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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,457
BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57 (https://dejure.org/1957,457)
BVerwG, Entscheidung vom 13.12.1957 - VI C 270.57 (https://dejure.org/1957,457)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Dezember 1957 - VI C 270.57 (https://dejure.org/1957,457)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anfechtung des Widerrufs eines Hilfsrichterauftrags sowie der Berufung in das Beamtenverhältnis - Rüge von Verfahrensmängeln

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (14)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.1956 - W 23/54
    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    1 K 23/54 LVG Düsseldorf,.

    die Verfügungen des Landesjustizministers vom 5. September 1953, 26. September 1953 und 14. Oktober 1953 (1 K 23/54 Düsseldorf),.

  • BVerwG, 30.01.1957 - VI C 206.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Sollte der Kläger im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen die Rechtsstellung eines Assessors (K) gehabt haben, so hatte sie also spätestens mit der Eröffnung des Ergebnisses der großen juristischen Staatsprüfung ihr Ende gefunden (so Urteil des erkennenden Senats vom 30. Januar 1957 - BVerwG VI C 206.56 -).
  • BGH, 27.04.1954 - I ZR 239/52

    Requisitionsansprüche. Rechtsweg

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Eine Verweisung an ein anderes Gericht gemäß § 81 BVerwGG kommt nicht in Betracht, weil ein besonderer prozessualer Antrag auf Schadensersatz nicht gestellt ist (so auch BGHZ 13, 145 [154]).
  • BVerwG, 21.01.1955 - II C 177.54

    Anfechtung von Prüfungsentscheidungen; Irrevisibilität von zur Ergänzung nicht …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Denn die ungeschriebenen allgemeinen Grundsätze des Verwaltungsrechts, zu denen der Grundsatz von Treu und Glauben gehört, sind nach der ständigen Rechtsprechung des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. Urteil vom 21. Januar 1955 - BVerwG II C 177.54 - BVerwGB 2, 22), der sich der erkennende Senat angeschlossen hat (so Beschluß vom 30. September 1957 - BVerwG VI B 126.56 -), soweit sie der Ergänzung von Landesrecht dienen, dem Landesrecht zuzurechnen, also nicht revisibel.
  • BVerwG, 09.11.1956 - II C 175.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Die Rüge mangelhafter Sachaufklärung ist nach § 57 Abs. 2 Satz 2 BVerwGG nur dann ordnungsgemäß erhoben, wenn die Tatsachen und Beweismittel bezeichnet sind, die den Verfahrensmangel ergeben, wenn also die Revision die Zeugen, die im vorinstanzlichen Verfahren benannt worden sind und nach ihrer Überzeugung hätten vernommen werden müssen, unter Anführung der in ihr Wissen gestellten Tatsachen bezeichnet und ferner dartut, daß das angefochtene Urteil auf der Nichtvernehmung dieser Zeugen beruht oder beruhen kann, oder wenn die Revision im einzelnen darlegt, welche anderen Beweismittel sich dem Tatrichter hätten aufdrängen müssen (so u.a. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. November 1956 - BVerwG II C 175.54 -in DVBl. 1957, 393 und vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 30.56 -).
  • BVerwG, 15.02.1956 - II C 129.54

    Erstinstanzliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs für Baden-Württemberg …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Daß das Dienstverhältnis der Richter im Landesdienst dem Landesrecht unterliegt, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in anderem Zusammenhang ausgesprochen (vgl. Urteil vom 15. Februar 1956 - BVerwG II C 129.54 - BVerwGE 3, 145).
  • BVerwG, 14.11.1955 - Gr. Sen. 1.55

    Revisibilität des Besatzungsrechts im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Es wendet den Grundsatz von Treu und Glauben also zur Ergänzung von revisiblem Recht an; denn das Besatzungsrecht ist in demselben Umfang revisibel wie deutsches Recht (Beschluß des Großen Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 1955, BVerwGE 2, 319).
  • BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53

    Geltung des Deutschen Beamtengesetzes für die Rechtsverhältnisse der …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Diese Rüge könnte nur dann begründet sein, wenn nach der Auslegung, die das Berufungsgericht dem hier angewendeten irrevisiblen Recht gegeben hat, die objektive und vom Gericht nachprüfbare Feststellung der Eignung des Klägers für das Berufungsurteil erheblich gewesen wäre (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.55 -NJW 1955 S. 1611 = MDR 1955 S. 694 [BVerwG 10.06.1955 - II C 234/53] = DVBl. 1956 S. 52 und vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 -).
  • BVerwG, 10.01.1957 - I C 81.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Das Urteil des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - (NJW 1957 S. 1204), das der Kläger im Anschluß an die Besprechung von Bettermann (…a.a.O.) für seine Auffassung anführt, der Grundsatz von Treu und Glauben gehöre stets dem revisiblen Recht an, enthält keine Abweichung von den vorerwähnten Urteilen.
  • BVerwG, 16.01.1957 - VI C 30.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
    Die Rüge mangelhafter Sachaufklärung ist nach § 57 Abs. 2 Satz 2 BVerwGG nur dann ordnungsgemäß erhoben, wenn die Tatsachen und Beweismittel bezeichnet sind, die den Verfahrensmangel ergeben, wenn also die Revision die Zeugen, die im vorinstanzlichen Verfahren benannt worden sind und nach ihrer Überzeugung hätten vernommen werden müssen, unter Anführung der in ihr Wissen gestellten Tatsachen bezeichnet und ferner dartut, daß das angefochtene Urteil auf der Nichtvernehmung dieser Zeugen beruht oder beruhen kann, oder wenn die Revision im einzelnen darlegt, welche anderen Beweismittel sich dem Tatrichter hätten aufdrängen müssen (so u.a. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. November 1956 - BVerwG II C 175.54 -in DVBl. 1957, 393 und vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 30.56 -).
  • BVerwG, 29.06.1956 - V C 44.55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 30.09.1957 - VI B 126.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 16.09.1957 - I C 140.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 27.01.1956 - II C 98.54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59

    Rechtsmittel

    Eine allgemeine Bezugnahme auf "Ausführungen und Feststellungen" in einem anderen Rechtsstreit, nämlich in der Verwaltungsstreitsache BVerwG IV C 332.58, genügt nicht den verfahrensrechtlichen Anforderungen an eine solche Rüge (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57 - und die Beschlüsse vom 6. Oktober 1958 - BVerwG V C 378.56 - [MDR 1959 S. 60] und vom 3. November 1960 - BVerwG II B 45.60 -).
  • BVerwG, 30.05.1958 - VI C 233.57

    Nichtzulassung einer Revision mangels Verfahrensmängel - Verletzung gerichtlicher …

    Die Revision hätte daher zum mindesten darlegen müssen, daß der Anfechtungskläger den genannten Richter bis zum Ergehen des Urteils des Verwaltungsgerichtshofs wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt habe (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1955 - BVerwG IV C 110.54 - und vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57 - sowie Beschlüsse vom 21. Januar 1954 - BVerwG I B 161.53 - und vom 14. Februar 1956 - BVerwG V B 182.55 -).
  • BVerwG, 04.02.1958 - VI CB 454.56

    Anspruch des Beamten auf Versorgung auf Grund seines früheren …

    Infolgedessen sind auch die zu ihrer Ergänzung heranzuziehenden allgemeinen Grundsätze des Verwaltungsrechts, zu denen auch der vom Kläger geltend gemachte Grundsatz von Treu und Glauben gehört, im vorliegenden Falle irrevisibles Recht, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden hat (vgl. u.a. Beschluß vom 25. September 1953 - BVerwG II B 107.55 - in VwRspr. 6 Nr. 58 = DÖV 1954, 26 sowie Urteile vom 21. Januar 1955 - BVerwGE 2, 22 [BVerwG 21.01.1955 - II C 177/54] - und vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57).
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