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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 20.11.1958

Rechtsprechung
   BVerwG, 20.06.1958 - VII A 2.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,140
BVerwG, 20.06.1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,140)
BVerwG, Entscheidung vom 20.06.1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,140)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Juni 1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,140)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 956 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (23)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 13.10.1955 - I C 5.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.06.1958 - VII A 2.57
    Die Klägerin trägt im Anschluß an die Darlegungen des Grundurteils vor: Die dort erwähnte Gebührenordnung mit Tarif von 1952 habe das Bundesverwaltungsgericht mit dem dort ebenfalls erwähnten Urteil vom 13. Oktober 1955 (BVerwGE 2, 246) wegen Verstoßes gegen das Kostendeckungsprinzip für ungültig erklärt.

    Zwar hat das Bundesverwaltungsgericht in dem Urteil vom 13. Oktober 1955 (BVerwGE 2, 246) diese Gebührenordnung mit dem dazu ergangenen Tarif für ungültig erklärt wegen Verstoßes gegen das sogenannte Kostendeckungsprinzip.

  • BVerwG, 27.06.1956 - I A 13.55
    Auszug aus BVerwG, 20.06.1958 - VII A 2.57
    Mit demUrteil vom 27. Juni 1957 - BVerwG I A 13.55 (BVerwGE 5, 136) - hat das Bundesverwaltungsgericht den Klaganspruch dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt.
  • BVerwG, 27.06.1957 - I A 13.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.06.1958 - VII A 2.57
    Mit demUrteil vom 27. Juni 1957 - BVerwG I A 13.55 (BVerwGE 5, 136) - hat das Bundesverwaltungsgericht den Klaganspruch dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt.
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 2.61

    Rechtsmittel

    In den Urteilen vom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959 S. 90; Leitsatz in NJW 1959 S. 956) und vom 24. März 1961 (BVerwGE 12, 162 [165/167]) hat der erkennende Senat die Ableitung der allgemeinen Geltung des Kostendeckungsprinzips aus dem Wesen der Gebühr mit der Begründung abgelehnt, daß eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden könne.
  • BVerwG, 06.02.1984 - 3 B 87.82

    Erhebung von Gebühren nach der Gebührenordnung zum Geflügelfleischhygienegesetz - …

    Wie das Bundesverwaltungsgericht mehrfach entschieden hat, läßt sich aus dem Wesen der Gebühr als einer Gegenleistung nicht eine allgemeine Geltung des Kostendeckungsprinzips ableiten (vgl. Urteil vom 20. Juni 1958 - BVerwG 7 A 2.57 - in Buchholz 401.830 Nr. 2; Urteil vom 24. März 1961 - BVerwG 7 C 109.60 - in BVerwGE 12, 162; Urteil vom 8. Dezember 1961 - BVerwG 7 C 2.61 - in Buchholz 401.83 Nr. 3 = BVerwGE 13, 214; Urteil vom 9. Februar 1962 - BVerwG 7 C 108.61 - in Buchholz 401.83 Nr. 5).
  • VG Ansbach, 07.12.2016 - AN 9 K 16.01216

    Tariferhöhung der Baugenehmigungsgebühr um die Gebühr der wasserrechtlichen …

    Höchstrichterlich ist geklärt, dass es für Verwaltungsgebühren trotz deren Gegenleistungscharakter nur sehr eingeschränkt Anwendung findet (vgl. Rott/Stengel, Verwaltungskostenrecht in Bayern, a. a. O., KG, Art. 6, Rn. 3, mit Verweis auf BVerwG, U. v. 20.6.1958 - 7 A 2.57; U. v. 24.3.1961 - BVerwGE 13, 214; B. v. 6.2.1984 - 3 B 87/82).
  • BVerwG, 24.04.1970 - VII B 125.69

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Schließlich ergeben sich auch aus den Darlegungen des Berufungsgerichts über den Umfang der Geltung des Kostendeckungsprinzips im Bereich des preußischen Kommunalabgabengesetzes keine klärungsbedürftigen Fragen des Bundesrechts, denn das Bundesverwaltungsgericht hat in den Urteilen vom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959, 90), vom 24. März 1961 - BVerwG VII C 109.60 - (BVerwGE 12, 162) und vom 8. Dezember 1961 - BVerwG VII C 2.61 - (BVerwGE 13, 214) dargelegt, daß das Kostendeckungsprinzip nicht zum Wesen der Gebühr gehört und eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden kann.
  • BVerwG, 09.02.1962 - VII C 5.61

    Rechtsmittel

    "In den Urteilen vom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959 S. 90; Leitsatz in NJW 1959 S. 956) und vom 24. März 1961 (BVerwGE 12, 162 [165/167]) hat der erkennende Senat die Ableitung der allgemeinen Geltung des Kostendeckungsprinzips aus dem Wesen der Gebühr mit der Begründung abgelehnt, daß eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden könne.
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 3.61

    Rechtsmittel

    In den Urteilenvom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959 S. 90; Leitsatz in NJW 1959 S. 956) und von 24. März 1961 (BVerwGE 12, 162 [165/167]) hat der erkennende Senat die Ableitung der allgemeinen Geltung des Kostendeckungsprinzips aus dem Wesen der Gebühr mit der Begründung abgelehnt, daß eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden könne.
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 184.60
    In den Urteilenvom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959 S. 90, Leitsatz in NJW 1959 S. 956) und vom 24. März 1961 (BVerwGE 12, 162 [165/167]) hat der erkennende Senat die Ableitung der allgemeinen Geltung des Kostendeckungsprinzips aus dem Wesen der Gebühr mit der Begründung abgelehnt, daß eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden könne.
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 4.61

    Rechtsmittel

    In den Urteilenvom 20. Juni 1958 - BVerwG VII A 2.57 - (DGStZ 1959 S. 90, Leitsatz in NJW 1959 S. 956) und vom 24. März 1961 (BVerwGE 12, 162 [165/167]) hat der erkennende Senat die Ableitung der allgemeinen Geltung des Kostendeckungsprinzips aus dem Wesen der Gebühr mit der Begründung abgelehnt, daß eine Gebühr auch nach dem Nutzen der gebührenpflichtigen Verwaltungsmaßnahme für den Empfänger bemessen werden könne.
  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 10.58

    Rechtsmittel

    Die Sache wird gemäß § 9 Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) an das Landesverwaltungsgericht Köln verwiesen, da die Voraussetzungen, unter denen das Bundesverwaltungsgericht nach dieser Vorschrift selbst zu entscheiden hat, in Hinblick auf die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juni 1957 (BVerwGE 5, 136) undvom 20. Juni 1958 (BVerwG VII A 2.57) nicht mehr gegeben sind.
  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 11.58

    Rechtsmittel

    Die Sache wird gemäß § 9 Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) an das Landesverwaltungsgericht Köln verwiesen, da die Voraussetzungen, unter denen das Bundesverwaltungsgericht nach dieser Vorschrift selbst zu entscheiden hat, im Hinblick auf die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juni 1957 (BVerwGE 5, 136) undvom 20. Juni 1958 (BVerwG VII A 2.57) nicht mehr gegeben sind.
  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 13.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 14.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 21.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 22.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 26.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 1.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 4.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 5.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 6.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 7.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 8.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 9.58

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII A 12.58

    Rechtsmittel

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   BVerwG, 20.11.1958 - VII A 2.57   

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https://dejure.org/1958,3281
BVerwG, 20.11.1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,3281)
BVerwG, Entscheidung vom 20.11.1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,3281)
BVerwG, Entscheidung vom 20. November 1958 - VII A 2.57 (https://dejure.org/1958,3281)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • RG, 12.04.1904 - III 299/03

    Findet § 49 Abs. 1 G.K.G. vom 20. Mai 1898, wonach sich die Gebührensätze in der …

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1958 - VII A 2.57
    Der Umstand, daß bei Nichtigkeits- oder Restitutionsklagen, die beim Berufungs- oder Revisionsgericht erhoben werden, in der Praxis ebenfalls die erhöhten Gebührensätze des § 52 RAGO zugebilligt werden, steht dem nicht entgegen, da diese Verfahren in engem Zusammenhang mit den früheren Berufungs- oder Revisionsverfahren stehen und daher, zu diesen Instanzen gehören (RGZ 57, 231).
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