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| BVerwG, 14.10.1958 - VI CB 155.58 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 24.04.1958 - VIII A 1102/56
- BVerwG, 14.10.1958 - VI CB 155.58
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 10.02.1956 - II C 4.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.10.1958 - VI CB 155.58
Es bedarf keiner Klärung mehr, daß eine Partei ausreichendes rechtliches Gehör erlangt, wenn ihr vor der mündlichen Verhandlung Gelegenheit gegeben wird, schriftlich zu den für die Entscheidung bedeutsamen Tat- und Rechtsfragen Stellung zu nehmen und wenn sie im Falle einer mündlichen Verhandlung nach dem Vortrag des Berichterstatters über den wesentlichen Akteninhalt die Möglichkeit hat, ihr tatsächliches und rechtliches Vorbringen zu ergänzen und zu berichtigen (vgl. Urteil des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Februar 1956 - BVerwG II C 4.54 -). - BVerwG, 25.01.1956 - II B 186.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.10.1958 - VI CB 155.58
Denn die Frage, ob die durch die Dritte Verordnung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur Sicherung der Währung und öffentlichen Finanzen vom 19. März 1949 (GVBl. Nordrhein-Westfalen S. 29) - Dritte SparVO - in Kraft gesetzten Kürzungen der Versorgungsbezüge durch die Ermächtigung des § 27 Abs. 2 Buchst. c des Dritten Gesetzes zur Neuordnung des Geldwesens vom 27. Juni 1948 (Amtsbl. MilReg. brit. Zone S. 862) - UmstG - gedeckt waren, gehört nicht dem Bundesrecht an und könnte daher im Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. hierzu Beschluß des II. Senatsvom 25. Januar 1956 - BVerwG II B 186.54 - DVBl. 1956 S. 406 -).
- BVerwG, 04.11.1960 - VI CB 57.58
Rechtsmittel
Fragen aber, die sich zu nicht mehr geltendem oder auslaufendem Recht ergeben, sind nicht klärungsbedürftig im Sinne des § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG; denn es ist der Zweck des § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG, Streitfragen des geltenden Rechts einer einheitlichen Klärung zuzuführen(Beschlüsse vom 6. September 1958 - BVerwG II CB 114.58 -, vom 14. Oktober 1958 - BVerwG VI CB 155.58 -, vom 28. Februar 1959 - BVerwG VI B 56.58 -, vom 26. August 1959 - BVerwG VI B 54.57 -, vom 23. September 1959 - BVerwG VI B 4.59 -, vom 17. Oktober 1959 - BVerwG VI B 17.59 -). - BVerwG, 28.02.1959 - VI B 56.58
Rechtsmittel
Rechtsfragen nicht mehr geltenden Rechts rechtfertigen nach der Rechtsprechung der Beamtensenate des Bundesverwaltungsgerichts grundsätzlich nicht, die Revision nach § 53 Abs. 2 Buchst. a und c BVerwGG zuzulassen; vgl. u.a. Beschluß des Senats vom 14. Oktober 1958 - BVerwG VI CB 155.58 -. - BVerwG, 23.09.1959 - VI B 4.59
Rechtsmittel
Denn diese Beihilfegrundsätze sind am 1. April 1959 durch die Allgemeinen Verwaltungsvorschriften über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen vom 17. März 1959 (GMBl. S. 168), die eine neue Berechnungsgrundlage eingeführt haben, abgelöst worden; Zweck des § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG ist es lediglich, Streitfragen des geltenden Rechts einer höchstrichterlichen Klärung zuzuführen (vgl. Beschlüsse des BVerwG vom 6. September 1958 - II CB 114.58 - mit weiteren Nachweisen und vom 14. Oktober 1958 - VI CB 155.58 -).
- BVerwG, 24.03.1960 - VI B 3.60
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Besoldung von …
-Sinn und Zweck des § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG sind jedoch nur auf die Klärung von rechtsgrundsätzlichen Fragen des geltenden Rechts gerichtet (vgl. u.a. Beschluß des beschließenden Senats - BVerwG VI CB 155.58 - vom 14. Oktober 1958 mit Nachweisen). - BVerwG, 31.01.1959 - VI B 69.58
Rechtsmittel
Denn der Zweck dieser Vorschrift ist es, zur Wahrung einer einheitlichen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte die Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts zu ermöglichen (vgl. u.a. Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. September 1958 - BVerwG II CB 114.58 - undvom 14. Oktober 1958 - BVerwG VI CB 155.58 -). - BVerwG, 31.01.1959 - VI CB 102.58
Rechtsmittel
Sinn und Zweck des § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG sind auf die Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet (vgl. Beschluß des Senatsvom 14. Oktober 1958 - BVerwG VI CB 155.58 - mit weiteren Nachweisen).
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