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Rechtsprechung
   BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,16930
BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87 (https://dejure.org/1989,16930)
BFH, Entscheidung vom 13.01.1989 - VI R 52/87 (https://dejure.org/1989,16930)
BFH, Entscheidung vom 13. Januar 1989 - VI R 52/87 (https://dejure.org/1989,16930)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit der rechnerischen Verteilung des Weihnachtsgeldes - Zulässigkeit einer Lohnsteuerpauschalisierung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • BFH, 17.05.1985 - VI R 137/82

    Ermessensentscheidung - Inanspruchnahme des Arbeitnehmers - …

    Auszug aus BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87
    Diese Entscheidung habe nicht im Ermessen des FA gestanden (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 17. Mai 1985 VI R 137/82, BFHE 144, 217, BStBl II 1985, 660).
  • BFH, 10.06.1988 - III R 232/84

    Lohnsteuerpauschalierung und Bindung an Verfahrensentscheidungen

    Auszug aus BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87
    Der Senat folgt insoweit dem zutreffenden Urteil des III.Senats des BFH vom 10. Juni 1988 III R 232/84 (BFHE 154, 68, BStBl II 1988, 981).
  • BFH, 13.01.1989 - VI R 66/87

    Steuerveranlagung und Bindungswirkung von Verfahrensentscheidungen

    Auszug aus BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87
    Anmerkung: Zu Ls. 1 vgl. auch das Urteil vom gleichen Tage VI R 66/87, BFHE 156, 412.
  • BFH, 22.06.1984 - VI R 211/80

    Monatslohn - Zusätzlicher Lohn - Wochenlohngrenze - Umrechnungsmethode

    Auszug aus BFH, 13.01.1989 - VI R 52/87
    Im Streitfall hatte die Klägerin einen Wochenarbeitslohn von 125 DM bezogen und damit diese Pauschalierungsgrenze überschritten (vgl. auch BFH-Urteil vom 22. Juni 1984 VI R 211/80, BFHE 141, 279, BStBl II 1984, 632).
  • FG Köln, 11.05.2004 - 12 K 6866/03

    Arbeitslohnbegriff i.S. von § 46 Abs. 2 Nr. 2 AO

    Rn. 33 e. Auch die Tatsache, dass die an § 40 Abs. 3 EStG geknüpften Rechtsfolgen nur dann eintreten, wenn die Pauschalierung dem Gesetz entsprochen hat und höchstrichterlich bereits entschieden wurde, dass das für die Veranlagung des Arbeitnehmers zuständige Wohnsitz- Finanzamt die Pauschalierungsvoraussetzungen im Rahmen der Einkommensteuer-Veranlagung des Arbeitnehmers wie jede andere Maßnahme des Vorauszahlungsverfahrens uneingeschränkt überprüfen kann (BFH-Urteile vom 10.06.1988 III R 232/84, BStBl II 1988, 981; vom 13.01.1989 VI R 66/87, BStBl II 1989, 1030 und vom 13.01.1989 VI R 52/87, BFH/NV 1990, 490) rechtfertigt nicht den Schluss der Klägerin, pauschal besteuerten Arbeitslohn als "Arbeitslohn" im Sinne des § 46 Abs. 2 Nr. 2 EStG zu verstehen.
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