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   BVerwG, 26.05.1959 - VII C 135.57   

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https://dejure.org/1959,178
BVerwG, 26.05.1959 - VII C 135.57 (https://dejure.org/1959,178)
BVerwG, Entscheidung vom 26.05.1959 - VII C 135.57 (https://dejure.org/1959,178)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Mai 1959 - VII C 135.57 (https://dejure.org/1959,178)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 8, 317
  • MDR 1959, 692
  • DÖV 1959, 867
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • VG Düsseldorf, 19.03.2015 - 6 K 7535/13

    Kampfmittel; Kostenlast; Weisung; Selbstbindung der Verwaltung;

    Ungeachtet der streitigen Frage, ob sich Gewohnheitsrecht auch gegen das Gesetz entwickeln kann, vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Mai 1959 - VII C 135.57 -, juris (= BVerwGE 8, 317-323); BVerfG, Beschluss vom 17. März 1959 - 1 BvR 53/56 -, juris (= BVerfGE 9, 213-223); Ossenbühl, Gesetz und Recht - Die Rechtsquellen im demokratischen Rechtsstaat, in: Handbuch des Staatsrechts.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Mai 1959 - VII C 135.57 -, juris Rn. 15 (= BVerwGE 8, 317-323).

  • VGH Hessen, 08.09.1999 - 5 UE 4085/98

    Kostenerstattung für Öleinsatz einer kommunalen Feuerwehr auf einer

    Dies ergibt sich gerade auch aus den vom Vertreter der Klägerin zitierten Rechtsprechungsbeispielen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 17.03.1959 -- 1 BvR 53/96 --, BVerfGE 9, 213, 221; BVerwG, Urteil vom 26.05.1959 -- VII C 135.57 --, BVerwGE 8, 317, 321; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.05.1978 -- IX 28/77 --, DÖV 1978, 696).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.12.1990 - 4 A 1513/89

    Tankstellen; Allgemeine Ladensschlußzeit; Ersatzteile für Kraftfahrzeuge;

    Zu diesen Erfordernissen vgl. BVerwG, Urteil vom 26.5.1959 - 7 C 135.57, BVerwGE 8 S. 317, 321; ferner Ossenbühl in Erichsen/Martens, Allgemeines Verwaltungsrecht, 8. Aufl., S. 110 ff.
  • BVerwG, 07.05.1960 - VII B 76.59

    Rechtsmittel

    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts davon ausgegangen, daß für das Namensrecht des Klägers dessen Personalstatut, und somit sein Heimatrecht maßgebend ist (vgl. die Urteile des Senats vom 26. Mai 1959 [BVerwGE 8, 317] und vom 13. November 1959 [BVerwGE 9, 320]).

    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß die Anwendung des österreichischen Gesetzes vom 3. April 1919 nicht gegen den in Art. 30 EGBGB zum Ausdruck kommenden Grundsatz des ordre public und auch nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 verstößt, steht im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. z.B. das Urteil vom 26. Mai 1959 [BVerwGE 8, 317, 320 [BVerwG 26.05.1959 - VII C 135/57]/321]).

  • BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
    Die Anwendung ausländischer Rechtsnormen, die auf die Beseitigung der Adelsprädikate gerichtet sind, verstößt weder gegen die guten Sitten noch gegen den Zweck eines deutschen Gesetzes im Sinne des Art. 30 EGBGB (BVerwGE 9, 323 [325]); insbesondere steht nicht entgegen, daß in Deutschland die Träger adliger Namen die Adelsbezeichnung als Teil des Namens führen dürfen (vgl. BVerwGE 8, 317 [320/321]; 9, 323 [328]).
  • BVerwG, 08.11.1968 - VII C 145.66

    Namensänderungen deutscher Staatsangehöriger - Gesetz über die Änderung von

    Diesen kollisionsrechtlichen Grundsatz hat der Senat bereits mehrfach bestätigt (vgl. BVerwGE 8, 317 [320]; 9, 320 [321]; 9, 323 [324]; Urteil vom 13. November 1957, BVerwG VII C 134.57, DVBl. 1960, 138).
  • VGH Baden-Württemberg, 06.07.1994 - 13 S 2153/92

    Schreibweise des Familiennamens als Gegenstand eines

    Es erscheint deshalb äußert zweifelhaft, ob die Behauptung zutreffen kann, andere Urkunden, wie Ausweise, Einbürgerungsurkunden etc., entfalteten in namensrechtlicher Beziehung keine Rechtswirkungen (BVerwG, Urteil vom 26.5.1959, BVerwGE 8, 317/322; Urteil vom 13.11.1959, BVerwGE 9, 320/322; Raschauer, Namensrecht, S. 240 m.w.N.).
  • BVerwG, 13.11.1959 - VII C 147.57

    Rechtsmittel

    Eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes könnte viel eher dann eintreten, wenn dem Kläger namensrechtlich eine andere Behandlung zuteil würde als den ehemaligen Staatsangehörigen anderer Staaten, die hinsichtlich der Führung von Adelsprädikaten einer inhaltlich gleichen Rechtsordnung unterworfen waren (vgl. dazu Urteil des erkennenden Senats vom 26. Mai 1959 - BVerwG VII C 135.53 - BVerwGE 8, 317).
  • BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57

    Rechtsmittel

    Zutreffend geht das Oberverwaltungsgericht davon aus, daß die Frage, ob der Kläger im Zeitpunkt seiner Einbürgerung den Familiennamen C. oder Freiherr von C. führte, nach dem Heimatrecht des Klägers zu beantworten ist (vgl. RGZ, Bd. 95 S. 268 ff.; Staudinger, Vorbemerkung zu Art. 7 EGBGB; Martin Wolff, Das internationale Privatrecht Deutschlands, 3. Aufl. S. 112, Raape, Internationales Privatrecht, 4. Aufl. S. 604 ff.; Ficker, Das Recht des bürgerlichen Namens S. 26, und Urteil des erkennenden Senats vom 26. Mai 1959 - BVerwG VII C 135.57 - BVerwGE 8, 317).
  • BVerwG, 26.08.1980 - 7 B 175.79

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Wenn das bisherige Heimatrecht eines später Eingebürgerten Adelsbezeichnungen beseitigt hat, so ist dies, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits in seinem Urteil vom 26. Mai 1959 - BVerwG 7 C 135.57 - (BVerwGE 8, 317 [320]; ebenso BVerwGE 9, 323) entschieden hat, bei der Namensführung nach der Einbürgerung zu berücksichtigen.
  • BVerwG, 12.10.1962 - VII B 94.60

    Namensfeststellungsverfahren bezüglich des Adelsprädikats "Freiherr von S." -

  • BVerwG, 22.11.1968 - VII B 182.66

    Gewährung des Adelsprädikat "von" durch russischen Adel der Zarenzeit

  • BVerwG, 30.01.1974 - I B 37.73

    Versagung des Abschusses von Wildtieren - Vorliegen einer regelmäßigen Übung über

  • BVerwG, 13.11.1959 - VII C 134.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 08.06.1971 - I C 36.69

    Verbot der Kennzeichnung schaumweinähnlicher Getränke unter Verwendung des

  • BVerwG, 14.05.1970 - I WB 21.70

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 11.05.1960 - VII B 30.58

    Rechtsmittel

  • VGH Baden-Württemberg, 18.05.1978 - IX 28/77
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