Rechtsprechung
| BVerwG, 19.11.1965 - VII C 49.65 |
Volltextveröffentlichung
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Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
WpflG § 12 Abs. 4
Papierfundstellen
- BVerwGE 22, 349
- NJW 1966, 365
Wird zitiert von ... (15)
- BVerwG, 26.11.1970 - VIII C 56.70
Anfechtung eines Einberufungsbescheids mit Zurückstellungsgründen - Begriff des …
Es hat aus ihr in ständiger Rechtsprechung entnommen, daß das Wehrpflichtgesetz dem Wehrpflichtigen durch die Zurückstellungsregelungen nicht gewährleistet, seine Berufsausbildung vor der Einberufung zum vollen Grundwehrdienst abschließen zu können (BVerwGE 21, 138; 22, 238; 22, 349 und 24, 123). - BVerwG, 13.11.1969 - VIII C 92.69
Begriff des Ausbildungsabschnitts - Anerkennung anderer persönlicher Gründe als …
In diesem Sinne hat zwar der früher für das Gebiet des Wehrpflichtrechts zuständig gewesene VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts mehrfach entschieden (vgl. z.B. BVerwGE 22, 349 [351]; Urteil vom 11. Februar 1966 - BVerwG VII C 172.65 - [Buchholz BVerwG 448.0, § 12 WpflG Nr. 27 = DÖV 1966, 353]; Urteile vom 14. Oktober 1966 - BVerwG VII C 108.66 und BVerwG VII C 119.66 -). - BVerwG, 06.07.1970 - VIII B 51.70
Anfechtung des Einberufungsbescheids mit Zurückstellungsgründen - Ausbildung für …
Die Beschwerde hat zwar die Urteile BVerwGE 10, 250, 21, 138 und 22, 349 bezeichnet.Die Urteile BVerwGE 10, 250 und 22, 349 unterscheiden zwischen dem praktischen Teil der Berufsausbildung einerseits sowie dem anschließenden wissenschaftlichen Studium bzw. beamtenrechtlichen Vorbereitungsdienst andererseits.
- BVerwG, 14.10.1966 - VII C 109.66
Zweiter Vorbereitungsdienst als neuer Ausbildungsabschnitt i.S.v. § 12 Abs. 4 Nr. …
Besteht ein Stadtinspektoranwärter die Prüfung nicht, so daß er den gesamten Vorbereitungsdienst wiederholen muß, so ist der zweite Vorbereitungsdienst in der Regel ein neuer Ausbildungsabschnitt im Sinne von § 12 Abs. 4 Nr. 3 WehrPflG (Ergänzung zu BVerwG VII C 49.65 vom 19. November 1965, zum Abdruck in der Entscheidungssammlung bestimmt).Deshalb gewährt das Wehrpflichtgesetz in § 12 dem Wehrpflichtigen eine Zurückstellung nur ausnahmsweise, wenn durch die Einberufung ein bereits weitgehend geförderter Ausbildungsabschnitt unterbrochen werden würde (BVerwGE 10, 250 [BVerwG 01.04.1960 - VII C 7/60]; BVerwG VII C 49.65 vom 19. November 1965 = NJW 1966, 365, auch zum Abdruck in der Entscheidungssammlung bestimmt; BVerwG VII C 172.65 vom 11. Februar 1966 = ÖV 1966, 353).
- BVerwG, 14.10.1966 - VII C 119.66
Ausbildung zum Vermessungsassistenten - Gebot der frühzeitigen Einberufung - …
In diesem Fall soll darauf Rücksicht genommen werden, daß der Wehrpflichtige einen bereits weitgehend geförderten Ausbildungs abschnitt nicht unterbricht (BVerwGE 10, 250; BVerwG VII C 49.65 vom 19. November 1965, NJW 1966 S. 365, auch zum Abdruck in der Entscheidungssammlung bestimmt; BVerwG VII C 172.65 vom 11. Februar 1966, ÖV 1966 S. 353). - BVerwG, 02.07.1969 - VIII B 139.67
Rechtsmittel
Das angefochtene Urteil weicht von mehreren von der Beklagten im einzelnen bezeichneten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts ab (z.B. BVerwGE 22, 349;Urteil vom 19. November 1965 - BVerwG VII C 155.64 -;Urteil vom 11. Februar 1966 - BVerwG VII C 172.65 -, Buchholz BVerwG 448.0, § 12 WpflG Nr. 27 = DÖV 1966, 353;Urteil vom 14. Oktober 1966 - BVerwG VII C 108.66 -); es kann auf dieser Abweichung beruhen. - BVerwG, 30.10.1969 - VIII C 92.67
Rechtsmittel
Ein solcher Ausbildungsabschnitt soll nach dem Willen des Gesetzes in der Regel durch den Wehrdienst nicht unterbrochen werden, damit der Wehrpflichtige nicht Gefahr läuft, den an den Ausbildungsabschnitt verwendeten erheblichen Aufwand an Zeit und Energie zu verlieren und diesen Teil der Ausbildung nach der Entlassung aus dem Wehrdienst erneut durchlaufen zu müssen (vgl. BVerwGE 21, 138; 22, 238 [BVerwG 15.10.1965 - VII C 51/65]; 22, 349 [BVerwG 19.11.1965 - IV C 184/65]und 24, 122). - BVerwG, 18.09.1969 - VIII B 188.67
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Zurückstellung vom …
Sie geht andererseits davon aus, daß als Ausbildungsabschnitt nur ein erkennbar abgegrenzter und abtrennbarer Teil einer in sich gegliederten Gesamtausbildung angesehen werden kann (BVerwGE 22, 349, Beschluß vom 19. Juli 1968 - BVerwG VIII B 50.68 -). - BVerwG, 05.12.1967 - VIII C 203.67 Deshalb liegt es im Sinne des Gesetzes, bei der Entscheidung über die Zurückstellung wegen einer Berufsausbidlung zwischen trennbaren Ausbildungsabschnitten zu unterscheiden und die gesetzlichen Zurückstellungsvoraussetzungen hinsichtlich dieser Abschnitte zu prüfen (vgl. z.B. BVerwGE 22, 349; 24, 123) [BVerwG 12.05.1966 - VIII C 66/65].
- BVerwG, 19.07.1968 - VIII B 50.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung
Dazu hat das Bundesverwaltungsgericht jedoch wiederholt Stellung genommen (BVerwGE 22, 349; 24, 123) [BVerwG 12.05.1966 - VIII C 66/65]. - BVerwG, 16.05.1968 - VIII B 16.68
Rechtsmittel
- BVerwG, 04.03.1966 - VII B 193.65
Rechtsmittel
- BVerwG, 20.01.1971 - VIII C 100.68
- BVerwG, 13.05.1966 - VII C 144.65
Zurückstellung bei Fortbildung neben dem Beruf (Schulbesuch eines Kollegs zur …
- BVerwG, 14.10.1966 - VII C 108.66
Zurückstellung vom Wehrdienst
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