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| BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52 |
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- BGH, 28.01.1952 - III ZR 284/51
Geschlossene Ortschaft. Ortstafel
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Im übrigen würde eine Anwendung der von der Rechtsprechung des Reichsgerichts für das Fehten eines Verschuldens eines Beamten bei Amtspflichtverletzungen entwickelten Grundsätze, auf die sich der Kläger anscheinend berufen will, hier schon deshalb nicht in Frage kommen, weil diese Grundsätze keinesfalls ausdehnend auf andere Haftungstatbestände übertragen werden können (Urteil des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 28. Januar 1952 - III ZR 284/51 - VerkRSamml 4, 223 [228], insoweit in BGHZ 4, 360 nicht abgedruckt). - BGH, 17.05.1951 - III ZR 57/51
Haftungsverzicht. Handeln auf eigene Gefahr
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Die Abwägung ist, wie der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (vgl. III ZR 67/50 vom 15. Dezember 1950 - insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - VerkRSamml 3, 243 [247] - insoweit in BGHZ 2, 159 nicht abgedruckt; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569 = VersR 1952, 431) ausgeführt hat (VI ZR 19/52 vom 3. Dezember 1952), nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere, daß nicht alle Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 29.09.1952 - III ZR 340/51
Schmerzensgeld und Haftpflichtversicherung
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Der Schmerzensgeldanspruch ist, wie in dem Urteil des III. Zivilsenats vom 29. September 1952 - III ZR 340/51 - (BGHZ 7, 223 = VersR 1952, 397) näher ausgeführt worden ist, ein echter Schadensersatzanspruch.
- BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Die Abwägung ist, wie der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (vgl. III ZR 67/50 vom 15. Dezember 1950 - insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - VerkRSamml 3, 243 [247] - insoweit in BGHZ 2, 159 nicht abgedruckt; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569 = VersR 1952, 431) ausgeführt hat (VI ZR 19/52 vom 3. Dezember 1952), nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere, daß nicht alle Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 14.12.1950 - III ZR 67/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Die Abwägung ist, wie der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (vgl. III ZR 67/50 vom 15. Dezember 1950 - insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - VerkRSamml 3, 243 [247] - insoweit in BGHZ 2, 159 nicht abgedruckt; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569 = VersR 1952, 431) ausgeführt hat (VI ZR 19/52 vom 3. Dezember 1952), nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere, daß nicht alle Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 11.02.1952 - III ZR 13/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Dadurch, dass die Strasse Mayen-Kaisersesch gegenüber der Strasse Urmersbach-Düngenheim die grössere Verkehrsbedeutung hat, wird an der durch § 13 Abs. 1 StVO gegebenen Vorfahrtregelung nichts geändert (OLG Köln DAR 1952, 124; KG VAE 1939, 302 Nr. 425; vgl. auch das Urteil des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 11. Februar 1952 - III ZR 13/51 -). - BGH, 29.06.1953 - VI ZR 19/52
Auszug aus BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
Die Abwägung ist, wie der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (vgl. III ZR 67/50 vom 15. Dezember 1950 - insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - VerkRSamml 3, 243 [247] - insoweit in BGHZ 2, 159 nicht abgedruckt; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569 = VersR 1952, 431) ausgeführt hat (VI ZR 19/52 vom 3. Dezember 1952), nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere, daß nicht alle Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind.
- BGH, 23.04.1956 - III ZR 299/54
Hoheitlicher Charakter eines Feuerwehreinsatzes
Die Abwägung nach § 254 BGB ist aber nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere daß nicht alle Umstände vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (vgl. Urteile vom 15. Dezember 1950 - III ZR 67/50 -, insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; vom 17. Mai 1951 - III ZR 57/51 - VRS 3, 243 [247]; vom 9. Oktober 1952 - III ZR 288/51 - VRS 4, 569 = VersR 1952, 431; vom 3. Dezember 1952 - VI ZR 19/52 - vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - insoweit in VRS 5, 82 nicht abgedruckt).Der Umstand, daß es sich nach Benutzungsart und Befestigung bei der Straße an der Aa nur um einen Nebenweg handelte, steht dieser grundsätzlichen Vorfahrtsberechtigung nicht entgegen (vgl. Urteil vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 in VRS 5, 82).
- BGH, 10.06.1969 - VI ZR 35/68
Haftungsverteilung bei unklarer Vorfahrtregelung im Bereich eines sog. …
Er muß sich über die wesentlichen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung unterrichten (Urteile des BGH vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - VRS 5, 82 = VersR 1953, 83 undvom 30. September 1958 - VI ZR 193/57 - NJW 1958, 2066). - OVG Schleswig-Holstein, 21.01.2021 - 4 LB 9/20
Abschleppen eines Kraftfahrzeugs wegen Störung der öffentlichen Sicherheit
- VI ZR 17/52 -, juris).
- BGH, 02.11.1962 - 4 StR 315/62
Kraftfahrer - Unkenntnis wesentlicher Verkehrsvorschriften - Neuregelungen im …
Die Rechtsprechung hat dem Kraftfahrer von jeher die Berufung auf die Unkenntnis wesentlicher Verkehrsvorschriften in aller Regel versagt und von ihm gefordert, daß er sich auch über Neuregelungen im Straßenverkehr auf dem laufenden hält (u.a. BGH VRS 5, 82, 83 und 388, 390; 15, 401, 402; OLG Hamm in VRS 7, 138, 141; OLG Braunschweig in VRS 10, 387, 391). - BGH, 05.11.1957 - VI ZR 248/56 Da er dies unterließ, beruht sein evtl. Rechtsirrtum, wie der Senat bereits mehrfach (vgl. z.B. VI ZR 17/52 - Urteil vom 10. Dezember 1952 - VRS 5, 82 Nr. 51) ausgesprochen hat, auf Verschulden.
- BGH, 06.11.1956 - VI ZR 127/56
Rechtsmittel
Auch wenn die vom Beklagten befahrene Straße von besserer Beschaffenheit und von grösserer Bedeutung für den Verkehr war, würde daher an der durch § 13 Abs. 1 StVO gegebenen Vorfahrtsregelung nichts geändert (vgl. auch Urteil des BGH vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - VRS 5, 82 Nr. 51). - BGH, 30.09.1958 - VI ZR 193/57 Der erkennende Senat hat bereits mehrfach ausgesprochen, daß es eine Außerachtlassung der erforderlichen Sorgfalt bedeute, wenn ein Kraftfahrer am Kraftverkehr teilnahm, ohne die grundlegenden Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung oder überhaupt alle Bestimmungen die für ihn maßgebend werden können, zu kennen (vgl. z.B. VI ZR 17/52, Urteil vom 10. Dezember 1952 LM Nr. 4 zu § 13 StVO).
- BGH, 24.04.1956 - VI ZR 144/55
Rechtsmittel
Mit ihren Angriffen gegen den Schadensausgleich von vier Fünfteln zu Lasten des Beklagten und einem Fünftel zu Lasten des Klägers, den das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit dem Landgericht für angemessen erachtet hat, kann der Beklagte im Revisionsverfahren keinen Erfolg haben, denn den für die Abwägung maßgebenden Erwägungen des Berufungsgerichts ist weder ein Ermessensmißbrauch noch ein Verstoß gegen Denkgesetze oder Erfahruhgssätze zu entnehmen (BGH III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 = VRS 3, 243 = DAR 1951, 143; VI ZR 17/52 vom 10. Dezember 1952 = VRS 5, 82 = DAR 1953, 34; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 = VRS 5, 81). - BGH, 17.12.1952 - VI ZR 52/52 Wie in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs immer wieder hervorgehoben worden ist (vgl. die Urteile des erkennenden Senats vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - und vom 3. Dezember 1952 - VI ZR 19/52 - mit weiteren Nachweisen), liegt die Abwägung grundsätzlich im tatrichterlichen Ermessen und kann durch die Revision mit Erfolg nur dann angegriffen werden, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere daß nicht alle für die Abwägung maßgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind.
- BGH, 27.06.1956 - VI ZR 306/55
Rechtsmittel
Die Revision des Klägers gegen dieses Urteil ist durch Urteil des erkennenden Senats vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - zurückgewiesen worden. - BGH, 15.05.1959 - 4 StR 104/59
Rechtsmittel
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