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Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin, 20.11.1975

Rechtsprechung
   BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73   

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BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73 (https://dejure.org/1974,1555)
BVerwG, Entscheidung vom 20.02.1974 - VI B 67.73 (https://dejure.org/1974,1555)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Februar 1974 - VI B 67.73 (https://dejure.org/1974,1555)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Grundsätzliche Bedeutung nach dieser Vorschrift hat eine Rechtssache nur dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren Entscheidung zur Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts geboten ist und im erstrebten Revisionsverfahren zu erwarten wäre (so u.a.Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90], vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 - undvom 9. Mai 1972 - BVerwG IV CB 30.69 - [DVBl. 1972, 685], jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 08.09.1970 - VI B 49.69

    Beamtenstellung eines Hochschullehrers - Besonderheiten im Verfahrensrecht - …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Vor allem aber kommt Rechtsfragen, die sich aus der Anwendung nicht mehr geltenden oder auslaufenden Rechts ergeben, nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts regelmäßig keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu(Beschlüsse vom 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 -, vom 1. Dezember 1969 - BVerwG VI B 60.68 - undvom 8. September 1970 - BVerwG VI B 49.69 - jeweils mit Nachweisen aus der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BVerwG, 07.06.1962 - II C 15.60

    Anspruch auf nachträgliche Auszahlung von Dienstbezügen - Verpflichtung des …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Ein solches Verschulden aber wäre nach den Feststellungen des Berufungsgerichts und der bisher vorliegenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Frage des Rechtsanwendungsverschuldens bei Auslegung einer nicht zweifelsfreien Rechtsfrage ohne weiteres zu verneinen (vgl. u.a. BVerwGE 14, 222 [229 bis 231] undUrteile vom 15. Januar 1969 - BVerwG VI C 45.67 - undvom 2. Dezember 1969 - BVerwG VI C 107.65 - sowieBeschluß vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 59.73 -).
  • BVerwG, 24.02.1965 - VI B 15.64

    Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - Recht auf Einsicht in die …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Für diese Erfordernisse genügt es nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und einen größeren Personenkreis betrifft(Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 - undvom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -).
  • BVerwG, 09.05.1972 - IV CB 30.69

    Rügelose Einlassung und Richterablehnung; Begriff der "natürlichen Eigenart der …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Grundsätzliche Bedeutung nach dieser Vorschrift hat eine Rechtssache nur dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren Entscheidung zur Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts geboten ist und im erstrebten Revisionsverfahren zu erwarten wäre (so u.a.Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90], vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 - undvom 9. Mai 1972 - BVerwG IV CB 30.69 - [DVBl. 1972, 685], jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 01.12.1969 - VI B 60.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Vor allem aber kommt Rechtsfragen, die sich aus der Anwendung nicht mehr geltenden oder auslaufenden Rechts ergeben, nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts regelmäßig keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu(Beschlüsse vom 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 -, vom 1. Dezember 1969 - BVerwG VI B 60.68 - undvom 8. September 1970 - BVerwG VI B 49.69 - jeweils mit Nachweisen aus der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BVerwG, 03.12.1973 - VI B 62.73

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Für diese Erfordernisse genügt es nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und einen größeren Personenkreis betrifft(Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 - undvom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -).
  • BVerwG, 10.03.1969 - VI B 27.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anspruch auf …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Für diese Erfordernisse genügt es nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und einen größeren Personenkreis betrifft(Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 - undvom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -).
  • BVerwG, 02.12.1969 - VI C 107.65

    Prüfungsmaßstab von Beamten bei der Anwendung eines neuen Gesetzes - …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Ein solches Verschulden aber wäre nach den Feststellungen des Berufungsgerichts und der bisher vorliegenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Frage des Rechtsanwendungsverschuldens bei Auslegung einer nicht zweifelsfreien Rechtsfrage ohne weiteres zu verneinen (vgl. u.a. BVerwGE 14, 222 [229 bis 231] undUrteile vom 15. Januar 1969 - BVerwG VI C 45.67 - undvom 2. Dezember 1969 - BVerwG VI C 107.65 - sowieBeschluß vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 59.73 -).
  • BVerwG, 15.01.1969 - VI C 45.67

    Antrag eines Beamten auf Gewährung einer Stellenzulage gemäß § 21 Abs. 2 des …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1974 - VI B 67.73
    Ein solches Verschulden aber wäre nach den Feststellungen des Berufungsgerichts und der bisher vorliegenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Frage des Rechtsanwendungsverschuldens bei Auslegung einer nicht zweifelsfreien Rechtsfrage ohne weiteres zu verneinen (vgl. u.a. BVerwGE 14, 222 [229 bis 231] undUrteile vom 15. Januar 1969 - BVerwG VI C 45.67 - undvom 2. Dezember 1969 - BVerwG VI C 107.65 - sowieBeschluß vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 59.73 -).
  • BVerwG, 03.12.1973 - VI B 59.73
  • OVG Berlin, 18.02.1965 - VI B 12.64
  • BVerwG, 28.06.1977 - 6 B 52.76

    Rechtsmittel

    Die von der Beschwerde vermißte Begründung für die Nichtzulassung der Revision, die das Berufungsgericht in diesem Zusammenhang nicht noch besonders auszuführen brauchte, liegt darin, daß nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts solche dem auslaufenden oder nacht mehr geltenden Recht angehörenden Fragen die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen können; denn § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO ist auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet (vgl.Beschlüsse vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 53], vom 8. September 1970 - BVerwG VI B 49.69 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 72], vom 20. Februar 1974 - BVerwG VI B 67.73 -, vom 3. April 1975 - BVerwG II B 68.74 -, vom 17. Juli 1975 - BVerwG II B 2.75 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 136], vom 8. August 1975 - BVerwG II B 3.75 - undvom 25. Mai 1976 - BVerwG II B 57.75 -).

    Daran ändert sich entgegen der Annahme der Beschwerde auch nichts dadurch, daß - wie die Beschwerde ausführt - die von ihr aufgeworfene Frage für eine Vielzahl weiterer Verfahren in Baden-Württemberg von Bedeutung sein kann; denn, wie das Bundesverwaltungsgericht gleichfalls in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, genügt es für die Annahme rechtsgrundsätzlicher Bedeutung gerade nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und einen größeren Personenkreis betrifft(Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - [Buchholz 232 § 90 BBG Nr. 6], vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 -, vom 16. März 1970 - BVerwG VI B 57.69 -, vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 20. Februar 1974 - BVerwG VI B 67.73 -, vom 11. April 1975 - BVerwG VI B 73.74 - undvom 6. November 1975 - BVerwG VI B 81.75 -).

  • BVerwG, 23.10.1974 - VI B 35.74

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Ausschluss von im Ausland …

    Fall - keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu; denn diese Vorschrift ist im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet (vgl. u.a. Beschlüsse vom 26. April 1974 - BVerwG II B 3.74 -, vom 23. April 1974 - BVerwG VI B 66.73 -, vom 20. Februar 1974 - BVerwG VI B 67.73 - und vom 7. Januar 1974 - BVerwG II B 65.73 - jeweils mit Nachweisen).
  • BVerwG, 04.04.1975 - VI B 62.74

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Besoldung eines …

    Aus den gleichen Gründen ist auch bereits im Beschluß vom 20. Februar 1974 - BVerwG VI B 67.73 - die Zulassung der Revision abgelehnt worden.
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   OVG Berlin, 20.11.1975 - VI B 67.73   

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