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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.12.1957 - VII B 79.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1524
BVerwG, 06.12.1957 - VII B 79.57 (https://dejure.org/1957,1524)
BVerwG, Entscheidung vom 06.12.1957 - VII B 79.57 (https://dejure.org/1957,1524)
BVerwG, Entscheidung vom 06. Dezember 1957 - VII B 79.57 (https://dejure.org/1957,1524)
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 28.09.1955 - II B 194.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1957 - VII B 79.57
    Gleichwohl wird man den Weg der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision als gangbar bezeichnen müssen, da die Bestimmung des § 54 Abs. 1 BVerwGG, die in der Regierungsvorlage nicht enthalten war, lediglich eine Erleichterung für die Revisionseinlegung bringen sollte, ohne damit die Möglichkeit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision auszuschließen (so auch BVerwG Beschluß vom 28. September 1955 - BVerwGE 2, 211 -).
  • BVerwG, 25.10.1955 - I B 235.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1957 - VII B 79.57
    Die Frage nach dem Umfang der Beweisaufnahme hängt vielmehr regelmäßig von der Lage des Einzelfalles und im vorliegenden Verfahren davon ab, ob angesichts der bereits abgegebenen Erklärung des Lehrers Mutzek und im Hinblick auf das übrige Ergebnis der Beweiserhebungen die Vernehmung des Lehrers Mutzek als Zeuge von dem Verwaltungsgerichtshof als entbehrlich angesehen werden durfte oder ob sie zur Erforschung des Sachverhalts notwendig war (vgl. BVerwG Beschluß vom 25. Oktober 1955 - BVerwG I B 235.53 -).
  • BVerwG, 09.06.1958 - VII B 60.57

    Rechtsmittel

    Die Frage entbehrt aber auch der grundsätzlichen Bedeutung, da der Umfang der Aufklärungspflicht von der Lage des Einzelfalles abhängt (vgl. BVerwG-Beschlüsse vom 25. Oktober 1955 - BVerwG I B 235.53 - und vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 -).
  • BVerwG, 24.01.1958 - VII B 65.57

    Rechtsmittel

    Im übrigen entbehrt auch diese Frage der grundsätzlichen Bedeutung, da sich der Umfang der Aufklärungspflicht, wie das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden hat (vgl. die Beschlüsse vom 25. Oktober 1955 - BVerwG I B 235.53 - und vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 -), nur nach dem Ergebnis der im konkreten Einzelfall getroffenen Feststellungen bestimmen läßt.
  • BVerwG, 04.07.1960 - VII CB 235.59

    Rechtsmittel

    1957, 8; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 -).
  • BVerwG, 28.04.1961 - VII B 26.61

    Rechtsmittel

    Bei ausschließlicher Anwendung von irrevisiblem Recht ist bei der Beurteilung von Verfahrensrügen von der Auslegung auszugehen, die das Berufungsgericht dem sachlichen Recht gewidmet hat (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611 = MDR 1955, 694 = DVBl. 1956, 52 = DÖV 1956, 120; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -).
  • BVerwG, 30.03.1960 - VII B 32.60

    Rechtsmittel

    Auch diese Feststellung ist für das Revisionsgericht verbindlich, weil bei der ausschließlichen Anwendung von Landesrecht das Berufungsgericht auch über den Umfang der erforderlichen Sachaufklärung unter Zugrundelegung seiner auf der Anwendung und Auslegung von Landesrecht beruhenden rechtlichen Beurteilung entscheidet (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611 = MDR 1955, 694 - DVBl. 1956, 52 = DÖV 1956, 120; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -).
  • BVerwG, 23.07.1958 - VII B 68.57

    Rechtsmittel

    Der Umfang der Aufklärungspflicht, der von den Besonderheiten des Einzelfalles abhängt, entbehrt aber auch grundsätzlicher Bedeutung (vgl. BVerwG-Beschlüsse vom 25. Oktober 1955 - BVerwG I B 235.53 -, vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII B 79.57 - und vom 9. Juni 1958 - BVerwG VII B 60.57 -).
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