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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 24.02.1969

Rechtsprechung
   BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,1254
BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68 (https://dejure.org/1968,1254)
BFH, Entscheidung vom 09.08.1968 - VI B 46/68 (https://dejure.org/1968,1254)
BFH, Entscheidung vom 09. August 1968 - VI B 46/68 (https://dejure.org/1968,1254)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 93, 267
  • DB 1968, 2157
  • BStBl II 1968, 779
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 18.02.1966 - VI 219/64

    Abgrenzung der Ausgaben eines Arbeitnehmers für Heimfahrten von den nicht …

    Auszug aus BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68
    Der BFH habe sich in der Entscheidung VI 305/64 (…a. a. O.) auf eine Stellungnahme des BdF im Verfahren VI 219/64 (BFH 86, 39, BStBl III 1966, 386) gestützt.
  • BFH, 10.02.1967 - VI B 24/66

    Grundsätzliche Bedeutung eines Rechtsstreit über die erneute Prüfung einer …

    Auszug aus BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68
    Gleichwohl ist der Rechtsstreit von grundsätzlicher Bedeutung, weil die Finanzverwaltungen nicht nach den Grundsätzen dieses Urteils verfahren (vgl. Beschluß des BFH VI B 24/66 vom 10. Februar 1967, BFH 88, 157, BStBl III 1967, 340;… Tipke-Kruse, Reichsabgabenordnung, Kommentar, 2.--3. Auflage, § 115 der Finanzgerichtsordnung Anm. 5).
  • BFH, 18.02.1966 - VI 305/64
    Auszug aus BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68
    Es verweist auf das Urteil des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385), nach dem Mehraufwendungen, die einem Beamten oder Angestellten des öffentlichen Dienstes durch eine Abordnung oder Versetzung erwachsen und nicht durch die vom öffentlichen Dienstherrn gezahlte Trennungsentschädigung oder Beschäftigungstagegelder gedeckt sind, Werbungskosten sind.
  • FG Baden-Württemberg, 17.02.2011 - 3 K 3289/08

    Rückwirkender Wegfall der Ablaufhemmung i.S. des § 171 Abs. 4 AO, wenn mit der …

    Rn. 57 1. Einer Rechtssache kann grundsätzliche Bedeutung zukommen, wenn die Finanzverwaltung bei einem gleichen Sachverhalt nicht nach den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen verfährt (…z.B. BFH-Beschlüsse vom 27. August 2003 I B 186/02, BFH/NV 2003, 1581; vom 9. August 1968 VI B 46/68, BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779).
  • BFH, 27.08.2003 - I B 186/02

    Dividendenstripping

    Zwar kann einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung zukommen, weil die Finanzverwaltung bei einem gleichen Sachverhalt nicht nach den vom BFH entwickelten Rechtsgrundsätzen verfährt (vgl. BFH-Beschluss vom 9. August 1968 VI B 46/68, BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779, m.w.N.).
  • FG Hessen, 17.01.2001 - 1 K 2287/00

    Dividentenstripping; Wirtschaftliches Eigentum; Börsenklausel; Aktie; Anrechnung; …

    Zwar wurde in den Beschlüssen des BFH vom 10. Februar 1967 VI B 24/66 (BFHE 88, 157, BStBl III 1967, 340) sowie vom 9. August 1968 VI B 46/68 (BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779) die Auffassung vertreten, die grundsätzliche Bedeutung sei zu bejahen, wenn die Finanzverwaltung bei gleichem Sachverhalt nicht nach den in einem anderen Fall aufgestellten Rechtsgrundsätzen des BFH verfährt.
  • BFH, 07.12.1988 - VIII B 71/88

    Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage - …

    Zwar wurde in den Beschlüssen des BFH vom 10. Februar 1967 VI B 24/66 (BFHE 88, 157, BStBl III 1967, 340) sowie vom 9. August 1968 VI B 46/68 (BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779) die Auffassung vertreten, daß grundsätzliche Bedeutung zu bejahen sei, wenn die Finanzverwaltung bei gleichem Sachverhalt nicht nach den in einem anderen Fall aufgestellten Rechtsgrundsätzen des BFH verfährt.
  • BFH, 21.01.1999 - IX B 74/98

    Festsetzungsfrist; Änderungsbescheid nach Fristablauf

    Zwar kann einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung zukommen, weil die Finanzverwaltung bei einem gleichen Sachverhalt nicht nach den vom BFH entwickelten Rechtsgrundsätzen verfährt (vgl. BFH-Beschluß vom 9. August 1968 VI B 46/68, BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779, m.w.N.).
  • FG Münster, 30.11.2009 - 8 K 2812/09

    Abzweigung von Kindergeld

    Rn. 85 Einer Rechtssache kann zwar grundsätzliche Bedeutung zukommen, weil die Finanzverwaltung bei einem gleichen Sachverhalt nicht nach den vom BFH entwickelten Rechtsgrundsätzen verfährt (BFH-Beschluss vom 21.01.1999 IX B 74/98, BFH/NV 1999, 749 unter Hinweis auf BFH-Beschluss vom 09.08.1968 VI B 46/68, BStBl. II 1968, 779 m. w. N.).
  • BFH, 10.03.1995 - VIII B 98/94

    Anforderungen an die Zulässigkeit einer Beschwerde

    Zwar kann einer Rechtssache auch eine grundsätzliche Bedeutung zukommen, weil die Finanzverwaltung bei einem gleichen Sachverhalt nicht nach den vom BFH entwickelten Rechtsgrundsätzen verfährt (vgl. BFH- Beschluß vom 9. August 1968 VI B 46/68, BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779, m. w. N.;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung- Finanzgerichtsordnung, 15. Aufl., § 115 FGO Rz. 55, m. w. N.).
  • BFH, 13.06.1996 - X B 27/96

    Verneinung eines Klärungsbedarfs einer Rechtssache

    Der Fall unterscheidet sich von demjenigen, der dem Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 9. August 1968 VI B 46/68 (BFHE 93, 267, BStBl II 1968, 779) zu Grunde lag.
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Rechtsprechung
   BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,2366
BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68 (https://dejure.org/1969,2366)
BVerwG, Entscheidung vom 24.02.1969 - VI B 46.68 (https://dejure.org/1969,2366)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Februar 1969 - VI B 46.68 (https://dejure.org/1969,2366)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Verletzung der gerichtlichen Sachaufklärungspflicht - Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68
    Es kann hier offenbleiben, ob die Beschwerde damit eine Rechtsfrage in einer § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO genügenden Weise (vgl. dazu BVerwGE 13, 90) dargelegt hat.
  • BVerwG, 28.10.1960 - II B 35.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verletzung der gerichtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68
    Dazu bedarf es bei der hier erhobenen Rüge der Verletzung der Aufklärungspflicht der Angabe der Beweismittel, deren sich das Berufungsgericht hätte bedienen müssen, sowie der substantiierten Anführung der Tatsachen, die durch das Beweismittel belegt werden sollten, und zwar in einer Weise, die den Schluß ermöglicht, daß das Berufungsurteil auf der Nichtverwertung dieses Beweismittels beruht oder beruhen kann (vgl. u.a. Beschlüsse vom 28. Oktober 1960 - BVerwG II B 35.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 3] und vom 14. Oktober 1968 - BVerwG VI B 16.68 -).
  • BVerwG, 04.11.1955 - II C 264.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68
    Daß der Kläger mit Verfügung vom 1. August 1949 gemäß § 6 Abs. 2 der - im übrigen durch § 17 ÄAG aufgehobenen - Ersten Sparverordnung vom 19. März 1949 (GV. NW. S. 25), entlassen worden ist, weil er nur oder überwiegend aus politischen Rücksichten in ein Amt gelangt ist, vermag hieran nichts zu ändern (vgl. dazu auch Urteil vom 4. November 1955 - BVerwG II C 264.54 - [BVerwGE 2, 308]); insbesondere kann das nicht dazu führen, die Amtstätigkeit des Klägers gemäß § 63 Abs. 3 G 131, § 2 Abs. 1 ÄAG erst als am 1. August 1949 beendet anzusehen.
  • BVerwG, 14.10.1968 - VI B 16.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.1969 - VI B 46.68
    Dazu bedarf es bei der hier erhobenen Rüge der Verletzung der Aufklärungspflicht der Angabe der Beweismittel, deren sich das Berufungsgericht hätte bedienen müssen, sowie der substantiierten Anführung der Tatsachen, die durch das Beweismittel belegt werden sollten, und zwar in einer Weise, die den Schluß ermöglicht, daß das Berufungsurteil auf der Nichtverwertung dieses Beweismittels beruht oder beruhen kann (vgl. u.a. Beschlüsse vom 28. Oktober 1960 - BVerwG II B 35.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 3] und vom 14. Oktober 1968 - BVerwG VI B 16.68 -).
  • BVerwG, 30.06.1970 - VI B 5.70

    Umfang der Rechte des unter das Gesetz zu Art. 131 Grundgesetz (GG) fallenden …

    Denn ihre Begründung läßt die Angabe der Beweismittel, deren sich das Berufungsgericht hätte bedienen müssen, sowie die substantiierte Anführung der Tatsachen vermissen, die durch das Beweismittel belegt werden sollen, und zwar in einer Weise, die den Schluß ermöglicht, daß das Berufungsurteil auf der Nichtverwertung dieses Beweismittels beruht oder beruhen kann (vgl. Beschlüsse vom 24. Februar 1969 - BVerwG VI B 46.68 -, vom 23. Januar 1970 - BVerwG II B 91.69 - und vom 13. Mai 1970 - BVerwG VI B 14.70 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 24.07.1969 - VI B 10.69

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Auskunft des Bundesarchivs Kornelimünster stützen dürfen, sondern es hätte unter Heranziehung der vom Kläger eingereichten Unterlagen eventuell ein Gutachten des Bundesverteidigungsministeriums einholen müssen, entspricht nicht dem Darlegungserfordernis des § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO; denn es läßt konkrete Angaben darüber vermissen, aus welchen Gründen sich dem Berufungsgericht die von der Beschwerde für erforderlich gehaltenen weiteren Ermittlungen hätten aufdrängen müssen, welches Ergebnis diese Ermittlungen gehabt hätten oder hätten haben können und inwiefern ihr Ergebnis zu einer für den Kläger günstigeren Entscheidung hätte führen können vgl. Beschlüsse vom 16. Januar 1968 - BVerwG II B 65.67 -, vom 23. Januar 1968 - BVerwG II B 29.66 -, vom 19. August 1968 - BVerwG VI B 19.68 - und vom 24. Februar 1969 - BVerwG VI B 46.68 -.
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