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| BVerwG, 06.12.1957 - VI C 152.57 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VGH Stuttgart, 08.11.1954 - 4 S 313/53
- BVerwG, 05.04.1957 - VI B 19.56
- BVerwG, 06.12.1957 - VI C 152.57
Wird zitiert von ... (7) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 06.12.1957 - VI C 152.57
Es wird nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auch noch der Feststellung bedürfen, ob der Kläger bis zum 8. Mai 1945 nicht doch noch aus sachlichen Gründen - etwa auf Grund eines späteren Beförderungserlasses - befördert worden wäre; vgl. BVerwGE 2, 10 (21) [BVerwG 03.12.1954 - II C 114/53] sowie das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. November 1956 - BVerwG II C 150.54 (ZBR 57, 89; DÖV 57, 241; NJW 57, 603). - BVerwG, 15.02.1957 - VI C 15.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 06.12.1957 - VI C 152.57
Auch nach Auffassung des erkennenden Senats liegt diese Alternative lediglich dann vor, wenn die beamtenrechtliche Vorschrift, der die Ernennung oder Beförderung widersprochen hat, eine Regelung mit Rechtssatzcharakter darstellt; vgl.Urteil des erkennenden Senats vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 15.56 - (DVBl. 57, 794; NJW 57, 1774). - BVerwG, 09.11.1956 - II C 150.54
Festsetzung des Werts des Streitgegenstands
Auszug aus BVerwG, 06.12.1957 - VI C 152.57
Es wird nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auch noch der Feststellung bedürfen, ob der Kläger bis zum 8. Mai 1945 nicht doch noch aus sachlichen Gründen - etwa auf Grund eines späteren Beförderungserlasses - befördert worden wäre; vgl. BVerwGE 2, 10 (21) [BVerwG 03.12.1954 - II C 114/53] sowie das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. November 1956 - BVerwG II C 150.54 (ZBR 57, 89; DÖV 57, 241; NJW 57, 603).
- BVerwG, 08.05.1963 - VI C 82.60
Rechtsmittel
Für den Fall, daß bei der anderweitigen Verhandlung eine Prüfung der ersten - beamtenrechtlichen - Alternative des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 in Betracht kommt, wird auf folgendes hingewiesen: Beamtenrechtliche Vorschriften im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 sind nur zwingende, für das Beamtenrecht wesentliche Vorschriften mit Rechtssatzcharakter (BVerwGE 4, 285 = Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 18; Urteile vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 -, vom 19. März 1958 - BVerwG VI C 184.56 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 33 und Nr. 37] sowie Urteile vom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 174 und 179.59 - und vom 22. November 1962 - BVerwG II C 132.59 -). - BVerwG, 19.03.1958 - VI C 184.56
Rechtsmittel
Im Urteil vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 15.56 -, BVerwGE 4, 285, hat der erkennende Senat ausgeführt, daß nur Vorschriften mit Rechtssatzcharakter als beamtenrechtliche Vorschriften im Sinne des §.7 Abs. 1 G 131 anzusehen sind; in einem, weiteren Urteil vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 - hat der Senat ausgesprochen, daß derartige Vorschriften inhaltlich Rechtssätze sein und in der für Rechtssätze vorgeschriebenen Weise verkündet sein müssen. - BVerwG, 22.11.1962 - II C 132.59
Rechtsmittel
Daß "beamtenrechtliche Vorschriften" im Sinne dieser Vorschrift nur Regelungen mit Rechtssatzcharakter sind, die in der für Rechtssätze vorgeschriebenen Weise verkündet waren, entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 4, 285; Urteil vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 33]).
- BVerwG, 13.12.1962 - II B 27.61
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Mit dem Vorbringen, das Berufungsgericht habe die Verfügung der Deutschen Reichsbahn vom 27. Januar 1926 ZVL Unrecht als eine "beamtenrechtliche Vorschrift" im Sinne des § 7 G 131 angesehen, will die Beschwerde anscheinend eine Abweichung des Berufungsurteils von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu diesem Begriff (vgl. insbesondere BVerwGE 4, 285 und BVerwG, Urteil vom 6. Dezember 1957- BVerwG VI C 152.57 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 33]) rügen. - BVerwG, 07.07.1966 - VI C 4.63
Rechtsmittel
Es hat zwar nicht verkannt, daß beamtenrechtliche Vorschriften im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 nur zwingende, für das Beamtenrecht wesentliche Vorschriften mit Rechtssatzcharakter sind (BVerwGE 4, 285;Urteile vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 - undvom 19. März 1958 - BVerwG VI C 184.56 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 33 und Nr. 37]). - BVerwG, 23.02.1961 - II C 78.58
Rechtsmittel
Bei Beantwortung dieser Frage würde das Berufungsgericht zu prüfen haben, ob es sich bei den u.a. in Betracht kommenden Bestimmungen der Amtsblatt-Verfügung Nr. 76/1922 um Rechtssätze handelt und ob sie in der für Rechtssätze vorgeschriebenen Weise verkündet worden sind (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 -). - BVerwG, 03.05.1963 - VI C 137.60
Geltung des allgemeinen Beamtenrechts für die Beamten der Reichsgaue - …
Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß beamtenrechtliche Vorschriften im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 nur zwingende, für das Beamtenrecht wesentliche Vorschriften mit Rechtssatzcharakter sind (BVerwGE 4, 285 = Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 18; Urteile vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VI C 152.57 - und vom 19. März 1958 - BVerwG VI C 184.56 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 33 und Nr. 37]).
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