Rechtsprechung
| BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1967,1583) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung
Verfahrensgang
- VG Arnsberg, 28.09.1966 - 2 K 172/66
- BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 08.03.1956 - I A 3.54
Anforderungen an die Verbindlichkeit einer mündlichen Zusage auf Erlass eines …
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Eine Zulassung der Revision wegen einer Abweichung des angefochtenen Urteils von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu den Wirkungen einer behördlichen Zusage (BVerwGE 3, 199 [203]) kommt aus diesem Grunde ebenfalls nicht in Betracht. - BVerwG, 27.07.1959 - IV C 47.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Es stellt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ausschließlich einen Verfahrensmangel dar, wenn eine Partei nicht auf neue rechtliche Überlegungen hingewiesen wird, die für die Entscheidung wesentlich sind (Beschluß vom 21. Januar 1964 - BVerwG V C 204.62 -, Buchholz BVerwG 427.3, § 339 LAG Nr. 151; Urteile vom 27. Juli 1959 - BVerwG IV C 47.59 -, VerwRspr. 12 Nr. 162 und vom 15. Juli 1960 - BVerwG VII C 239.59 -, VerwRspr. 13 Nr. 74). - BVerwG, 28.10.1966 - VII C 2.66
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Das Verwaltungsgericht hat auch im Einklang mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats (Urteil vom 28. Oktober 1966 - BVerwG VII C 2.66 -) entschieden, daß der Einberufungsbescheid des Kreiswehrersatzamtes als rechtmäßig anzusehen ist, obwohl der Kläger vorher keine Erklärung auf das Schreiben des Kreiswehrersatzamtes vom 5. August 1966 abgegeben hat.
- BVerwG, 21.10.1964 - V C 204.62
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Es stellt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ausschließlich einen Verfahrensmangel dar, wenn eine Partei nicht auf neue rechtliche Überlegungen hingewiesen wird, die für die Entscheidung wesentlich sind (Beschluß vom 21. Januar 1964 - BVerwG V C 204.62 -, Buchholz BVerwG 427.3, § 339 LAG Nr. 151; Urteile vom 27. Juli 1959 - BVerwG IV C 47.59 -, VerwRspr. 12 Nr. 162 und vom 15. Juli 1960 - BVerwG VII C 239.59 -, VerwRspr. 13 Nr. 74). - BVerwG, 15.07.1960 - VII C 239.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Es stellt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ausschließlich einen Verfahrensmangel dar, wenn eine Partei nicht auf neue rechtliche Überlegungen hingewiesen wird, die für die Entscheidung wesentlich sind (Beschluß vom 21. Januar 1964 - BVerwG V C 204.62 -, Buchholz BVerwG 427.3, § 339 LAG Nr. 151; Urteile vom 27. Juli 1959 - BVerwG IV C 47.59 -, VerwRspr. 12 Nr. 162 und vom 15. Juli 1960 - BVerwG VII C 239.59 -, VerwRspr. 13 Nr. 74). - BFH, 24.11.1965 - VI 307/63 U
Erstattung von Lohnsteuer als begünstigende Verwaltungsakte - Vorliegen von …
Auszug aus BVerwG, 31.01.1967 - VII B 197.66
Das vom Kläger zitierte Urteil des Bundesfinanzhofs (BFHE 84, 358) zwingt zu keiner erneuten Erörterung dieser Rechtsfrage, denn es ist nicht zum Verwaltungsverfahrensrecht, sondern zum Prozeßrecht ergangen und hat für die Entscheidung des Falles keine Bedeutung.
- BVerwG, 13.07.1967 - VIII C 13.67
Umstellung des Klageantrags als Klageänderung - Ärztliche Untersuchung und …
Mit dieser Auffassung befindet sich das Verwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des bisher für Rechtsstreitigkeiten auf dem Gebiet des Wehrpflichtrechts zuständigen VII. Senats (vgl. Urteil vom 28. Oktober 1966 - BVerwG VII C 2.66 -und Beschluß vom 31. Januar 1967 - BVerwG VII B 197.66 -).
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.