Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 07.08.1969

Rechtsprechung
   BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68, VII B 46/68, VII B 53/68, VII B 56/68, VII B 57/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,1727
BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68, VII B 46/68, VII B 53/68, VII B 56/68, VII B 57/68 (https://dejure.org/1969,1727)
BFH, Entscheidung vom 30.04.1969 - VII B 16/68, VII B 46/68, VII B 53/68, VII B 56/68, VII B 57/68 (https://dejure.org/1969,1727)
BFH, Entscheidung vom 30. April 1969 - VII B 16/68, VII B 46/68, VII B 53/68, VII B 56/68, VII B 57/68 (https://dejure.org/1969,1727)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1969,1727) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Ernstliche Zweifel - Steuerlicher Verwaltungsakt - Aussetzung der Vollziehung - Erhebung von Eingangsabgaben - Schwerwiegendes öffentliches Interesse

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 96, 8
  • BStBl II 1969, 528
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 06.02.1967 - VII B 46/66

    Aussetzung der Vollziehung eines angefochtenen Steuerbescheids

    Auszug aus BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68
    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines steuerrechtlichen Verwaltungsakts rechtfertigen für sich allein die Aussetzung der Vollziehung dann nicht, wenn -- wie bei der Erhebung von Eingangsabgaben -- besonders schwerwiegende öffentliche Interessen an der alsbaldigen Vollziehung des Verwaltungsakts bestehen (Bestätigung der Beschlüsse VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967, BFH 87, 414 und 89, 82, BStBl III 1967, 123, 513).

    Das HZA beruft sich im wesentlichen auf die Beschlüsse des BFH VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 (BFH 87, 414, BStBl III 1967, 123, BZBl 1967, 180) und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967 (BFH 89, 82, BStBl III 1967, 513, BZBl 1967, 1030), welche nach seiner Ansicht auch auf die vorliegenden Fälle zutreffen.

    Vielmehr ergibt sich, wie der Senat in seinen Beschlüssen VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967 dargelegt hat, aus dem Charakter dieser Norm als einer bewußt gewählten Sollvorschrift, daß der Gesetzgeber in diesen Fällen die Aussetzung zwar in der Regel für geboten ansieht, aber Ausnahmen hiervon zuläßt.

  • BFH, 28.06.1967 - VII B 12/66

    Aussetzung der Vollziehung von Eingangsabgabenbescheiden

    Auszug aus BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68
    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines steuerrechtlichen Verwaltungsakts rechtfertigen für sich allein die Aussetzung der Vollziehung dann nicht, wenn -- wie bei der Erhebung von Eingangsabgaben -- besonders schwerwiegende öffentliche Interessen an der alsbaldigen Vollziehung des Verwaltungsakts bestehen (Bestätigung der Beschlüsse VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967, BFH 87, 414 und 89, 82, BStBl III 1967, 123, 513).

    Das HZA beruft sich im wesentlichen auf die Beschlüsse des BFH VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 (BFH 87, 414, BStBl III 1967, 123, BZBl 1967, 180) und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967 (BFH 89, 82, BStBl III 1967, 513, BZBl 1967, 1030), welche nach seiner Ansicht auch auf die vorliegenden Fälle zutreffen.

    Vielmehr ergibt sich, wie der Senat in seinen Beschlüssen VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 und VII B 12/66 vom 28. Juni 1967 dargelegt hat, aus dem Charakter dieser Norm als einer bewußt gewählten Sollvorschrift, daß der Gesetzgeber in diesen Fällen die Aussetzung zwar in der Regel für geboten ansieht, aber Ausnahmen hiervon zuläßt.

  • BFH, 21.02.1968 - I B 56/67

    Übereinstimmende Erledigungserklärung - Beteiligter - Erledigung der Hauptsache - …

    Auszug aus BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68
    Das folgt aus der Natur der Beschwerde, welche dem Rechtsmittelgericht -- anders als die Revision -- keine Schranken hinsichtlich der Nachprüfung der angefochtenen Entscheidung setzt (vgl. BFH-Beschluß I B 56/67 vom 21. Februar 1968, BFH 91, 521, BStBl II 1968, 414).
  • BVerwG, 26.07.1968 - VII B 69.68

    Rechtsmittel

    Auszug aus BFH, 30.04.1969 - VII B 16/68
    Weitere Verfahren: VII B 46/68, VII B 53/68, VII B 56/68, VII B 57/68, VII B 69/68.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH

Rechtsprechung
   BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,2590
BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68 (https://dejure.org/1969,2590)
BVerwG, Entscheidung vom 07.08.1969 - VII B 53.68 (https://dejure.org/1969,2590)
BVerwG, Entscheidung vom 07. August 1969 - VII B 53.68 (https://dejure.org/1969,2590)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1969,2590) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 16.07.1964 - II C 66.61

    Anspruch eines Beamten auf neue Sachentscheidung bei "Änderung der Sachlage" …

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Grundsätzlich steht es im pflichtmäßigen Ermessen der Behörde, ob sie trotz Unanfechtbarkeit eines Verwaltungsaktes eine erneute Sachentscheidung vornehmen will (vgl. BVerwGEUrteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 -, BVerwGE 13, 99 [101];vom 13. Dezember 1962 - BVerwG III C 75.59 -, BVerwGE 15, 196 [199 f.];vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 66.61 -, BVerwGE 19, 153 [155] undUrteil vom 30. März 1966 - BVerwG V C 91.64 -, DÖV 1966, 866).

    In Fällen der Beweisnot sind Beweismittel, die dem Antragsteller bei Abschluß des ersten Verfahrens nicht zur Verfügung standen, für geeignet erklärt worden, den Anspruch auf erneute Überprüfung eines unanfechtbar abgelehnten Anspruchs zu rechtfertigen (vgl. BVerwGE 19, 153 [156] und BVerwGE 25, 241 [243]).

  • BVerwG, 12.05.1966 - VIII C 125.64

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts besteht allerdings in bestimmten Fällen eine Rechtspflicht der Behörde, in eine erneute Sachprüfung einzutreten (vgl. auch BVerwG Urteile vom 7. September 1966 - BVerwG VI C 22.58 -, BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58] [107] undvom 12. Mai 1966 - BVerwG VIII C 125.64 -, BVerwGE 24, 155 [BVerwG 27.05.1966 - VII C 139/64] [117]).

    Richtig ist, daß das Bundesverwaltungsgericht es in seinemUrteil vom 12. Mai 1966 - BVerwG VIII C 125.64 -, BVerwGE 24, 115 [188] - als eine grundsätzlich bedeutsame Frage bezeichnet, "ob ein Recht auf Neubescheidung darauf gestützt werden kann, daß die Gegenseite den Antragsteller in eine unüberwindbare besondere Beweisnot versetzt und dadurch veranlaßt hat, die weitere Rechtsverfolgung aufzugeben, die ohne diese besondere Beweisnot aussichtsreich gewesen wäre".

  • BVerwG, 13.12.1962 - III C 75.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Grundsätzlich steht es im pflichtmäßigen Ermessen der Behörde, ob sie trotz Unanfechtbarkeit eines Verwaltungsaktes eine erneute Sachentscheidung vornehmen will (vgl. BVerwGEUrteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 -, BVerwGE 13, 99 [101];vom 13. Dezember 1962 - BVerwG III C 75.59 -, BVerwGE 15, 196 [199 f.];vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 66.61 -, BVerwGE 19, 153 [155] undUrteil vom 30. März 1966 - BVerwG V C 91.64 -, DÖV 1966, 866).
  • BVerwG, 10.10.1961 - VI C 123.59
    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Grundsätzlich steht es im pflichtmäßigen Ermessen der Behörde, ob sie trotz Unanfechtbarkeit eines Verwaltungsaktes eine erneute Sachentscheidung vornehmen will (vgl. BVerwGEUrteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 -, BVerwGE 13, 99 [101];vom 13. Dezember 1962 - BVerwG III C 75.59 -, BVerwGE 15, 196 [199 f.];vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 66.61 -, BVerwGE 19, 153 [155] undUrteil vom 30. März 1966 - BVerwG V C 91.64 -, DÖV 1966, 866).
  • BVerwG, 27.05.1966 - VII C 139.64

    Erstattung von Lieferprämien und subventionsrechtlichen Zuwendungen - Versäumung …

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts besteht allerdings in bestimmten Fällen eine Rechtspflicht der Behörde, in eine erneute Sachprüfung einzutreten (vgl. auch BVerwG Urteile vom 7. September 1966 - BVerwG VI C 22.58 -, BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58] [107] undvom 12. Mai 1966 - BVerwG VIII C 125.64 -, BVerwGE 24, 155 [BVerwG 27.05.1966 - VII C 139/64] [117]).
  • BVerwG, 28.10.1966 - VII C 38.66

    Anspruch auf Befreiung vom Wehrdienst als "letzter Sohn" - Anfechtbarkeit eines …

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    In Fällen der Beweisnot sind Beweismittel, die dem Antragsteller bei Abschluß des ersten Verfahrens nicht zur Verfügung standen, für geeignet erklärt worden, den Anspruch auf erneute Überprüfung eines unanfechtbar abgelehnten Anspruchs zu rechtfertigen (vgl. BVerwGE 19, 153 [156] und BVerwGE 25, 241 [243]).
  • BVerwG, 07.09.1960 - VI C 22.58
    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts besteht allerdings in bestimmten Fällen eine Rechtspflicht der Behörde, in eine erneute Sachprüfung einzutreten (vgl. auch BVerwG Urteile vom 7. September 1966 - BVerwG VI C 22.58 -, BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58] [107] undvom 12. Mai 1966 - BVerwG VIII C 125.64 -, BVerwGE 24, 155 [BVerwG 27.05.1966 - VII C 139/64] [117]).
  • BVerwG, 30.03.1966 - V C 91.64

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - VII B 53.68
    Grundsätzlich steht es im pflichtmäßigen Ermessen der Behörde, ob sie trotz Unanfechtbarkeit eines Verwaltungsaktes eine erneute Sachentscheidung vornehmen will (vgl. BVerwGEUrteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 -, BVerwGE 13, 99 [101];vom 13. Dezember 1962 - BVerwG III C 75.59 -, BVerwGE 15, 196 [199 f.];vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 66.61 -, BVerwGE 19, 153 [155] undUrteil vom 30. März 1966 - BVerwG V C 91.64 -, DÖV 1966, 866).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht