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Rechtsprechung
   BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,1342
BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71 (https://dejure.org/1972,1342)
BVerwG, Entscheidung vom 08.05.1972 - VII B 58.71 (https://dejure.org/1972,1342)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Mai 1972 - VII B 58.71 (https://dejure.org/1972,1342)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Auflösung alter Ämter und Bildung eines neuen Amts - Rechtmäßigkeit der Amtsordnung für Schleswig-Holstein (AmtsO SH) - Beschlussfassung in Selbstverwaltungsangelegenheiten - Durchführung der Beschlüsse durch die Ämter - Nachschieben von Gründen einer ...

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 12.12.1969 - IV C 105.66

    Rechtsnatur der Genehmigung eines Bebauungsplans; Rechtsfolgen der …

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Die Entscheidung des Ministers ist - wie auch das vorliegende Verfahren deutlich zeigt - mit wesentlichen planerischen Elementen verbunden und kann daher nur in beschränktem Umfang der gerichtlichen Kontrolle unterliegen (vgl. BVerwGE 34, 301 [309]).
  • BVerwG, 14.10.1965 - II C 3.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Danach ist das Nachschieben von Gründen dann zulässig, wenn die nachträglich vorgebrachten Gründe schon bei Erlaß des streitigen Verwaltungsakts vorlagen, dieser durch sie nicht in seinem Wesen geändert und der Kläger nicht in seiner Rechtsverteidigung beeinträchtigt wird (vgl. z.B. Urteil vom 28. April 1966 - BVerwG II C 68.63 - in Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 6; BVerwGE 22, 215 [218]; ferner Urteil vom 14. Dezember 1970 - BVerwG VI C 17.66 - in JZ 1971, 420).
  • BVerwG, 28.04.1966 - II C 68.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Danach ist das Nachschieben von Gründen dann zulässig, wenn die nachträglich vorgebrachten Gründe schon bei Erlaß des streitigen Verwaltungsakts vorlagen, dieser durch sie nicht in seinem Wesen geändert und der Kläger nicht in seiner Rechtsverteidigung beeinträchtigt wird (vgl. z.B. Urteil vom 28. April 1966 - BVerwG II C 68.63 - in Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 6; BVerwGE 22, 215 [218]; ferner Urteil vom 14. Dezember 1970 - BVerwG VI C 17.66 - in JZ 1971, 420).
  • BVerwG, 19.03.1969 - VI C 54.64

    Rechtmäßigkeit einer verweigerten Zustimmung des Bundespersonalausschusses …

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Das Urteil vom 19. März 1969 - BVerwG VI C 54.64 - (DVBl. 1969, 840) enthält an der in der Beschwerdeschrift angegebenen Stelle (…a.a.O. S. 843 r. Sp. Abs. 2) die Aussage, das Selbstverwaltungsrecht der Kommunen werde bei der Mitwirkung des Landespersonalausschusses an beamtenrechtlichen Entscheidungen eines Kommunalverbandes, dann nicht verletzt, wenn die rechtswidrige Versagung der Zustimmung des Landespersonalausschusses von der Selbstverwaltungskörperschaft angefochten werden, kann.
  • BVerwG, 21.10.1970 - IV C 95.68

    Sondernutzungsgebühren für Automaten im Gemeingebrauch - Grundlage für einen …

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Das Urteil vom 21. Oktober 1969 - BVerwG IV C 95.68 - (DVBl. 1971, 180 [182]) stellt, im Zusammenhang mit der Vermietung von Wandflächen an Automatenhersteller fest, daß der Gesetzgeber die staatlichen Eingriffsmöglichkeiten offenliegende Rechtssphäre selbst abgrenzen muß und dies nicht dem Ermessen der Verwaltung überlassen darf.
  • BVerwG, 14.12.1970 - VI C 17.66

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Danach ist das Nachschieben von Gründen dann zulässig, wenn die nachträglich vorgebrachten Gründe schon bei Erlaß des streitigen Verwaltungsakts vorlagen, dieser durch sie nicht in seinem Wesen geändert und der Kläger nicht in seiner Rechtsverteidigung beeinträchtigt wird (vgl. z.B. Urteil vom 28. April 1966 - BVerwG II C 68.63 - in Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 6; BVerwGE 22, 215 [218]; ferner Urteil vom 14. Dezember 1970 - BVerwG VI C 17.66 - in JZ 1971, 420).
  • BVerwG, 22.11.1957 - VII C 69.57

    Kern des kommunalen Selbstverwaltungsrechts

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Die Entscheidung in BVerwGE 6, 19 (22) [BVerwG 22.11.1957 - VII C 69/57] enthält nicht die in der Beschwerdeschrift angeführte Aussage.
  • BVerwG, 15.04.1959 - V C 162.56

    Zur Auslegung des Schwerbeschädigtengesetzes § 13 Abs 1 und 2

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Eine Abweichung von BVerwGE 8, 234 (238) [BVerwG 15.04.1959 - V C 162/56] und vom Urteil vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - (DVBl. 1962, 562 [563]) liegt offensichtlich nicht vor.
  • BVerwG, 08.12.1961 - IV C 355.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Eine Abweichung von BVerwGE 8, 234 (238) [BVerwG 15.04.1959 - V C 162/56] und vom Urteil vom 8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 - (DVBl. 1962, 562 [563]) liegt offensichtlich nicht vor.
  • BVerwG, 24.07.1964 - IV C 49.64

    Zusammenrechnung von Schäden an verschiedenen Wohnsitzen für die Geltendmachung …

    Auszug aus BVerwG, 08.05.1972 - VII B 58.71
    Ähnliches wie das zu 3) Gesagte gilt hinsichtlich der gerügten Abweichung vom Urteil vom 24. Juli 1964 - BVerwG IV C 49.64 - (ZLA 1964, 330) und vom Urteil vom 16. Dezember 1964 - BVerwG IV C 85.64 - (NJW 1965, 602 [603]).
  • BVerwG, 16.12.1964 - IV C 85.64

    Antrag auf Beihilfe zur Hausratbeschaffung für einen Sowjetzonenflüchtling - …

  • BVerwG, 23.01.1975 - VII B 26.74
    Dabei braucht die Verwaltung nur die ihre Entscheidung maßgebend tragenden Erwägungen bekanntzugeben; sie muß sich nicht mit sämtlichen im einzelnen in Betracht kommenden Gesichtspunkten und ihrer jeweiligen Abwägung im einzelnen auseinandersetzen (BVerwGE 22, 215 [218]; Beschluß des Senats vom 08.05.1972 - BVerwG VII B 58.71).
  • BVerwG, 17.02.1977 - 7 B 36.76

    Zustimmung des Landes zur Erhebung der Lohnsummensteuer - Recht der Gemeinde zur …

    Daß die Behörde - entgegen der Ansicht der Klägerin - nicht gezwungen ist, alle ihre Überlegungen in ihrem Bescheid bekanntzugeben, sondern die Möglichkeit hat, wesentliche Erwägungen, die sie im Zeitpunkt ihrer Entscheidung tatsächlich angestellt hat, auch erst im verwaltungsgerichtlichen Verfahren anzugeben - allerdings ohne den Verwaltungsakt in seinem Wesen zu verändern oder die Rechtsverteidigung des betroffenen Klägers zu beeinträchtigen -, ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt (z.B. Urteil vom 14. Oktober 1965 - BVerwG II C 3.63 -, BVerwGE 22, 215 [218] Beschluß vom 8. Mai 1972 - BVerwG VII B 58.71 -).
  • BVerwG, 29.04.1977 - 4 B 64.77

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Überraschende Bezugnahme auf …

    Die Rechtssache hat auch keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO aus dem in der Beschwerde dargelegten Grund: Die Frage, wann das Nachschieben von Ermessensgründen zulässig ist, ist, soweit sie revisibles Recht betrifft, in zahlreichen Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts geklärt (vgl. Beschluß vom 8. Mai 1972 - BVerwG VII B 58.71 - mit zahlreichen Nachweisen).
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