Rechtsprechung
| BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
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- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (7)
- BGH, 17.04.1952 - III ZR 109/50
Voraussetzungen einer Klage auf künftige Leistung
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs gebietet die Aufmerksamkeit, die von einem besonders sorgfältigen Fahrer zu fordern ist, nur die Rücksichtnahme auf eine durch die Umstände nahegelegte Möglichkeit, daß andere sich unrichtig oder ungeschickt verhalten (vgl. Urteile BGH vom 17. April 1952 - III ZR 109/50 - DAR 1952, 149 und vom 22. Juni 1955 - VI ZR 99/54 - VRS 9, 83 Nr. 184 sowie RGZ 164, 273 [280]; RG VerkRdsch 1930, 307 Nr. 201;… Müller, Straßenverkehrsrecht 19. Aufl. zu § 7 StVO). - BGH, 10.11.1952 - VI ZR 45/52
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Das hat der Senat in einem Falle entschieden, in dem ein Lastzug aus der Ausfahrt einer Schule in eine Bundesstraße einfuhr (Urteil vom 10. November 1952 - VI ZR 45/52 - NJW 1953, 259 = DAR 1953, 35 = VRS 5, 92 = VersR 1953, 65). - RG, 12.07.1940 - III 160/39
1. Handelt der Führer eines zur Paketpostbeförderung eingesetzten Kraftwagens der …
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs gebietet die Aufmerksamkeit, die von einem besonders sorgfältigen Fahrer zu fordern ist, nur die Rücksichtnahme auf eine durch die Umstände nahegelegte Möglichkeit, daß andere sich unrichtig oder ungeschickt verhalten (vgl. Urteile BGH vom 17. April 1952 - III ZR 109/50 - DAR 1952, 149 und vom 22. Juni 1955 - VI ZR 99/54 - VRS 9, 83 Nr. 184 sowie RGZ 164, 273 [280]; RG VerkRdsch 1930, 307 Nr. 201;… Müller, Straßenverkehrsrecht 19. Aufl. zu § 7 StVO).
- BGH, 22.06.1955 - VI ZR 99/54
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs gebietet die Aufmerksamkeit, die von einem besonders sorgfältigen Fahrer zu fordern ist, nur die Rücksichtnahme auf eine durch die Umstände nahegelegte Möglichkeit, daß andere sich unrichtig oder ungeschickt verhalten (vgl. Urteile BGH vom 17. April 1952 - III ZR 109/50 - DAR 1952, 149 und vom 22. Juni 1955 - VI ZR 99/54 - VRS 9, 83 Nr. 184 sowie RGZ 164, 273 [280]; RG VerkRdsch 1930, 307 Nr. 201;… Müller, Straßenverkehrsrecht 19. Aufl. zu § 7 StVO). - BGH, 13.04.1953 - VI ZR 75/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Es kommt vielmehr darauf an, ob der Unfall bei der gegebenen Verkehrslage auch für einen besonders sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden gewesen wäre (Urteil des erkennenden Senats vom 13. April 1953 - VI ZR 75/52 - NJW 1954, 185 Nr. 1 = DAR 1953, 113 = VRS 5, 329 [331] = VersR 1953, 242). - BGH, 01.04.1953 - VI ZR 77/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Es kommt vielmehr darauf an, ob der Unfall bei der gegebenen Verkehrslage auch für einen besonders sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden gewesen wäre (Urteil des erkennenden Senats vom 13. April 1953 - VI ZR 75/52 - NJW 1954, 185 Nr. 1 = DAR 1953, 113 = VRS 5, 329 [331] = VersR 1953, 242). - BGH, 15.06.1955 - VI ZR 319/54
Auszug aus BGH, 21.02.1956 - VI ZR 231/54
Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 15. Juni 1955 - VI ZR 319/54 - (VRS 9, 117 Nr. 55 = VersR 1955, 485) ausgeführt, daß ein Fußgänger, der ausnahmsweise die Autobahn überschreitet, auf deren Zweckbestimmung, dem Schnellverkehr zu dienen, Rücksicht nehmen und vor sowie beim Überschreiten der Fahrbahn höchste Vorsicht walten lassen muß.
- BGH, 05.06.1956 - VI ZR 68/55
Rechtsmittel
Hiervon könnte nur gesprochen werden, wenn der Unfall bei der gegebenen Verkehrslage auch für einen besonders sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden gewesen wäre (Urteile des erkennenden Senats vom 13. April 1953 - VI ZR 75/52 - NJW 1954, 185 Nr. 1 = DAR 1953, 113 = VRS 5, 329 [331] = VersR 1953, 242 und vom 21. Februar 1956 - VI ZR 231/54 - VersR 1956, 256). - BGH, 27.11.1956 - VI ZR 240/55
Haftungsverteilung bei Kollision eines links abbiegenden LKW mit einem …
Es hat zutreffend darauf abgestellt, ob der Unfall bei der gegebenen Verkehrslage auch für einen besonders sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden gewesen wäre (Urteile des Bundesgerichtshofs vom 13. April 1953 - VI ZR 75/52 - NJW 1954, 185 Nr. 1 = DAR 1953, 113 = VRS 5, 329 [331] = VersR 1953, 242 und vom 21. Februar 1956 - VI ZR 231/54 - VRS 10, 327 Nr. 133 = VersR 1956, 256). - BGH, 26.10.1956 - VI ZR 121/55
Rechtsmittel
Sie brauchte damit, daß der Beklagte seine Pflichten aus § 17 StVO verletzen werde, so lange nicht zu rechnen, als nicht die gegebenen Umstände ihr dazu Anlaß geben konnten oder mußten (Urteile des erkennenden Senats vom 10. November 1952 - VI ZR 45/52 - DAR 1953, 53 = VRS 5, 92 Nr. 57 = VersR 1953, 65, 21. Februar 1956 - VI ZR 251/54 - VRS 10, 327 Nr. 133 = VersR 1956, 256 und 7. Juli 1956 - VI ZR 197/55 - VRS 11, 252 Nr. 107 = VersR 1956, 624). - BGH, 20.06.1961 - VI ZR 165/60
Rechtsmittel
Früher brauchte der Zweitbeklagte sich auf die verkehrswidrige Fahrweise des Versicherungsnehmers der Klägerin nicht einzustellen; denn es fehlte an jeglichem Umstand, der eine solche Möglichkeit nahegelegt hätte (vgl. Urteil des Senats vom 21. Februar 1956 - VI ZR 231/54 - = VRS 10, 327 Nr. 133).
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