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| BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
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- BVerwG, 11.09.1958 - II C 337.57
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, daß § 67 Abs. 1 Satz 2 G 131 bereits dann unanwendbar ist, wenn auch nur eines der in dieser Vorschrift genannten objektiven Merkmale für die Kennzeichnung eines Ausnahmefalles nicht erfüllt ist (vgl. BVerwGE 8, 26 [29]; fernerUrteile vom 10. Dezember 1959 - BVerwG II C 56.59 und 58.59 -).Danach kann als eine die Anwendung des § 67 Abs. 1 Satz 2 G 131 zulassende "Tätigkeit" grundsätzlich nur eine Dienstaufgabe angesehen werden, die erfahrungsgemäß eine Mitwirkung des Bediensteten an den rechtsstaatswidrigen Arbeitsmethoden der Gestapo ausschloß (vgl. BVerwGE 8, 26 [28]; fernerUrteile vom 10. Dezember 1959 - BVerwG II C 56.59 und 58.59 -).
- BVerwG, 11.09.1958 - II C 56.58
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Unter "Dienstverhältnis" im Sinne des § 3 Nr. 4 G 131 ist ferner ein auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis bei der Gestapo zu verstehen, das durch eine erkennbar vorübergehende oder kriegsbedingte Zwischenverwendung eines Gestapobeamten bei einer Dienststelle außerhalb der Gestapo nicht unterbrochen oder beendet werden kann (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 56.58 - [BVerwGE 7, 228 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 2], - BVerwG II C 289.57 - [BVerwGE 8, 20 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 5], - BVerwG II C 239.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 6], - BVerwG II C 92.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 67 G 131 Nr. 9] undUrteil vom 16. Dezember 1958 - BVerwG II C 236.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 16]). - BVerwG, 11.09.1958 - II C 289.57
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Unter "Dienstverhältnis" im Sinne des § 3 Nr. 4 G 131 ist ferner ein auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis bei der Gestapo zu verstehen, das durch eine erkennbar vorübergehende oder kriegsbedingte Zwischenverwendung eines Gestapobeamten bei einer Dienststelle außerhalb der Gestapo nicht unterbrochen oder beendet werden kann (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 56.58 - [BVerwGE 7, 228 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 2], - BVerwG II C 289.57 - [BVerwGE 8, 20 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 5], - BVerwG II C 239.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 6], - BVerwG II C 92.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 67 G 131 Nr. 9] undUrteil vom 16. Dezember 1958 - BVerwG II C 236.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 16]).
- BVerwG, 10.12.1958 - VI C 222.56
Eine den versorgungsrechtlichen Status einer Beamtenwitwe regelnde Verfügung als …
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Halbsatz - G 131 zuerkannt werden (vgl. hierzu auch BVerwGE 7, 362 [363]). - BVerwG, 11.09.1958 - II C 239.57
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Unter "Dienstverhältnis" im Sinne des § 3 Nr. 4 G 131 ist ferner ein auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis bei der Gestapo zu verstehen, das durch eine erkennbar vorübergehende oder kriegsbedingte Zwischenverwendung eines Gestapobeamten bei einer Dienststelle außerhalb der Gestapo nicht unterbrochen oder beendet werden kann (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 56.58 - [BVerwGE 7, 228 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 2], - BVerwG II C 289.57 - [BVerwGE 8, 20 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 5], - BVerwG II C 239.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 6], - BVerwG II C 92.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 67 G 131 Nr. 9] undUrteil vom 16. Dezember 1958 - BVerwG II C 236.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 16]). - BVerwG, 11.09.1958 - II C 384.57
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Wie das Bundesverwaltungsgericht in gleichgelagerten Fällen des Kriegseinsatzes von Gestapobeamten bei Dienststellen der Sicherheitspolizei in den besetzten Gebieten (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 13.58 - und - BVerwG II C 384.57 -, Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 3 und 4) bereits ausgesprochen hat, trägt die Feststellung des Berufungsgerichts, daß der Kläger im September 1943 zur Deutschen Sicherheitspolizei in Dänemark abgeordnet worden ist, die Entscheidung, daß sein Dienstverhältnis bei der Staatspolizeileitstelle in Hamburg von dieser kriegsbedingten Maßnahme unberührt blieb, also bis zum 8. Mai 1945 fortbestand. - BVerwG, 03.12.1959 - VI C 139.59
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Diese gemäß § 56 Abs. 2 BVerwGG das Revisionsgericht bindende Feststellung rechtfertigt die Nichtanrechnung der gesamten Dienstzeit des Klägers bei der Gestapo, so daß es auf eine Würdigung der Art und Weise seiner Tätigkeit in Dänemark nicht ankommt (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 3. Dezember 1959 - BVerwG VI C 139.59 -). - BVerwG, 16.12.1958 - II C 236.57
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Unter "Dienstverhältnis" im Sinne des § 3 Nr. 4 G 131 ist ferner ein auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis bei der Gestapo zu verstehen, das durch eine erkennbar vorübergehende oder kriegsbedingte Zwischenverwendung eines Gestapobeamten bei einer Dienststelle außerhalb der Gestapo nicht unterbrochen oder beendet werden kann (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 56.58 - [BVerwGE 7, 228 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 2], - BVerwG II C 289.57 - [BVerwGE 8, 20 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 5], - BVerwG II C 239.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 6], - BVerwG II C 92.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 67 G 131 Nr. 9] undUrteil vom 16. Dezember 1958 - BVerwG II C 236.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 16]). - BVerwG, 11.09.1958 - II C 13.58
Versorgung der Angehörigen der früheren Geheimen Staatspolizei (Gestapo) - …
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Wie das Bundesverwaltungsgericht in gleichgelagerten Fällen des Kriegseinsatzes von Gestapobeamten bei Dienststellen der Sicherheitspolizei in den besetzten Gebieten (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 13.58 - und - BVerwG II C 384.57 -, Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 3 und 4) bereits ausgesprochen hat, trägt die Feststellung des Berufungsgerichts, daß der Kläger im September 1943 zur Deutschen Sicherheitspolizei in Dänemark abgeordnet worden ist, die Entscheidung, daß sein Dienstverhältnis bei der Staatspolizeileitstelle in Hamburg von dieser kriegsbedingten Maßnahme unberührt blieb, also bis zum 8. Mai 1945 fortbestand. - BVerwG, 11.09.1958 - II C 92.58
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Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 128.58
Unter "Dienstverhältnis" im Sinne des § 3 Nr. 4 G 131 ist ferner ein auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis bei der Gestapo zu verstehen, das durch eine erkennbar vorübergehende oder kriegsbedingte Zwischenverwendung eines Gestapobeamten bei einer Dienststelle außerhalb der Gestapo nicht unterbrochen oder beendet werden kann (vgl.Urteile vom 11. September 1958 - BVerwG II C 56.58 - [BVerwGE 7, 228 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 2], - BVerwG II C 289.57 - [BVerwGE 8, 20 und Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 5], - BVerwG II C 239.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 6], - BVerwG II C 92.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 67 G 131 Nr. 9] undUrteil vom 16. Dezember 1958 - BVerwG II C 236.57 - [Buchholz BVerwG, 234, § 3 G 131 Nr. 16]). - BVerwG, 08.12.1959 - II C 143.59
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- BVerwG, 11.09.1958 - II C 35.58
Versorgung der Bediensteten der früheren Geheimen Staatspolizei (Gestapo) - …
- BVerwG, 04.04.1968 - VI B 5.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Dienststelle …
Ein solches auf die Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis konnte allerdings nur durch einen Vorgang beendet werden, der die Dauerbeschäftigung des Bediensteten bei der Geheimen Staatspolizei vor dem 8. Mai 1945 endgültig abschloß (vgl. außer dem bereits angeführten Urteil vom 16. Dezember 1958 die Urteile vom 10. Februar 1960 - BVerwG VI C 128.58 - und vom 14. Mai 1964 - BVerwG II C 43.61 -). - BVerwG, 12.12.1962 - VI C 27.60
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Auch bei der Anwendung des § 67 Abs. 1 Satz 2 G 131 befindet sich das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, wenn es darauf abstellt, daß das Merkmal "Tätigkeit" die Art der dem Beamten übertragenen Dienstaufgabe kennzeichnet und daß nur eine Dienstaufgabe, die eine Mitwirkung des Beamten an der rechtsstaatswidrigen Arbeitsweise der Gestapo erfahrungsgemäß oder in aller Regel ausschloß, als "Tätigkeit" angesehen werden kann, die eine Anwendung dieser Vorschrift rechtfertigt (BVerwGE 8, 26 [28]; Urteile vom 10. Dezember 1959 - BVerwG II C 56 und 58.59 - vom 10. Februar 1960 - BVerwG VI C 128.58 - BVerwGE 11, 176 [177]; Beschlüsse vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI B 18 und 19.61-; Urteil vom 9. November 1961 - BVerwG II C 146.59 - [in BVerwGE 13, 162 nur teilweise abgedruckt]).
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