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Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,5405
BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53 (https://dejure.org/1954,5405)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1954 - VI ZR 93/53 (https://dejure.org/1954,5405)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1954 - VI ZR 93/53 (https://dejure.org/1954,5405)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 16.12.1953 - VI ZR 87/52
    Auszug aus BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53
    Die Möglichkeit eines anderen Verhaltens muss jedoch in Betracht gezogen werden, wenn die Umstände des Falles sie ersichtlich naherücken (BGH Urteile VerkR S 4, 370 Nr. 183; 374 Nr. 185 und das zur Veröffentlichung vorgesehene Urteil des erkennenden Senats vom 16. Dezember 1953 - VI ZR 87/52 -).

    (So das bereits angeführte Urteil des erkennenden Senats vom 16. Dezember 1953 - VI ZR 87/52 -).

  • BGH, 21.05.1952 - III ZR 217/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53
    Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 21. Mai 1952 - III ZR 217/51 - VerkR S 4, 321 Nr. 158) bereits ausgesprochen hat, ist ein Fußgänger, der beim Fehlen eines Fußwegs auf der Fahrbahn geht, zu besonderer Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme auf den Fahrverkehr verpflichtet.
  • BGH, 04.02.1952 - III ZR 99/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53
    Dieser ist vielmehr, wenn beim Überholen die Voraussetzungen des § 12 Abs. 1 Satz 1 StVO gegeben sind, der zu überholende Verkehrsteilnehmer also durch das Herannahen des Fahrzeugs gefährdet ist, verpflichtet , ein Warnzeichen zu geben (Urteil BGH vom 4. Februar 1952 - III ZR 99/51 - VerkR S 4, 229 Nr. 313).
  • BGH, 08.05.1951 - 1 StR 111/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1954 - VI ZR 93/53
    Wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt, entspricht es der Erfahrung des täglichen Lebens, dass Fußgänger, die den grössten Teil der Strasse einnehmen, beim plötzlichen Gewahrwerden eines herannahenden Fahrzeugs nicht alle nach einer Seite auseinandergehen (BGH Urteil vom 8. Mai 1951 - 1 StR 111/51 - vgl. auch RG VAE 1942, 10 Nr. 10).
  • BGH, 24.01.1956 - VI ZR 123/55

    Anscheinsbeweis für Mitursächlichkeit der Trunkenheit eines Fußgängers für einen …

    Wenn es auch unwahrscheinlich erscheinen mag, daß der Kläger auf die vom Berufungsgericht angeführte Entfernung von 3, 50 m getaumelt ist, so bleibt gleichwohl die naheliegende Möglichkeit bestehen, daß der Kläger am Unfalltag, insbesondere unter den anderen Bedingungen, die damals gegeben waren, infolge seiner Trunkenheit in die Fahrbahn des auf der falschen Fahrbahnseite herankommenden Kraftwagens getaumelt ist oder sonstwie nicht die besondere Aufmerksamkeit angewandt hat, zu der ein Fußgänger verpflichtet ist, der bei Nacht auf der Fahrbahn einer Straße sein Fahrrad führt (vgl. die Urteile des Senats vom 16. Dezember 1953 - VI ZR 87/52 - DAR 1954, 58, [61] = VRS 6, 87 Nr. 40 = VersR 1954, 96, vom 10. März 1954 - VI ZR 93/53 - DAR 1954, 109 Nr. 69 = VRS 6, 264 Nr. 123 und vom 3. Dezember 1955 - VI ZR 12/55 - VersR 1956, 55).
  • BGH, 13.06.1958 - VI ZR 131/57

    Rechtsmittel

    Er muß vielmehr beim Begehen der Fahrbahn einer Fernverkehrsstraße nach der Lebenserfahrung jederzeit mit dem plötzlichen, schnellen Herankommen von Kraftfahrzeugen rechnen (RG DR 1944, 843, 845; BGH Urt. vom 10. März 1954 - VI ZR 93/53 = VRS 6, 264), deren Geschwindigkeit der beeinträchtigten Sicht nicht hinreichend angepaßt ist, und die Sichtbehinderung des Kraftfahrers berücksichtigen (…BGH Urt. vom 3. Dezember 1955 - VI ZR 12/55 = VRS 10, 122).
  • BGH, 24.11.1959 - VI ZR 213/58

    Rechtsmittel

    Die Entscheidungen, auf die sich die Revision bei ihrer Ansicht glaubt stützen zu können (Urteil des erkennenden Senats vom 10. März 1954 - VI ZR 93/53 - LM Nr. 2 zu § 12 StVO und vom 22. November 1957 - VI ZR 185/56 - LM Nr. 8 zu § 831 [F c] BGB), betreffen ganz andere Sachverhalte und sind nicht geeignet, vergleichsweise herangezogen zu werden.
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