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Rechtsprechung
   BFH, 25.09.1985 - VII B 77/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,10651
BFH, 25.09.1985 - VII B 77/85 (https://dejure.org/1985,10651)
BFH, Entscheidung vom 25.09.1985 - VII B 77/85 (https://dejure.org/1985,10651)
BFH, Entscheidung vom 25. September 1985 - VII B 77/85 (https://dejure.org/1985,10651)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung gegen Pfändung wegen Steuerrückständen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 21.01.1982 - VIII B 94/79

    Steuerschuld - Härte - Stundung

    Auszug aus BFH, 25.09.1985 - VII B 77/85
    Der befürchtete Nachteil muß also ein solcher sein, der über den allgemeinen Nachteil einer Steuerzahlung hinausgeht (vgl. BFH-Beschluß vom 21. Januar 1982 VIII B 94/79, BFHE 135, 23, BStBl II 1982, 307, 309).
  • BFH, 26.01.1983 - I B 48/80

    Vorläufiger Rechtsschutz - Negativer Feststellungsbescheid - Einstweilige …

    Auszug aus BFH, 25.09.1985 - VII B 77/85
    "Andere Gründe" rechtfertigen eine einstweilige Anordnung nur dann, wenn sie für die begehrte Regelungsanordnung ähnlich gewichtig und bedeutsam sind wie "wesentliche Nachteile" oder "drohende Gewalt" (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. Januar 1983 I B 48/80, BFHE 137, 235, BStBl II 1983, 233, 236).
  • FG Münster, 13.08.2009 - 7 V 2557/09

    Beachtung der Pfändungsfreigrenzen gem. §§ 319 ff. Abgabenordnung (AO) i.V.m. §§ …

    Das ist z.B. der Fall, wenn die wirtschaftliche oder persönliche Existenz des Antragstellers durch die Ablehnung der beantragten Maßnahme unmittelbar bedroht ist (vgl. bereits BFH-Beschluss vom 25.09.1987 VII B 77/85, BFH/NV 1996, 223).
  • BFH, 26.04.1988 - VII B 176/87

    Bestehen eines Konkursgrundes und Rechtfertigung des Konkursantrags nach Vorlage …

    Kommt nämlich für den von der Antragstellerin erbetenen vorläufigen Rechtsschutz nur die Aussetzung der Vollziehung in Betracht, so scheidet eine einstweilige Anordnung, wie sie die Antragstellerin durch ihren Prozeßbevollmächtigten - einen Rechtsanwalt - unzweideutig begehrt hat, von vornherein aus (§ 114 Abs. 5 der Finanzgerichtsordnung - FGO -); eine Umdeutung des Antrags verbietet sich (Senat, Beschluß vom 25. September 1985 VII B 77/85, BFH/NV 1986, 223).
  • BFH, 30.01.1990 - VII B 99/89

    Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung bezüglich einer Sachpfändung

    Von derart rechtskundigen Personen kann verlangt werden, daß sie den Rechtsbehelf wählen oder den Antrag stellen, der dem Gesetz entspricht (BFH-Beschluß vom 24. September 1970 II B 28/70, BFHE 100, 83, 86, BStBl II 1970, 813;… Beschluß vom 26. März 1985 III B 52/84, BFH/NV 1986, 32; Beschluß vom 25. September 1985 VII B 77/85, BFH/NV 1986, 223, …und Beschluß vom 26. April 1988 VII B 176/87, BFH/NV 1988, 762).
  • BFH, 25.11.1986 - VII B 123/86

    Erfordernis eines über den allgemeinen Nachteil einer Steuerzahlung …

    Der befürchtete Nachteil muß danach über den allgemeinen Nachteil einer Steuerzahlung hinausgehen (vgl. Beschluß des erkennenden Senats vom 25. September 1985 VII B 77/85, BFH/NV 1986, 223).
  • BFH, 04.07.1986 - VII B 42/86

    Voraussetzungen der Gewinnfeststellung

    Als befürchtete Nachteile können nur solche berücksichtigt werden, die über die allgemeinen Nachteile einer Steuerzahlung hinausgehen (vgl. Beschluß des erkennenden Senats vom 25. September 1985 VII B 77/85, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFH/NV - 1986, 223).
  • BFH, 30.06.1988 - IX B 120/87

    Erlass einer einstweiligen Anordnung gemäß § 114 Abs. 5 Finanzgerichtsordnung …

    Eine Umdeutung des durch einen Prozeßbevollmächtigten der Antragsteller ausdrücklich gestellten Antrags in einen erneuten Antrag auf Aussetzung der Vollziehung ist grundsätzlich nicht möglich (vgl. BFH-Beschluß vom 25. September 1985 VII B 77/85, BFH/NV 1986, 223).
  • BFH, 05.09.1989 - VII B 41/89

    Aufhebung einer Pfändungsverfügung und Einziehungsverfügung im einstweiligen …

    "Andere Gründe" rechtfertigen eine einstweilige Anordnung nur dann, wenn sie für die begehrte Regelungsanordnung ähnlich gewichtig und bedeutsam sind wie "wesentliche Nachteile" oder "drohende Gewalt" (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. Januar 1983 I B 48/80, BFHE 137, 235, BStBl II 1983, 233, 236, und Senatsbeschluß vom 25. September 1985 VII B 77/85, BFH / NV 1986, 223).
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