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| BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52 |
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- BGH, 14.01.1954 - III ZR 334/52
Fehlerhafte Zustellung durch die Post
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn ihr rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkR = Samml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 338 mit weiteren Nachweisen). - BGH, 25.09.1952 - III ZR 334/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn ihr rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkR = Samml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 338 mit weiteren Nachweisen). - BGH, 25.06.1951 - III ZR 146/50
Eisenbahnhaftung bei Mitverschulden
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
Es geht zutreffend davon aus, daß auch gegenüber einem Anspruch aus § 1 RHaftpflG ein mitwirkendes Verschulden des Verletzten nicht zum völligen Wegfall der Haftung der Bahn führen muss, sondern eine Abwägung zwischen der Betriebsgefahr der Bahn und dem Verschulden des Geschädigten notwendig macht (ebenso BGHZ 2, 355). - BGH, 17.12.1952 - VI ZR 40/52
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn ihr rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkR = Samml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 338 mit weiteren Nachweisen). - BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
Sie kann nur dann mit Erfolg angegriffen werden, wenn ihr rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgebenden Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (III ZR 334/52 vom 25. September 1952 VersR 1952, 403; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 VerkR = Samml 5, 81 und VI ZR 48/52 vom 15. April 1953 VersR 1953, 338 mit weiteren Nachweisen).
- BGH, 21.11.1953 - VI ZR 124/52 Da die Abwägung jedoch grundsätzlich dem Ermessen des Tatrichters überlassen ist, kann das Ergebnis, zu dem das Berufungsgericht gelangt ist, nur dann von der Revision mit Erfolg angegriffen werden, wenn der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung maßgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (BGH NJW 1951, 195; BGH VRS 4, 569; BGH VRS 5, 81; BGH VersR 1953, 338; Urteil vom 14.10.1953 VI ZR 74/52).
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