Rechtsprechung
| BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Versorgungsansprüche eines Beamten
Verfahrensgang
- OVG Berlin, 13.11.1967 - IV B 50.65
- BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Wird zitiert von ... (21) Zitiert selbst (11)
- BVerwG, 06.05.1968 - VI B 32.67
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -).Es genügt dafür auch nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat (Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - und vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -).
- BVerwG, 24.02.1965 - VI B 15.64
Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - Recht auf Einsicht in die …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Es genügt dafür auch nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat (Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - und vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -). - BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61
Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Das erfordert zumindest die Bezeichnung der konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung erheblich sein wird, und einen Hinweis auf den Grund, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll (BVerwGE 13, 90, ständige Rechtsprechung).
- BVerwG, 25.03.1964 - VI C 150.62
Materielle Beweislast für die Frage der Rechtswidrigkeit eines zurückgenommenen …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Die in der Beschwerde bezeichneten Entscheidungen BVerwGE 3, 110 (zur Anwendung des § 7 G 131) und BVerwGE 18, 168 (zur Beweislast für die Rechtswidrigkeit zurückgenommener Verwaltungsakte) scheiden von vornherein aus. - BVerwG, 27.01.1956 - II C 40.54
Feststellung, dass tatsächlich eine enge Verbindung zum Nationalsozialismus …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Die in der Beschwerde bezeichneten Entscheidungen BVerwGE 3, 110 (zur Anwendung des § 7 G 131) und BVerwGE 18, 168 (zur Beweislast für die Rechtswidrigkeit zurückgenommener Verwaltungsakte) scheiden von vornherein aus. - BVerwG, 30.01.1961 - VIII B 159.60
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Dies bedeutet, wie durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt worden ist (vgl. Beschlüsse vom 30. Januar 1961 - BVerwG VIII B 159.60 - [DVBl. 1961 S. 382] und vom 20. Juni 1961 - BVerwG II B 63.60 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil des Oberverwaltungsgerichts abweicht, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht. - BVerwG, 28.02.1968 - VI B 22.67
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -). - BVerwG, 05.08.1968 - II B 1.68
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Es muß dargelegt werden, welche grundsätzliche, bisher höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfrage der Rechtsstreit aufwirft, deren Klärung in einem Revisionsverfahren zu erwarten wäre (so u.a. Beschluß vom 5. August 1968 - BVerwG II B 1.68 -). - BVerwG, 09.09.1968 - VI B 62.67
Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -). - BVerwG, 20.06.1961 - II B 63.60
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68
Dies bedeutet, wie durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt worden ist (vgl. Beschlüsse vom 30. Januar 1961 - BVerwG VIII B 159.60 - [DVBl. 1961 S. 382] und vom 20. Juni 1961 - BVerwG II B 63.60 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil des Oberverwaltungsgerichts abweicht, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht. - BVerwG, 24.11.1966 - II C 67.64
Ursachenzusammenhang zwischen der pflichtwidrigen Untätigkeit der Dienststelle …
- BVerwG, 11.02.1969 - VI B 40.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Ansprüche aus …
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat eine Rechtssache nur dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren in einem künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Beschluß vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - mit Nachweisen).Es liegt daher keine Abweichung des Berufungsurteils von dem erwähnten Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz im Sinne des § 127 Nr. 1 BRRG (F. 1965) vor; dabei kann offenbleiben, ob das Beschwerdevorbringen insoweit überhaupt als ordnungsgemäße Divergenzrüge zu beurteilen wäre (vgl. hierzu die Beschlüsse vom 4. April 1968 - BVerwG VI B 5.68 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - zu der entsprechenden Vorschrift des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO).
Überdies scheint die Klägerin zu verkennen, daß nicht jede Rechtsfrage, die von einem Gericht im Wege der Rechtsanwendung oder Rechtsauslegung entschieden wird, einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO verleiht (vgl. Beschluß vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).
- BVerwG, 13.03.1969 - VI B 22.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Beförderung eines …
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).Damit aber kann die rechtsgrundsätzliche Bedeutung einer Sache nicht begründet werden (Beschluß vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).
- BVerwG, 09.06.1970 - VI B 22.69
Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …
Die Ausführungen der Beschwerde werden insoweit dem bedeutsamen rechtlichen Unterschied zwischen einer Revisionsbegründung und der Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde nicht gerecht; mit Darlegungen, das Berufungsgericht habe die Rechtslage in diesem oder jenem Punkt verkannt, seine Auffassungen seien unzutreffend oder abwegig, und ähnlichen Angriffen auf die Rechtsauffassung und die Tatsachenwürdigung des Berufungsgerichts kann die rechtsgrundsätzliche Bedeutung einer Sache nicht begründet werden (Beschlüsse vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - und vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -).
- BVerwG, 04.09.1970 - VI B 2.70 Diesem Erfordernis ist nur genügt, wenn mindestens die konkrete Rechtsfrage bezeichnet wird, die für die Entscheidung erheblich sein wird, und dargelegt ist, weshalb diese konkrete Rechtsfrage der Sache grundsätzliche Bedeutung gibt (ständige Rechtsprechung, u.a.Beschlüsse vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -, vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -, vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -, vom 21. Juli 1969 - BVerwG II B 1.69 - undvom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -).
Es ist überhaupt nicht dargelegt, daß und inwiefern das Berufungsurteil in seinen rechtlichen Ausführungen (die insoweit entscheidungserheblich sein müssen) von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht (vgl.Beschlüsse vom 30. Januar 1961 - BVerwG VIII B 159.60 - [DVBl. 1961, 382], vom 20. Juni 1961 - BVerwG II B 63.60 -, vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 - undvom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).
- BVerwG, 25.06.1969 - VI B 47.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hat eine Rechtssache nicht schon dann grundsätzliche Bedeutung, wenn sie in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung für eine größere Zahl gleichliegender Fälle hat, sondern nur dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (neben vielen anderen Beschlüsse vom 25. August 1967 - BVerwG VI B 27.66 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - und vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 -).Wie sich schon aus dem oben dargelegten Begriff der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache ergibt und im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach ausgesprochen worden ist (Beschlüsse vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -, vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -, vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 17.68 -, vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 - und vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -), gibt nicht jede Rechtsfrage, die von einem Gericht im Wege der Rechtsanwendung oder Rechtsauslegung entschieden wird, einer Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO.
- BVerwG, 20.06.1969 - VI B 42.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verstoß gegen …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hat eine Rechtssache nicht schon dann grundsätzliche Bedeutung, wenn sie in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung für eine größere Zahl gleichliegender Fälle hat, sondern nur dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (neben vielen anderen Beschlüsse vom 25. August 1967 - BVerwG VI B 27.66 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - und vom 10. März 1969 - BVerwG VI B 27.68 -).Ein Unterschied in der Würdigung aber, der auf der Verschiedenheit der Umstände der Fälle beruht, ist keine Abweichung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO (Beschlüsse vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - und vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -).
- BVerwG, 17.03.1969 - VI B 32.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Bindungswirkung …
Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - jeweils mit weiteren Nachweisen).Mit solchen Angriffen auf die Rechtsauffassung und die Tatsachenwürdigung des Berufungsgerichts kann jedoch die rechtsgrundsätzliche Bedeutung einer Sache nicht begründet werden (Beschluß vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).
- BVerwG, 01.06.1971 - VI CB 117.67
Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Falle …
Es handelt sich also um eine Beurteilung der Bindungswirkung unter Würdigung der in diesem Fall vorliegenden tatsächlichen Umstände, nicht aber um eine andere Entscheidung der Rechtsfrage, die allein eine Abweichung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO begründen könnte (Beschlüsse vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 - und vom 4. September 1970 - BVerwG VI B 2.70 - mit weiteren Nachweisen). - BVerwG, 06.03.1970 - VI B 42.69
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
- BVerwG VI B 22.67 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil des Berufungsgerichts abweicht, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht. - BVerwG, 10.03.1969 - VI B 27.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anspruch auf …
Es muß dargelegt werden, welche grundsätzliche, bisher höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfrage der Rechtsstreit aufwirft, deren Klärung in einem Revisionsverfahren zu erwarten wäre (so u.a. Beschlüsse vom 5. August 1968 - BVerwG II B 1.68 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -). - BVerwG, 18.08.1971 - II B 26.71
Voraussetzungen für das Vorliegen einer Infektion als Dienstunfall im Sinne des …
- BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Beförderung eines …
- BVerwG, 06.08.1970 - II B 81.69
Anforderungen an die Zulassung einer Revision - Rechtsanspruch auf Versorgung als …
- BVerwG, 08.10.1969 - VI B 62.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Gewährung einer …
- BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68
Nichtzulassung der Revision mangels Divergenz - Verletzung der gerichtlichen …
- BVerwG, 19.07.1976 - 2 B 2.76
Erforderlichkeit der Konkretisierung einer sich im Revisionsverfahren stellenden …
- BVerwG, 17.05.1976 - 2 B 13.76
Rechtsmittel
- BVerwG, 16.01.1970 - VI B 62.69
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung …
- BVerwG, 02.12.1969 - VI B 2.69
Nichtzulassung der Revision mangels Divergenz - Überprüfung eines Gutachtens …
- BVerwG, 27.12.1971 - II B 24.71
Verteilung der materiellen Beweislast bei Rechtsstreitigkeiten über die Rücknahme …
- BVerwG, 23.02.1972 - IV CB 57.71
Bedeutung der Nutzungsbeschränkung für ein Grundstück - Nutzung einer Baracke zu …
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