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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 15.12.1972

Rechtsprechung
   BFH, 27.07.1971 - VII B 37/71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,1098
BFH, 27.07.1971 - VII B 37/71 (https://dejure.org/1971,1098)
BFH, Entscheidung vom 27.07.1971 - VII B 37/71 (https://dejure.org/1971,1098)
BFH, Entscheidung vom 27. Juli 1971 - VII B 37/71 (https://dejure.org/1971,1098)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Verpflichtung der Behörde - Befreiung von der Steuerbevollmächtigtenprüfung - Einstweilige Anordnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 102, 360
  • DB 1971, 1800
  • BStBl II 1971, 635
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • BFH, 09.12.1969 - VII B 127/69

    Steuergerichte - Einstweilige Anordnung - Steuerbevollmächtigtenprüfung - …

    Auszug aus BFH, 27.07.1971 - VII B 37/71
    Anders als in dem Beschluß des BFH VII B 127/69 vom 9. Dezember 1969 (BFH 97, 575, BStBl II 1970, 222) gehe es in der Hauptsache nicht um die Frage der Berufsqualifikation, sondern um die Frage der Berufsausübung (Fortführung der Verbandstätigkeit), die von der OFD willkürlich zu einer Frage des Zulassungsverfahrens gemacht worden sei.
  • BFH, 21.02.1984 - VII B 78/83

    Zulassung zur Steuerberaterprüfung - Entlassung aus dem Beamtenverhältnis - …

    In Rechtsprechung und Literatur werden unterschiedliche Auffassungen vertreten, ob durch eine solche Regelungsanordnung die Steuergerichte die Verwaltung verpflichten dürfen, einen Bewerber zur Steuerberaterprüfung vorläufig zuzulassen (verneinend: Beschluß des erkennenden Senats in BFHE 97, 575, BStBl II 1970, 222 - vgl. auch Beschluß des erkennenden Senats vom 27. Juli 1971 VII B 37/71, BFHE 102, 360, BStBl II 1971, 635 - Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 2. September 1966 I 235 a/66, EFG 1967, 100; Gräber, Finanzgerichtsordnung, § 114 Anm. 6;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 11. Aufl., § 114 FGO Anm. 9 Abs. 4; bejahend: Beschluß des FG Münster vom 21. September 1964 IV h 79/64, EFG 1964, 611; Beschluß des FG Baden-Württemberg vom 21. Februar 1968 I 25/68, EFG 1968, 215; Beschluß des FG Rheinland-Pfalz vom 19. September 1969 II 24 a/69, EFG 1969, 622; Urteil des FG München vom 20. September 1973 IV 214/73 eA, EFG 1973, 619; Beschluß des Hessischen FG vom 24. März 1981 III B 120/81, Deutsches Steuerrecht - DStR - 1981, 352;… Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 8. Aufl., § 114 FGO Anm. 17; Tiedtke, Die einstweilige Anordnung nach § 114 FGO - BFHE 97, 575, BStBl II 1970, 222 -, DStR 1970, 653; vgl. auch Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 1. Dezember 1978 7 C 34/78, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1979, 1421, und Beschluß des VGH Baden-Württemberg vom 23. Januar 1974 IV 974/73, DÖV 1974, 283).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,2735
BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71 (https://dejure.org/1972,2735)
BVerwG, Entscheidung vom 15.12.1972 - VII B 37.71 (https://dejure.org/1972,2735)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Dezember 1972 - VII B 37.71 (https://dejure.org/1972,2735)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Gerichtliche Nachprüfung der Bewertung einer öffentlich-rechtlichen Klausurarbeit

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 24.04.1959 - VII C 104.58

    Nichtversetzung in die Oberprima - Gerichtlich nicht überprüfbarer …

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).

    Die Abweichung betrifft entgegen der Meinung des Klägers auch Bundesrecht; denn es geht um die Frage, ob das Gericht die Grenzen der ihm durch das Verfahrensrecht übertragenen Prüfungspflicht und Prüfungsbefugnis beachtet hat (vgl. BVerwGE 1, 263 [BVerwG 10.12.1954 - II C 31/54] [265]; 8, 272; Urteil vom 24. April 1959 - BVerwG VII C 146.57 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 6]).

  • BVerwG, 29.06.1957 - II C 105.56
    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Daß aus landesrechtlichen Gründen das Vorliegen eines Beurteilungsspielraums der Prüfungskommission zu verneinen wäre (vgl. hierzu BVerwGE 5, 153 [BVerwG 29.06.1957 - II C 105/56] [162 f.]), hat das Berufungsgericht selbst nicht angenommen.
  • BVerwG, 27.09.1962 - II C 164.61

    Grenzen der richterlichen Nachprüfung der Entlassung eines Beamten auf Probe …

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 14.07.1961 - VII C 25.61
    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 14.06.1963 - VII C 68.62

    Gerichtliche Überprüfbarkeit einer schulischen Prüfungsentscheidung - …

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 10.12.1954 - II C 31.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Die Abweichung betrifft entgegen der Meinung des Klägers auch Bundesrecht; denn es geht um die Frage, ob das Gericht die Grenzen der ihm durch das Verfahrensrecht übertragenen Prüfungspflicht und Prüfungsbefugnis beachtet hat (vgl. BVerwGE 1, 263 [BVerwG 10.12.1954 - II C 31/54] [265]; 8, 272; Urteil vom 24. April 1959 - BVerwG VII C 146.57 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 6]).
  • BVerwG, 19.10.1960 - VI C 92.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 10.07.1964 - VII C 124.63
    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 24.04.1959 - VII C 146.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Die Abweichung betrifft entgegen der Meinung des Klägers auch Bundesrecht; denn es geht um die Frage, ob das Gericht die Grenzen der ihm durch das Verfahrensrecht übertragenen Prüfungspflicht und Prüfungsbefugnis beachtet hat (vgl. BVerwGE 1, 263 [BVerwG 10.12.1954 - II C 31/54] [265]; 8, 272; Urteil vom 24. April 1959 - BVerwG VII C 146.57 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 6]).
  • BVerwG, 30.08.1966 - VII B 113.66

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Gerichtliche Überprüfbarkeit …

    Auszug aus BVerwG, 15.12.1972 - VII B 37.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur daraufhin überprüfbar, ob der Prüfer von falschen Tatsachen ausgegangen, ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (BVerwGE 8, 272 [BVerwG 24.04.1959 - VII C 104/58]; 12, 359; 15, 39; 16, 154); einen daraus sich ergebenden Beurteilungsspielraum hat das Bundesverwaltungsgericht auch bei schriftlichen Prüfungen anerkannt (vgl. BVerwGE 11, 165 [BVerwG 19.10.1960 - VI C 92/58] [166 f.]; 19, 128 [132 f.] = DÖV 1964, 638 [BVerwG 10.07.1964 - VII C 124/63]; speziell für Hausarbeit und Klausur in der ersten juristischen Staatsprüfung Beschluß vom 30. August 1966 - BVerwG VII B 113.66 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 30 = DVBl. 1966, 860]; zuletzt Beschluß vom 11. Januar 1972 - BVerwG VII B 42.71 -).
  • BVerwG, 11.01.1972 - VII B 42.71

    Umfang der gerichtlichen Nachprüfbarkeit von Prüfungsentscheidungen - …

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