Rechtsprechung
| BVerwG, 13.05.1960 - VII C 117.59 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1960,1854) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (7)
- BVerwG, 27.10.1961 - VII C 120.60
Begründung der Pflicht zur Entrichtung der bundesrechtlich geregelten …
Im übrigen hat der Senat bereits im Urteil vom 13. Mai 1960 - BVerwG VII C 117.59 - (KomStZ 1960, 214), das ebenfalls über die Erhebung einer Ausgleichsabgabe auf frisches Fleisch durch eine nordrhein-westfälische Gemeinde zu befinden hatte, die Anwendbarkeit des § 13 KAG, also der einleitenden Vorschrift des 3. Titels, ersten Abschnitts "indirekte Gemeindesteuern" dieses Gesetzes bejaht. - BVerwG, 11.01.1963 - VII C 182.60
Rechtmäßigkeit der Freistellung der Abgabe für zu Wurst oder Fleischwaren …
Der Senat hat mehrfach, insbesondere in den Urteilenvom 7. November 1958 - BVerwG VII C 14.57 - (BVerwGE 7, 304), vom 13. Juni 1960 - BVerwG VII C 117.59 - (KomStZ 1960 S. 214) undvom 27. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - (KomStZ 1962 S. 191 = DGStZ 1962 S. 170), dargelegt, daß die Erhebung der Ausgleichsabgabe auf frisches Fleisch in § 1 Abs. 10 des Gesetzes über die Gebühren der Schlachtviehmarkte, Schlachthäuser und Fleischgroßmärkte (Fleischmarkthallen) vom 5. Mai 1933 (RGBl. I S. 242) in der Fassung der Verordnung zur Regelung des Verkehrs mit Schlachtvieh vom 27. Februar 1935 (RGBl. I S. 301), des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Gebühren der Schlachtviehmärkte, Schlachthäuser und Fleischgroßmärkte (Fleischmarkthallen) vom 2. Juli 1936 (RGBl. I S. 535) und der Zweiten. - BVerwG, 06.11.1970 - VII C 40.70
Kapazität eines Schlachthofs
Diese zur Ergänzung der bundesrechtlichen Vorschriften ergehenden Rechtsnormen bleiben irrevisibel (Urteile des Senats vom 13. Mai 1960 - BVerwG VII C 117.59 - [Buchholz 401.82 Nr. 6 S. 40] und vom 17. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - [Buchholz 401.82 Nr. 7 S. 49]).
- BVerwG, 13.10.1967 - VII B 153.66
Auslegung des § 2 Abs. 3 Ausgleichsabgabenverordnung (AAVO) - Möglichkeit der …
Das Berufungsgericht ist im Anschluß an die Rechtsprechung des Senats davon ausgegangen, daß sich die Rechtsbeziehungen zwischen dem Zuführer von frischem Fleisch und der Schlachthausgemeinde nach der als Bundesrecht fortgeltenden Verordnung über die Erhebung einer Ausgleichsabgabe auf frisches Fleisch, das einer Gemeinde aus einer Schlachtung außerhalb des Gemeindebezirks zugeführt wird, vom 18. Dezember 1937 (RGBl. I S. 1389) in der Fassung der Zweiten Verordnung zur Änderung schlachtviehrechtlicher Vorschriften vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - Ausgleichsabgabenverordnung (AAVO) - bemessen und daß die Pflicht zur Entrichtung der Ausgleichsabgabe nur durch Landes- oder Ortsrecht begründet werden kann (vgl.Urteile vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 14.57 - [BVerwGE 7, 304], vom 13. Juni 1960 - BVerwG VII C 117.59 - [KomStZ 1960, 214], vom 27. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - [KomStZ 1962, 191] undvom 11. Januar 1963 - BVerwG VII C 182.60 - [BVerwGE 15, 240]). - BVerwG, 06.11.1970 - VII C 39.70
Ausgleichsabgaben für die Einfuhr von frischem Fleisch - Anspruch auf …
Diese zur Ergänzung der bundesrechtlichen Vorschriften ergehenden Rechtsnormen bleiben irrevisibel (Urteile des Senats vom 13. Mai 1960 - BVerwG VII C 117.59 - [Buchholz 401.82 Nr. 6 S. 40] und vom 27. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - [Buchholz 401.82 Nr. 7 S. 49]). - BVerwG, 17.10.1967 - VII B 52.67
Begründung einer Pflicht zur Entrichtung der Ausgleichsabgabe auf frisches …
Das Berufungsgericht ist in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats davon ausgegangen, daß die Erhebung der Ausgleichsabgabe auf frisches Fleisch in § 1 Abs. 10 des Gesetzes über die Gebühren der Schlachtviehmärkte, Schlachthäuser und Fleischgroßmärkte (Fleischmarkthallen) vom 5. Mai 1933 (RGBl. I S. 242) in der Fassung der Verordnung zur Regelung des Verkehrs mit Schlachtvieh vom 27. Februar 1935 (RGBl. I S. 301), des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Gebühren der Schi acht viehmärkte, Schlachthäuser und Fleischgroßmärkte (Fleischmarkthallen) vom 2. Juli 1936 (RGBl. I S. 535) und der Zweiten Verordnung zur Änderung der schlachtviehrechtlichen Vorschriften vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - Gebührengesetz - und in der Verordnung über die Erhebung einer Ausgleichsabgabe auf frisches Fleisch, das einer Gemeinde aus einer Schlachtung außerhalb des Gemeindebezirks zugeführt wird, vom 18. Dezember 1937 (RGBl. I S. 1389) in der Fassung der Zweiten Verordnung zur Änderung schlachtviehrechtlicher Vorschriften vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - Ausgleichsabgaben Verordnung (AAVO) - geregelt ist, daß diese Vorschriften ohne Verstoß gegen die Bestimmungen des Grundgesetzes Bundesrecht geworden sind und daß die Pflicht zur Entrichtung der Ausgleichsabgabe nur durch Landes- oder Ortsrecht begründet werden kann (vgl. Urteil vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 14.57 - [BVerwGE 7, 304], vom 13. Juni 1960 - BVerwG VII C 117.59 - [KomStZ 1960, 214], vom 27. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - [KomStZ 1962, 191] und vom 11. Januar 1963 - BVerwG VII C 182.60 - [Buchholz 401.82 Nr. 8]). - BVerwG, 06.11.1970 - VII C 28.70
Zur jährlichen Festsetzung der Schlachthausgebühren reicht es aus, dass der …
Diese zur Ergänzung der bundesrechtlichen Vorschriften ergehenden Rechtsnormen bleiben irrevisibel (Urteile des Senats vom 13. Mai 1960 - BVerwG VII C 117.59 - [Buchholz 401.82 Nr. 6 S. 40] und vom 17. Oktober 1961 - BVerwG VII C 120.60 - [Buchholz 401.82 Nr. 7 S. 49]).
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.