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   BGH, 30.09.1971 - VII ZR 20/70   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1971,287
BGH, 30.09.1971 - VII ZR 20/70 (https://dejure.org/1971,287)
BGH, Entscheidung vom 30.09.1971 - VII ZR 20/70 (https://dejure.org/1971,287)
BGH, Entscheidung vom 30. September 1971 - VII ZR 20/70 (https://dejure.org/1971,287)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Abruf der Werkleistung - Hauptpflicht - Nebenpflicht - Nichterfüllung - Schadensersatz - Unmöglichkeit - Positive Vertragsverletzung - PFV - PVV - Festhalten am Vertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 643
    Rechtsfolgen der Nichterfüllung der Pflicht des Bestellers zum Abruf einer Werkleistung

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 99
  • WM 1972, 245
  • DB 1971, 2150
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 22.07.1998 - VIII ZR 220/97

    Rückgängigmachung eines Kaufvertrages mit Montageverpflichtung

    Dazu zählen auch sonstige Pflichten, die nach dem Willen der Parteien für die Durchführung des Vertrages von wesentlicher Bedeutung sind (RGZ 101, 429, 431; BGH, Urt. v. 30. September 1971 - VII ZR 20/70 = NJW 1972, 99 unter I 2 a).
  • BGH, 26.11.1984 - VIII ZR 217/83

    Eintritt einer von einer Handlung eines Vertragspartners abhängigen

    Zwar unterliegt es dem freien Willen der Vertragspartner, zu bestimmen, was als Hauptpflicht behandelt werden soll (BGH, Urteil vom 30. September 1971 - VII ZR 20/70 - NJW 1972, 99 ).
  • BGH, 09.10.2001 - X ZR 58/00

    Rechtsnatur eines Software-Entwicklungsvertrages

    Für diesen Fall muß es vielmehr entsprechend dem Wortlaut der Vorschrift dabei bleiben, daß § 381 Abs. 1 HGB auf Werkverträge von vornherein nicht anwendbar ist (so auch Großkomm./Brüggemann, HGB, 4. Aufl., 1983, § 381 HGB Rdn. 14; Baumbach/Hopt, HGB, 30. Aufl., § 381 HGB Rdn. 2; vgl. auch BGH, Urt. v. 30.9.1971 - VII ZR 20/70, NJW 1972, 99, 100).
  • OLG Naumburg, 25.06.2009 - 1 U 14/06

    Anwendbarkeit der Rügeobliegenheit bei Lieferung und Montage einer vollständigen

    Zwar kann die Lieferung und der dauerhafte Einbau einer Anlage, die in ihrer wirtschaftlichen und technischen Funktion der Bereicherung der Gebäudesubstanz und der bestimmungsgemäßen Nutzbarkeit des Bauwerks dienen soll, trotz eines u.U. hohen Lieferanteils als Werkvertrag zu bewerten sein (vgl. BGH, Urteil v. 30. September 1971, VII ZR 20/70, BB 1971, 1386, 1387 - Heizungsanlage in Kraftfahrzeughalle; dem folgend für Heizungsanlagen von Wohngebäuden u.a. OLG Saarbrücken, NJW-RR 2001, 1632, und OLG Rostock, CuR 2004, 145; OLG Hamm, MDR 2005, 387; weiter BGH, Urteil v. 16. Juni 1977, VII ZR 334/74, BB 1977, 1224 - Hühnerstallmodernisierung; vgl. auch BGH, Urteil v. 16. Mai 1991, VII ZR 296/90, BauR 1991, 603 - Verklebung von Teppichboden; OLG Celle, Urteil v. 15. August 2001, 20 U 15/01, BauR 2002, 97 - Fließestrichlieferung für eine Baustelle; OLG Düsseldorf, Urteil v. 18. Mai 2001, 22 U 206/99, NJW-RR 2001, 1346 - Einbauküche).
  • OLG Nürnberg, 26.07.2017 - 2 U 17/17

    Kein Rücktritt mangels Vertragstreue

    Insbesondere ergeben sich aus dem Vorbringen der Parteien keine Anhaltspunkte dafür, dass die aus § 433 Abs. 2 BGB resultierende Pflicht zur Abnahme ausnahmsweise (BGH, Urteil vom 30.09.1971 - VII ZR 20/70, juris Rn. 7) im Gegenseitigkeitsverhältnis stand.
  • KG, 18.04.2019 - 4 U 42/19

    Privatisierung von Mietwohnungen im Land Berlin

    Erforderlich ist dabei Verzug mit einer Hauptleistungspflicht (vgl. BGH, Urteil vom 30. September 1971 - VII ZR 20/70, NJW 1972, 99, Rn. 7 nach juris), wobei nur solche Pflichten einen Rücktritt rechtfertigen können, die im Gegenseitigkeitsverhältnis stehen (vgl. Heinrichs in: Palandt, BGB, 61. Auflage 2002, § 326, Rn. 7).
  • OLG Saarbrücken, 31.08.2004 - 4 U 55/04

    Grundstückskaufvertrag: Rücktritt wegen Nichtleistung von Wohngeld

    aa) Im Ausgangspunkt besteht Einigkeit, dass der Gläubiger nur dann gem. § 326 Abs. 1 BGB a.F. zurücktreten kann, wenn sich der Schuldner mit einer im Gegenseitigkeitsverhältnis stehenden Hauptleistungspflicht in Verzug befindet (st. Rspr. RG, vgl. nur RGZ 53, 161, 164; 57, 105, 110; BGH, Urt. v. 30.9.1971 - VII ZR 20/70, NJW 1972, 99; Urt. v. 24.9.1991 - X ZR 85/90, WM 1992, 34, 36; Palandt/Heinrichs, BGB, 61. Aufl., § 326 Rdn. 7; Soergel/Wiedemann, BGB, 12. Auf. § 320 Rdn. 12; Erman/R. Battes, BGB, 10. Aufl., § 326 Rdn. 10; MünchKomm(BGB)/Emmerich, 3. Aufl., § 326 Rdn. 28).

    Es kommt mithin darauf an, ob die verzugsauslösende vertragliche Pflicht für die Vertragsparteien von wesentlicher Bedeutung ist (RGZ 101, 431; BGH, NJW 1972, 99).

  • BGH, 20.10.1976 - VIII ZR 51/75

    Voraussetzungen für den Verzug mit einer Hauptleistungspflicht - Vertraglich

    Die Anwendung der als Haftungsgrundlage in Betracht kommenden Vorschrift des § 326 BGB setzt voraus, daß der Schuldner mit einer Hauptleistung in Verzug geraten ist (BGH Urteil vom 30. September 1971 - VII ZR 20/70 = NJW 1972, 99).
  • BGH, 29.10.1985 - X ZR 12/85

    Voraussetzungen des Verzugs des Unternehmers bei einem Werklieferungsvertrag;

    Bei dieser Rechtslage kann unentschieden bleiben, ob die geltend gemachte Preiserhöhung nicht auch unter dem Gesichtspunkt des Schuldnerverzugs gerechtfertigt sein könnte, weil die Klägerin infolge des Verzuges der Beklagten möglicherweise einen durch zwischenzeitliche Materialpreiserhöhungen bedingten Verzögerungsschaden erlitten hat, der in einer entsprechenden Schmälerung ihres Gewinns liegen würde (vgl. BGH NJW 1972, 99, 100 li.Sp.).
  • BGH, 17.03.1972 - V ZR 53/70

    Vollständige Vertragserfüllung i.S. des § 36 VerglO

    Dabei spielt es entgegen der Meinung der Revision keine Rolle, ob man in der Abnahme der Kaufsache und insbesondere bei Grundstückskäufen in der Entgegennahme der Auflassung eine Hauptleistung des Käufers erblickt oder nicht (vgl. zu dieser Frage RGZ 69, 103, 107; Soergel/Ballerstedt, BGB 10. Aufl. § 433 Anm. 90; BGH Urteil vom 30. September 1971, VII ZR 20/70, NJW 1972, 99 = WM 1972, 245, 246; Bley/Mohrbutter a.a.O.); denn auch das Ausbleiben einer bloßen Nebenleistung, sofern sie nicht völlig unbedeutend ist, schließt bereits die Vollständigkeit der Vertragserfüllung aus (Jaeger/Lent, a.a.O. § 17 Anm. 9, S. 260; Bley/Mohrbutter, a.a.O. § 36 Nr. 28).
  • OLG Karlsruhe, 16.01.1992 - 9 U 209/90

    Vergütungsanspruch bei gemeinsamer Abstandnahme vom Bauvertrag

  • LAG Schleswig-Holstein, 11.11.1992 - 5 Sa 256/92

    Anspruch auf Karenzentschädigung sowie auf Entschädigung für Nichtüberlassung

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 14.09.1990 - 1 C 12/88

    Verfahren der Änderung örtlicher Bauvorschriften; Baugestaltungsvorschrift;

  • BGH, 10.12.1975 - VIII ZR 201/74

    Ablehnung der Reduzierung des Auftragsvolumens bezüglich der Anzahl der

  • OLG Hamburg, 08.02.1973 - 4 U 93/72

    Mietrecht: Rechtsnatur der Verpflichtung, Mieträume nebst Zubehör während der

  • OLG Hamburg, 25.01.1973 - 4 U 47/72

    Mietrecht: Rückgabe der Mietsache und Schadensersatzanspruch des Vermieters

  • BGH, 25.10.1972 - IV ZB 82/72

    Fristenwesen - Rechtsmittelfrist - Prozessbevollmächtigter - Verschulden des

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