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Rechtsprechung
   BGH, 13.11.1956 - VI ZR 241/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,5290
BGH, 13.11.1956 - VI ZR 241/55 (https://dejure.org/1956,5290)
BGH, Entscheidung vom 13.11.1956 - VI ZR 241/55 (https://dejure.org/1956,5290)
BGH, Entscheidung vom 13. November 1956 - VI ZR 241/55 (https://dejure.org/1956,5290)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • DB 1957, 115
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 16.10.1956 - VI ZR 162/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 13.11.1956 - VI ZR 241/55
    Nach der Rechtsprechung des Senats (BGH VRS 5, 163; Urteil vom 16. Oktober 1956 = VI ZR 162/55) darf bei der Durchführung der Abwägung nur von festgestellten Umständen, nicht aber von bloßen Schuldvermutungen ausgegangen werden.
  • BGH, 16.01.1953 - VI ZR 60/52
    Auszug aus BGH, 13.11.1956 - VI ZR 241/55
    Nach der Rechtsprechung des Senats (BGH VRS 5, 163; Urteil vom 16. Oktober 1956 = VI ZR 162/55) darf bei der Durchführung der Abwägung nur von festgestellten Umständen, nicht aber von bloßen Schuldvermutungen ausgegangen werden.
  • RG, 30.03.1942 - V 120/41

    1. Zum Begriff des Beherbergungsvertrags. 2. In welchem Umfange liegt dem …

    Auszug aus BGH, 13.11.1956 - VI ZR 241/55
    Dieser in dem Materialverschleiß liegende Fehler hat auch in adäquater Weise zu dem Körperschaden des Klägers geführt (vgl. hierzu RGZ 169, 84 [91]).
  • BGH, 10.07.1959 - VI ZR 208/58

    Rechtsmittel

    Handelt es sich doch bei der Verkehrssicherung um die Erfüllung privatrechtlicher Pflichten, die nicht von vornherein unterschiedlich zu beurteilen sind (Urteil des Senats vom 13. November 1956 - VI ZR 241/55 = VersR 1957, 153).
  • BGH, 26.03.1957 - VI ZR 282/55

    Beweisführung beim Zusammenstoß mit einem Fußgänger

    Dann aber durfte der Tatrichter den Beklagten bei der Schadensabwägung nach § 9 KrfzG i Verb mit § 254 BGB nur die für den Zusammenstoß ursächliche Betriebsgefahr des Kraftwagens, nicht auch ein Verschulden der Zweitbeklagten zurechnen, wie es im angefochtenen Urteil geschehen ist (vgl. RGZ 162, 1 [7]; BGH VRS 5, 424; 12, 17; VI ZR 239/55 und VI ZR 241/55 je vom 13. November 1956).
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