Rechtsprechung
| BVerwG, 19.03.1968 - VII B 48.67 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Ausgleichsbeträge zur Förderung der deutschen Eierwirtschaft - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 26.02.1965 - VII C 71.63
öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch
Auszug aus BVerwG, 19.03.1968 - VII B 48.67
Schließlich weiche das angefochtene Urteil von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Februar 1965 - BVerwG VII C 71.63 - ab; denn das Bundesverwaltungsgericht habe entschieden, der Ausgleichsanspruch werde gewährt, wenn die Voraussetzungen des § 1 des Gesetzes zur Förderung der deutschen Eierwirtschaft vom 31. März 1956 (BGBl. I S. 239) erfüllt seien; aus diesem Subventionsverhältnis habe der Anspruchsberechtigte unmittelbar einen Anspruch auf Leistung der Subventionen; der Nachweis der Voraussetzungen für die Gewährung der Subventionen könne auch auf andere Weise erbracht werden.Das Berufungsurteil weicht auch nicht von der Entscheidung dieses Senats vom 26. Februar 1965 (BVerwGE 20, 295 f. = NJW 1965, 1344 f.) ab.
- BVerwG, 21.05.1960 - V B 5.60
Kriegsgefangenenentschädigung aufgrund der Gefangennahme einer auf Veranlassung …
Auszug aus BVerwG, 19.03.1968 - VII B 48.67
Es kommt nicht darauf an, ob die Sache in tatsächlicher Hinsicht über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat, sondern daß der Fall grundsätzlich höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 Nr. 1; Beschluß vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 -). - BVerwG, 16.10.1964 - VII CB 61.63
Rückzahlung von Subventionen - Subventionierung von Margarinefabriken und …
Auszug aus BVerwG, 19.03.1968 - VII B 48.67
Es kommt nicht darauf an, ob die Sache in tatsächlicher Hinsicht über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat, sondern daß der Fall grundsätzlich höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 Nr. 1; Beschluß vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 -).
- BVerwG, 11.10.1968 - VII B 110.67
Genehmigungen für die Einfuhr von Obst und Gemüse ohne Angabe der Güteklasse - …
Es kommt im Rahmen des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO nicht darauf an, ob die Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat, sondern daß der Fall grundsätzlich höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 Nr. 1; Beschluß vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 - Beschluß vom 19. März 1960 - BVerwG VII B 48.67 -). - BVerwG, 11.10.1968 - VII B 102.67
Kostendeckungsprinzip bei veranschlagten Gebühren
Es kommt im Rahmen des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO nicht darauf an, ob die Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat, sondern daß der Fall grundsätzlich höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 Nr. 1; Beschluß vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 - Beschluß vom 19. März 1968 - BVerwG VII B 48.67 -). - BVerwG, 11.10.1968 - VII B 115.67
Kostendeckungsprinzip bei veranschlagten Gebühren
Es kommt im Rahmen des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO nicht darauf an, ob die Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat, sondern daß der Fall grundsätzlich höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 Nr. 1; Beschluß vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 - Beschluß vom 19. März 1968 - BVerwG VII B 48.67 -). - BVerwG, 22.09.1969 - VII B 47.67
Unternehmerbegriff im Sinne der zur Getränkesteuer ergangenen Gesetze und …
Rechtssache nicht schon deshalb von grundsätzlicher Bedeutung, weil die zu entscheidenden materiellen Rechtsfragen für eine Vielzahl von anderen Fällen bedeutsam sind; es kommt ausschließlich darauf an, ob der Fall grundsätzlich nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, die durch die Zulassung der Revision höchstrichterlich geklärt werden können (so BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. u.a. Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 -, Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 1; Beschlüsse vom 16. Oktober 1964 - BVerwG VII CB 61.63 - und vom 19. März 1968 - BVerwG VII B 48.67 -).
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