liegt nicht vor. - BVerwG, 24.02.1965 - VI B 15.64
Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - Recht auf Einsicht in die …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Es genügt für die grundsätzliche Bedeutung nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat (Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - und vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -), und es gibt auch nicht jede Rechtsfrage, die von einem Gericht im Wege der Rechtsanwendung oder Rechtsauslegung entschieden wird, einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO. - BVerwG, 28.02.1968 - VI B 22.67
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet, ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -). - BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet, ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -). - BVerwG, 11.01.1963 - VII B 44.61
Voraussetzungen der Stellung eines Beweisantrags - Begriff des in der mündlichen …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Auch wenn man Bedenken, die sich wegen dieser Unbestimmtheit gegen die Zulässigkeit eines solchen Antrages ergeben könnten, zurückstellt, hat jedenfalls unter diesen Umständen das Berufungsgericht nicht Verfahrensfehlerhaft gehandelt, wenn es diesen Antrag deshalb abgelehnt hat, weil die Tatsache, auf die er sich in seinem wesentlichen Inhalt bezogen hat, nämlich ob bei besserer Kenntnis der Vorgänge ärztlicherseits Bedenken gegen die Übernahme des Klägers in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit geäußert worden wären, durch die Bekundung des Sachverständigen Dr. L. schon bewiesen ist (vgl. § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und zu der Parallelität zwischen den dort und in § 86 VwGO aufgestellten Regeln Beschluß vom 11. Januar 1962 - BVerwG VII B 44.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 16]). - BVerwG, 09.09.1968 - VI B 62.67
Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung …
Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet, ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -). - BVerwG, 19.10.1967 - VI C 101.64
Rechtsmittel
- BVerwG, 09.06.1970 - VI B 22.69
Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …
Das gleiche gilt für die denselben Punkt betreffenden Ausführungen der Beschwerde unter B II 2 und ihre Wiederholung unter B III. Im übrigen wird durch die Nichterhebung von Beweisen, deren Erhebung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hat, die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, grundsätzlich nicht verletzt (Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 21], Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 - und vom 6. Juni 1969 - BVerwG VI B 37.68 -). - BVerwG, 05.12.1972 - VI B 37.72
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache innerhalb der …
Durch die Nichtvernehmung von Zeugen, deren Vernehmung die rechtskundig vertretene Partei nicht beantragt hat, wird die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, grundsätzlich nicht verletzt (Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21 = DÖV 1963, 886]; Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 - und vom 6. Juni 1969 - BVerwG VI B 37.68 -). - BVerwG, 20.06.1969 - VI B 42.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verstoß gegen …
Eine Frage aber, die nur nach den tatsächlichen Umständen des jeweiligen Falles beantwortet werden kann, entbehrt der rechtsgrundsätzlichen Bedeutung im einleitend dargelegten Sinn (ständige Rechtsprechung, neben anderen Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 -, vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 -, vom 29. Dezember 1967 - BVerwG VI B 7.67 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -).
- BVerwG, 20.07.1972 - IV CB 71.70
Weitere Abwägungen mit privaten Belangen bei § 35 Abs. 2 Bundesbaugesetz (BBauG) …
Das Beschwerdevorbringen, das Berufungsgericht habe der Aufklärungspflicht nicht genügt, weil es keinen Sachverständigen darüber gehört habe, ob die 0, 5 m hohen Längswände tragende Funktion hätten, übersieht, daß auch in einem Verfahren, in dem die Untersuchungsmaxime gilt, durch die Nichterhebung eines Beweises, die von der anwaltlich vertretenen Partei hätte beantragt werden können, die Aufklärungspflicht in der Regel nicht verletzt wird (Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [DÖV 1963, 886]; Beschlüsse vom 10. Mai 1967 - BVerwG II B 16.66 -, vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -). - BVerwG, 13.08.1970 - VI B 7.70
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Sollte die Beschwerde mit der Bemerkung, das Berufungsgericht glaubt sich der Aufklärungspflicht durch die Einholung des restlos entledigt zu haben, und mit Hinweisen auf die in der ersten Instanz erfolgten Zeugenvernehmungen noch außerdem den Verfahrensmangel unterbliebener (weiterer) Aufklärung bezeichnen wollen, so wäre hierzu darauf hinzuweisen, daß durch die Nichterhebung von Beweisen, deren Erhebung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hat, die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, grundsätzlich nicht verletzt wird (Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21], Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -, vom 6. Juni 1969 - BVerwG VI B 37.68 - und vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -). - BVerwG, 25.06.1969 - VI B 47.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …
Wie sich schon aus dem oben dargelegten Begriff der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache ergibt und im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach ausgesprochen worden ist (Beschlüsse vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -, vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -, vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 - und vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -), gibt nicht jede Rechtsfrage, die von einem Gericht im Wege der Rechtsanwendung oder Rechtsauslegung entschieden wird, einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO. - BVerwG, 13.12.1977 - 2 B 37.76
Verkennung des rechtssystematischen Unterschieds zwischen den Erfordernissen der …
Es entspricht zudem der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, daß durch die Nichterhebung von Beweisen, deren Erhebung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hatte (vgl. § 86 Abs. 2 VwGO), die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen aufzuklären, grundsätzlich nicht verletzt wird (u.a. Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21] sowie Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 - und vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -). - BVerwG, 22.02.1973 - II B 51.71
Pflicht des Gerichts zur Erhebung von Beweisen - Umfang der Pflicht des …
Durch die Nichterhebung von Beweisen, deren Erhebung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hat, wird die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen aufzuklären, grundsätzlich nicht verletzt (ständige Rechtsprechung, u.a. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21], Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 - und vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -). - BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
Eine weitere Beweiserhebung brauchte sich dem Berufungsgericht in dieser Hinsicht danach nicht aufzudrängen (vgl. u.a. Beschluß vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -). - BVerwG, 30.09.1976 - 2 B 66.75
Bestimmung der Anforderungen an die Darlegung einer Aufklärungsrüge - Verwertung …
Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, daß durch die Nichterhebung von Beweisen, deren Erhebung die von einem Rechtsanwalt vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hatte, die Pflicht des Gerichts, den Sachverhalt von Amts wegen aufzuklären, grundsätzlich nicht verletzt wird (u.a. Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21] sowie Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 - und vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -). - BVerwG, 06.06.1969 - VI B 37.68
Nichtzulassung der Revision - Vertreibung aus deutschen Siedlungsgebieten - …
- BVerwG, 03.12.1969 - VI B 30.69
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| OVG Berlin, 21.08.1969 - VI B 17.68 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".