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Rechtsprechung
   BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,882
BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63 (https://dejure.org/1965,882)
BGH, Entscheidung vom 09.02.1965 - VI ZR 246/63 (https://dejure.org/1965,882)
BGH, Entscheidung vom 09. Februar 1965 - VI ZR 246/63 (https://dejure.org/1965,882)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1
    Einschränkung der Deliktshaftung eines unerfahrenen Kraftfahrers bei winterlichen Verkehrsverhältnissen

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 1075
  • MDR 1965, 371
  • VersR 1965, 496
  • DB 1965, 437
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 14.03.1961 - VI ZR 189/59

    Einwilligung in Körperverletzung bei Mitfahrt mit einem als fahruntüchtig …

    Auszug aus BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63
    Vielmehr ist es nach dem anzuwendenden § 254 BGB (BGHZ 34, 355) entscheidend, ob man dem Geschädigten den Vorwurf eines "Verschuldens gegen sich selbst" machen kann, das vorliegt, wenn er diejenige Sorgfalt außer acht läßt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens anzuwenden pflegt (BGHZ 9, 316, 318 [BGH 29.04.1953 - VI ZR 63/52]; 39, 156) [BGH 05.03.1963 - VI ZR 123/62].
  • BGH, 29.04.1953 - VI ZR 63/52

    Sturz aus dem Zug - § 1 HPflG, Mitverschulden der Mutter, §§ 254, 278 BGB

    Auszug aus BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63
    Vielmehr ist es nach dem anzuwendenden § 254 BGB (BGHZ 34, 355) entscheidend, ob man dem Geschädigten den Vorwurf eines "Verschuldens gegen sich selbst" machen kann, das vorliegt, wenn er diejenige Sorgfalt außer acht läßt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens anzuwenden pflegt (BGHZ 9, 316, 318 [BGH 29.04.1953 - VI ZR 63/52]; 39, 156) [BGH 05.03.1963 - VI ZR 123/62].
  • BGH, 05.03.1963 - VI ZR 123/62

    Haftungsbeschränkungen unter Teilnehmern an einer Zuverlässigkeitsprüfung

    Auszug aus BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63
    Vielmehr ist es nach dem anzuwendenden § 254 BGB (BGHZ 34, 355) entscheidend, ob man dem Geschädigten den Vorwurf eines "Verschuldens gegen sich selbst" machen kann, das vorliegt, wenn er diejenige Sorgfalt außer acht läßt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens anzuwenden pflegt (BGHZ 9, 316, 318 [BGH 29.04.1953 - VI ZR 63/52]; 39, 156) [BGH 05.03.1963 - VI ZR 123/62].
  • BGH, 28.01.1958 - VIII ZR 420/56

    Vermietung eines Kraftfahrzeugs. Haftpflichtversicherung

    Auszug aus BGH, 09.02.1965 - VI ZR 246/63
    Da das Berufungsgericht auf die übrigen Fragen des Rechtsstreits (vgl. BGHZ 26, 282) nicht eingegangen ist, mußte die Sache zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden.
  • OLG Köln, 22.12.1993 - 27 U 3/93

    Besondere Aufsichtspflicht einer Kinderklinik - Arzthaftung, Krankenhaus, …

    Der Fahrlässigkeitsbegriff (§ 276 Abs. 1 Satz 2 BGB) orientiert sich an der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt, die nicht notwendig der üblichen entspricht (vgl. BGH NJW 1965, 1075).
  • BGH, 23.10.1973 - VI ZR 162/72

    Bauunternehmer - Fehler bei Ausführung - Kanalisation - Mitverschulden - …

    Ein solches "Verschulden gegen sich selbst", das gemäß § 254 BGB die Ersatzpflicht des Schädigers beschränkt, liegt bei dem Geschädigten schon vor, wenn er diejenige Sorgfalt außer acht läßt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens anzuwenden pflegt (BGH, Urt.v. 9.Februar 1965 - VI ZR 246/63 LM BGB § 254 /Da7 Nr. 22 VersR 1965, 496 NJW 1965, 1075 m.w.Nachw.).
  • OLG Celle, 11.11.1987 - 9 U 288/86

    Haftung des Fahrers gegenüber Halter eines Autos aus Deliktsrecht für durch …

    Rn. 11 Mangelnde Fahrpraxis des Fahrers begründet nur dann ein nach § 254 BGB zu berücksichtigendes Selbstverschulden desjenigen, der sich ihm anvertraut, wenn die Fahrt von vornherein erkennbar mit besonderen Schwierigkeiten verbunden war (BGH NJW 1965, 1075, 1076 [BGH 09.02.1965 - VI ZR 246/63];… Grunsky, Münch.Komm., 2. Aufl., § 254 Anm. 36).
  • BGH, 13.01.1967 - VI ZR 86/65

    Haftungsumfang des alkoholisierten Unfallverursachers

    Die dort begonnene Rechtsprechung, in der die Konstruktion einer stillschweigenden Einwilligung des Fahrgastes in künftig mögliche Verletzungen aufgegeben worden ist, hat inzwischen in weiteren Urteilen ihre Fortsetzung und Bestätigung gefunden (vgl. BGHZ 39, 156, 158 [BGH 05.03.1963 - VI ZR 123/62]; 41, 79, 81 [BGH 11.02.1964 - VI ZR 271/62]; 43, 72, 76 [BGH 08.01.1965 - VI ZR 234/63]; ferner die Senatsurteile vom 14. März 1961 - VI ZR 115/60 = LM BGB § 254 (Da) Nr. 12 = VersR 61, 427 = NJW 61, 777 (Leitsatz); vom 7. Juli 1964 - VI ZR 118/63 = VersR 64, 1047 und vom 9. Februar 1965 - VI ZR 246/63 = LM BGB § 254 (Da) Nr. 22 = NJW 65, 1075 = VersR 65, 496).
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