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| BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.1957 - I A 908/56
- BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (5)
- BVerwG, 26.05.1955 - III C 83.54
Auszug aus BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Dieses Ermessen wird durch die Pflicht zur Aufklärung des Sachverhalts in dem für die Entscheidung erforderlichen Umfang begrenzt (BVerwGE 2, 135 [136]). - BVerwG, 06.06.1958 - VI CB 298.57
Nichtzulassung einer Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …
Auszug aus BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Im Gegensatz zu der Auffassung der Klägerin ist also allein ausschlaggebend, wie sich die Frage der Dienstunfähigkeit im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom Standpunkt der Dienstbehörde aus beurteilt (vgl. hierzu Beschluß des VI. Senatsvom 6. Juni 1958 - BVerwG VI CB 298.57 -). - BVerwG, 23.07.1957 - VI B 101.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Was die Klägerin in diesem Zusammenhang vorbringt, stellt sich im wesentlichen als einen Angriff auf die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanzen dar, der keinesfalls die Zulassung der Revision rechtfertigen könnte (vgl. Beschlüsse des VI. Senatsvom 23. Juli 1957 - BVerwG VI B 101.56 - undvom 17. Februar 1958 - BVerwG VI CB 393.56 -, Beschluß des II. Senatsvom 28. März 1958 - BVerwG II B 77.57 -). - BVerwG, 17.02.1958 - VI CB 393.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Was die Klägerin in diesem Zusammenhang vorbringt, stellt sich im wesentlichen als einen Angriff auf die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanzen dar, der keinesfalls die Zulassung der Revision rechtfertigen könnte (vgl. Beschlüsse des VI. Senatsvom 23. Juli 1957 - BVerwG VI B 101.56 - undvom 17. Februar 1958 - BVerwG VI CB 393.56 -, Beschluß des II. Senatsvom 28. März 1958 - BVerwG II B 77.57 -). - BVerwG, 28.03.1958 - II B 77.57
Nichtberücksichtigung von Beförderungen während der Zeit des …
Auszug aus BVerwG, 15.07.1958 - VI B 208.57
Was die Klägerin in diesem Zusammenhang vorbringt, stellt sich im wesentlichen als einen Angriff auf die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanzen dar, der keinesfalls die Zulassung der Revision rechtfertigen könnte (vgl. Beschlüsse des VI. Senatsvom 23. Juli 1957 - BVerwG VI B 101.56 - undvom 17. Februar 1958 - BVerwG VI CB 393.56 -, Beschluß des II. Senatsvom 28. März 1958 - BVerwG II B 77.57 -).
- BVerwG, 27.08.1958 - VI CB 133.58
Nichtzulassung einer Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anerkennung als …
Was der Kläger in diesem Zusammenhang vorbringt, stellt sich im wesentlichen als einen Angriff auf die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanzen dar, der keinesfalls die Zulassung der Revision rechtfertigen könnte (vgl. Beschluß des VI. Senats vom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 -). - BVerwG, 23.06.1960 - VI B 66.59
Rechtsmittel
Nach der Rechtsprechung des Senats ist der Bescheid des Vorstandes der Beklagten vom 22. Dezember 1956 auf deren Vertretung vor dem Bundesverwaltungsgericht ohne Einfluß; vgl. Beschlüsse des Senatrsvom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 - undvom 1. Juli 1959 - BVerwG VI CB 19.59 -. - BVerwG, 05.11.1959 - VI CB 222.58
Vertretung der Deutschen Bundesbahn durch ihren Vorstand - Klärung einer …
Der Beschwerdebescheid des Vorstandes der Anfechtungsgegnerin vom 17. Februar 1953 ist auf die Vertretung der Deutschen Bundesbahn im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht ohne Einfluß (vgl. Beschlüsse des Senatsvom 27. Februar 1958 - BVerwG VI B 128.57 -, vom 28. April 1958 - BVerwG VI B 153.57 - undvom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 - und ständige Rechtsprechung).
- BVerwG, 01.07.1959 - VI CB 89.59
Rechtsmittel
Die Revision ist nicht gemäß § 53 Abs. 2 Buchst. b BVerwGG zuzulassen, weil die Deutsche Bundesbahn im vorliegenden Verfahren nicht durch den Vorstand, sondern durch die Bundesbahndirektion Hannover vertreten wird (§ 23 Abs. 2 Satz 1 BVerwGG; vgl. auch Beschluß des Senatsvom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 -). - BVerwG, 01.07.1959 - VI CB 19.59
Rechtsmittel
Die Revision ist nicht gemäß § 53 Abs. 2 Buchst. b BVerwGG zuzulassen, weil die Deutsche Bundesbahn im vorliegenden Verfahren nicht durch den Vorstand, sondern durch die Bundesbahndirektion Hannover vertreten wird (§ 23 Abs. 2 Satz 1 BVerwGG; vgl. auch Beschluß des Senatsvom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 -). - BVerwG, 29.05.1959 - II CB 245.57
Rechtsmittel
Hierzu ist schließlich durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 73 des Deutschen Beamtengesetzes vom 26. Januar 1937 (RGBl. I S. 39) bereits geklärt, daß aus dem Beiwort "dauernd" nicht folgt, das Verwaltungsgericht sei gehalten, das Vorliegen der Dienstunfähigkeit im Zeitpunkt der Urteilsfindung zu prüfen (BVerwG, Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG II C 27.55 - ZBR 1957 S. 400, RiA 1957 S. 377, DVBl. 1958 S. 61;Beschluß vom 15. Juli 1958 - BVerwG VI B 208.57 -).
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