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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,250
BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59 (https://dejure.org/1960,250)
BVerwG, Entscheidung vom 28.10.1960 - VII C 212.59 (https://dejure.org/1960,250)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Oktober 1960 - VII C 212.59 (https://dejure.org/1960,250)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Getreidegesetz § 8

Papierfundstellen

  • BVerwGE 11, 187
  • NJW 1961, 186
  • DVBl 1961, 37
  • DÖV 1961, 424
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 08.03.1956 - I C 106.55

    Streitigkeit mit der Einfuhrstelle und Vorratsstelle der BRD über den …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit den Entscheidungen vom 8. März 1956 (BVerwGE 3, 205) und vom 7. März 1958 (BVerwGE 6, 244) seine Auffassung begründet, daß die Einfuhr- und Vorratsstellen für Getreide und Futtermittel und für Zucker bei der Lösung der ihnen übertragenen Aufgaben der Importlenkung und Preisangleichung öffentlich-rechtliche Zwecke verfolgen, so daß auch die durch das Gesetz hergestellten Rechtsbeziehungen als öffentlich-rechtliche charakterisiert werden.

    Sie konnte die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. März 1956 (BVerwGE 3, 205), durch die ihre Rechtsstellung geklärt wurde, damals noch nicht beachten.

  • BVerwG, 17.10.1958 - VII C 183.57
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Eine Ausnahme gilt, wie in der Entscheidung vom 17. Oktober 1958 (BVerwGE 7, 264 [BVerwG 17.10.1958 - VII C 183/57]) ausgeführt ist, nur für die Verkäufe der Beklagten aus der sogenannten Bundesreserve, aus dem Vorrat, den sie gemäß § 8 Abs. 6 des Getreidegesetzes vom 4. November 1950 (BGBl. S. 721)/24. November 1951 (BGBl. I S. 901) gebildet hat.

    Der Senat hat in dem Urteil vom 17. Oktober 1958 (BVerwGE 7, 264 [BVerwG 17.10.1958 - VII C 183/57]) zwar eingeräumt, daß die Beklagte sich mit einem begrenzten Geschäftsbereich auch auf dem Boden des bürgerlichen Rechtsverkehrs bewegen kann.

  • BVerwG, 05.06.1959 - VII C 103.58
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Dies geschieht, wie der Senat in den Urteilen vom 5. Juni 1959 (BVerwGE 9, 1 [BVerwG 05.06.1959 - VII C 103/58]) und vom 6. Mai 1960 - BVerwG VII C 221.59 - bemerkt hat, indem sie Handelsfirmen wie die Klägerin und andere Einfuhrhändler einschaltet.
  • BVerwG, 06.05.1960 - VII C 221.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Dies geschieht, wie der Senat in den Urteilen vom 5. Juni 1959 (BVerwGE 9, 1 [BVerwG 05.06.1959 - VII C 103/58]) und vom 6. Mai 1960 - BVerwG VII C 221.59 - bemerkt hat, indem sie Handelsfirmen wie die Klägerin und andere Einfuhrhändler einschaltet.
  • BVerwG, 11.03.1960 - VII C 163.59
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Das hat der Senat für den Fall der sogenannten Prohibitivpreise bereits mit den Urteilen vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 162.59, BVerwG VII C 163.59 (NJW 1960 S. 1875) und BVerwG VII C 167.59 - entschieden.
  • BVerwG, 07.06.1958 - V C 272.57
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Hiernach hat der Verwaltungsgerichtshof die angefochtenen Lastschriften mit Recht aufgehoben und die Beklagte mit Recht zur Erstattung der zu Unrecht eingezogenen Beträge mit Prozeßzinsen (BVerwGE 7, 95) verpflichtet.
  • BVerwG, 07.03.1958 - VII C 8.57
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1960 - VII C 212.59
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit den Entscheidungen vom 8. März 1956 (BVerwGE 3, 205) und vom 7. März 1958 (BVerwGE 6, 244) seine Auffassung begründet, daß die Einfuhr- und Vorratsstellen für Getreide und Futtermittel und für Zucker bei der Lösung der ihnen übertragenen Aufgaben der Importlenkung und Preisangleichung öffentlich-rechtliche Zwecke verfolgen, so daß auch die durch das Gesetz hergestellten Rechtsbeziehungen als öffentlich-rechtliche charakterisiert werden.
  • BVerwG, 24.11.1961 - VII C 82.61

    Anwendbarkeit des § 21 Bundesverwaltungsgerichtsgesetz (BVerwGG) auf …

    Erst durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. März 1956 (BVerwGE 3, 205 [BVerwG 08.03.1956 - I C 106/55]) wurde die Rechtsstellung der Beklagten klargestellt (BVerwGE 11, 187 [BVerwG 28.10.1960 - VII C 212/59]).

    Daß die Beklagte nicht berechtigt war, den von der Klägerin eingezahlten Abschöpfungsbetrag für verfallen zu erklären, steht auf Grund des Urteils des erkennenden Senats vom 28. Oktober 1960 (BVerwGE 11, 187 [BVerwG 28.10.1960 - VII C 212/59]) fest.

  • BVerwG, 03.06.1969 - VII C 30.68

    Einfuhr von Schälmühlenerzeugnissen zu Futterzwecken - Liberalisierungserlass für …

    Dem Verwaltungsgerichtshof ist auch darin zuzustimmen, daß die Festsetzung eines Sicherungsbetrages von 30 DM je t jedenfalls in dem Fall durch das Getreidegesetz nicht gedeckt wurde, wenn er, falls die Einfuhr unterblieb, verfallen sollte (Urteil des Senats - BVerwG VII C 212.59 - vom 26. Oktober 1960, Buchholz a.a.O. Nr. 7).
  • BVerwG, 26.04.1968 - VII B 63.67

    Aufhebung festgesetzter Übernahmepreise und deren Erhöhung für einen …

    Der Senat hat wiederholt darüber entschieden, welche Befugnisse der Einfuhr- und Vorratsstelle nach dem Getreidegesetz vom 4. November 1950/24. November 1951 (BGBl. 1950 S. 721, 1951 I S. 901) zustehen (BVerwGE 9, 1 [BVerwG 05.06.1959 - VII C 103/58]; Urteile vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 163.69 - Buchholz BVerwG 451, 50 Getreidegesetz § 8 Nr. 4;… vom 6. Mai 1960 - BVerwG VII C 221.59 - Buchholz a.a.O. Nr. 5;… vom 8. Juli 1960 - BVerwG VII C 183.59 - Buchholz a.a.O. Nr. 6; vom 28. Oktober 1960 - BVerwG VII C 212.59 - Buchholz a.a.O. Nr. 7;… vom 26. Mai 1961 - BVerwG VII C 183.60 - Buchholz a.a.O. Nr. 10;… vom 26. Mai 1961 - BVerwG VII C 176.60 - Buchholz a.a.O. Nr. 11;… vom 14. Juni 1963 - BVerwG VII C 94.60 - Buchholz a.a.O. Nr. 13).
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