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| BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52 |
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- BGH, 17.05.1951 - III ZR 57/51
Haftungsverzicht. Handeln auf eigene Gefahr
Auszug aus BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52
Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen haben (III ZR 67/50 vom 14. Dezember 1950 - NJW 1951, 195; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - DAR 1951, 143; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 - VerkRSamml 5, 81; zusammengestellt bei Gelhaar: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Kraftfahrzeughaftpflichtsachen - DAR 1953, 21 [27] - unter VI 5), ist die Abwägung eine von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbare Ermessensentscheidung des Tatrichters, die nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 17.12.1952 - VI ZR 40/52
Auszug aus BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52
Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen haben (III ZR 67/50 vom 14. Dezember 1950 - NJW 1951, 195; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - DAR 1951, 143; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 - VerkRSamml 5, 81; zusammengestellt bei Gelhaar: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Kraftfahrzeughaftpflichtsachen - DAR 1953, 21 [27] - unter VI 5), ist die Abwägung eine von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbare Ermessensentscheidung des Tatrichters, die nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52
Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen haben (III ZR 67/50 vom 14. Dezember 1950 - NJW 1951, 195; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - DAR 1951, 143; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 - VerkRSamml 5, 81; zusammengestellt bei Gelhaar: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Kraftfahrzeughaftpflichtsachen - DAR 1953, 21 [27] - unter VI 5), ist die Abwägung eine von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbare Ermessensentscheidung des Tatrichters, die nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind. - BGH, 14.12.1950 - III ZR 67/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52
Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen haben (III ZR 67/50 vom 14. Dezember 1950 - NJW 1951, 195; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - DAR 1951, 143; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 - VerkRSamml 5, 81; zusammengestellt bei Gelhaar: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Kraftfahrzeughaftpflichtsachen - DAR 1953, 21 [27] - unter VI 5), ist die Abwägung eine von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbare Ermessensentscheidung des Tatrichters, die nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind.
- BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52 Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn ihr rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkR = Samml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 338 mit weiteren Nachweisen).
- BGH, 30.09.1953 - VI ZR 148/52 Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkRSamml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 255 mit weiteren Nachweisen).
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