Rechtsprechung
| BVerwG, 30.12.1969 - VII B 141.69 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Entziehung der Fahrerlaubnis - Wiederholte geringfügige Verstöße gegen die Verkehrsvorschriften - Einwendungen gegen strafgerichtliche Entscheidungen
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 20.10.1955 - I C 156.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 30.12.1969 - VII B 141.69
Wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat, können auch wiederholte geringfügige Verstöße gegen die Verkehrsvorschriften die Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 4 des Straßenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837) - StVG - rechtfertigen, wenn aus ihrer Art und Zahl und den näheren Umständen hervorgeht, daß der Führer eines Kraftfahrzeugs nicht gewillt ist, die im Interesse der Verkehrssicherheit erlassenen Vorschriften zu befolgen (BVerwGE 2, 259). - BVerwG, 22.03.1965 - VII B 74.64
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Entziehung der Fahrerlaubnis …
Auszug aus BVerwG, 30.12.1969 - VII B 141.69
Es ist nicht Sache der Verwaltungsgerichte, in eine erneute Prüfung dieser Verfahren einzutreten (Beschluß des Senats vom 26. Januar 1965 - BVerwG VII B 164.64 - Beschluß vom 22. März 1965 - BVerwG VII B 74.64 -). - BVerwG, 26.01.1965 - VII B 164.64
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 30.12.1969 - VII B 141.69
Es ist nicht Sache der Verwaltungsgerichte, in eine erneute Prüfung dieser Verfahren einzutreten (Beschluß des Senats vom 26. Januar 1965 - BVerwG VII B 164.64 - Beschluß vom 22. März 1965 - BVerwG VII B 74.64 -).
- BVerwG, 17.12.1976 - VII C 52.74
Erteilung einer Fahrerlaubnis - Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen
Der Senat hat wiederholt entschieden, daß es unter diesen Umständen nicht Sache der Verwaltungsgerichts sei, in eine erneute Prüfung strafgerichtlicher Verfahren einzutreten, sondern daß der Kraftfahrer, der von dem gegebenen Rechtsbehelf keinen Gebrauch gemacht hat, den den strafgerichtlichen Entscheidungen zugrunde liegenden Sachverhalt grundsätzlich gegen sich gelten lassen muß (vgl. Beschluß vom 30. Dezember 1969 - BVerwG VII B 141.69 - Beschluß vom 27. Mai 1971 - BVerwG VII B 49.71 - [Buchholz 442.10 § 4 StVG Nr. 33]). - BVerwG, 27.05.1971 - VII B 53.71
Rechtsmittel
Das hat der Senat bereits in mehreren Entscheidungen ausgesprochen (Beschlüsse vom 26. Januar 1965 - BVerwG VII B 164.64 - vom 22. März 1965 - BVerwG VII B 74.64 - und vom 30. Dezember 1969 - BVerwG VII B 141.69 -). - BVerwG, 27.05.1971 - VII B 49.71
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen mehrfacher Zuwiderhandlungen gegen die …
Diesen Grundsatz hat der Senat bereits in mehreren Entscheidungen ausgesprochen (Beschlüsse vom 26. Januar 1965 - BVerwG VII B 164.64 - vom 22. März 1965 - BVerwG VII B 74.64 - vom 30. Dezember 1969 - BVerwG VII B 141.69 -). - BVerwG, 24.04.1970 - VII B 29.70
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Wiederholte geringfügige …
Hat der Kraftfahrer von den Rechtsbehelfen keinen Gebrauch gemacht, so muß er den Sachverhalt, der den gerichtlichen Entscheidungen zugrunde liegt, im Entziehungsverfahren gegen sich gelten lassen (Beschluß vom 30. Dezember 1969 - BVerwG VII B 141.69 - mit weiteren Nachweisen). - BVerwG, 08.03.1971 - VII B 19.71
Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen diverser …
Diesen Grundsatz hat der Senat bereits in mehreren Entscheidungen ausgesprochen (Beschlüsse vom 26. Januar 1965 - BVerwG VII B 164.64 - vom 22. März 1965 - BVerwG VII B 74.64 - vom 30. Dezember 1969 - BVerwG VII B 141.69 -).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".