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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.06.1974 - VII C 97.72   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,374
BVerwG, 28.06.1974 - VII C 97.72 (https://dejure.org/1974,374)
BVerwG, Entscheidung vom 28.06.1974 - VII C 97.72 (https://dejure.org/1974,374)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Juni 1974 - VII C 97.72 (https://dejure.org/1974,374)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 45, 264
  • NJW 1974, 2298
  • NJW 1975, 1047 (Ls.)
  • MDR 1974, 1047
  • DVBl 1975, 104
  • DÖV 1975, 127
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerwG, 11.07.2012 - 9 CN 1.11

    Aufwandsteuer; Aufwand; zwangsläufiger Aufwand; Einkommensverwendung; …

    Dabei hat es der Gesetzgeber nicht in der Hand, durch verschiedene Formulierungen der Steuertatbestände oder durch eine Schaffung geringfügiger Unterschiede bei den einzelnen Merkmalen der Steuer, wie insbesondere beim Kreis der Steuerpflichtigen, beim Steuermaßstab und bei der Erhebungstechnik die Gleichartigkeit zu vermeiden (BVerfG, Beschlüsse vom 12. Oktober 1978 - 2 BvR 154/74 - BVerfGE 49, 343 und vom 6. Dezember 1983 - 2 BvR 1275/79 - BVerfGE 65, 325 ; BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwG 7 C 97.72 - BVerwGE 45, 264 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 11.06.2015 - 2 S 2555/13

    Zulässigkeit einer kommunalen Übernachtungssteuer

    Dabei hat es der Gesetzgeber nicht in der Hand, durch verschiedene Formulierungen der Steuertatbestände oder durch eine Schaffung geringfügiger Unterschiede bei den einzelnen Merkmalen der Steuer, wie insbesondere beim Kreis der Steuerpflichtigen, beim Steuermaßstab und bei der Erhebungstechnik die Gleichartigkeit zu vermeiden (BVerfG, Beschlüsse vom 12. Oktober 1978 - 2 BvR 154/74 - BVerfGE 49, 343 und vom 6. Dezember 1983 - 2 BvR 1275/79 - BVerfGE 65, 325 ; BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwG 7 C 97.72 - BVerwGE 45, 264 ).
  • BVerwG, 26.07.1979 - 7 C 53.77

    Zulässigkeit einer Zweitwohnungsteuer

    Hierunter hat das Bundesverfassungsgericht den Steuergegenstand, ferner den Steuermaßstab und schließlich die wirtschaftlichen Auswirkungen der jeweiligen Steuern erfaßt, wobei als entscheidend angesehen wurde, ob die eine Steuer dieselbe Quelle wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit ausschöpft wie die andere (vgl. BVerfGE 16, 64 [75]; 40, 56 [62 f.], ferner BVerwGE 45, 264 [268] und 45, 277 [282]).
  • VGH Hessen, 29.06.1995 - 5 N 1202/92

    Kommunalabgaben: Verpackungssteuer (-satzung) der Stadt Kassel

    Bei der Bestimmung des in Literatur und Rechtsprechung umstrittenen Inhalts dieses durch das Finanzreformgesetz 1969 eingefügten Zusatzes legt der Senat die vom Bundesverfassungsgericht herausgearbeiteten Maßstäbe zugrunde, denen sich unter Aufgabe seiner früheren Rechtsprechung (Urt. vom 28.6.1974, BVerwGE 45, 264) mittlerweile auch das Bundesverwaltungsgericht (…Urt. vom 26.7.1979, BVerwGE 58, 230 (240) und der Bundesfinanzhof (B. vom 21.2.1990, NVwZ 1990, 903 (904)) angeschlossen haben.
  • BVerwG, 11.07.2012 - 9 CN 2.11

    Bettensteuer nur auf private, nicht auf geschäftliche Übernachtungen zulässig

    Dabei hat es der Gesetzgeber nicht in der Hand, durch verschiedene Formulierungen der Steuertatbestände oder durch eine Schaffung geringfügiger Unterschiede bei den einzelnen Merkmalen der Steuer, wie insbesondere beim Kreis der Steuerpflichtigen, beim Steuermaßstab und bei der Erhebungstechnik die Gleichartigkeit zu vermeiden (BVerfG, Beschlüsse vom 12. Oktober 1978 - 2 BvR 154/74 - BVerfGE 49, 343 und vom 6. Dezember 1983 - 2 BvR 1275/79 - BVerfGE 65, 325 ; BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwG 7 C 97.72 - BVerwGE 45, 264 ).
  • OVG Sachsen, 06.10.2016 - 5 C 4/16

    Beherbergungssteuer; Aufwandsteuer; Gleichheitssatz; strukturelles …

    Dabei hat es der Gesetzgeber nicht in der Hand, durch verschiedene Formulierungen der Steuertatbestände oder durch eine Schaffung geringfügiger Unterschiede bei den einzelnen Merkmalen der Steuer, wie insbesondere beim Kreis der Steuerpflichtigen, beim Steuermaßstab und bei der Erhebungstechnik die Gleichartigkeit zu vermeiden (BVerfG, Beschlüsse vom 12. Oktober 1978 - 2 BvR 154/74 - BVerfGE 49, 343 und vom 6. Dezember 1983 - 2 BvR 1275/79 - BVerfGE 65, 325 ; BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwG 7 C 97.72 - BVerwGE 45, 264 ).
  • BVerwG, 26.10.1989 - 8 B 36.89

    Örtliche Aufwandssteuer - Steuer - Zweitwohnungssteuer

    Es muß eine "örtliche Radizierung des Steuertatbestands gegeben" sein, "die gleichzeitig die unmittelbaren Wirkungen der Steuern auf das Steuergebiet begrenzt" (BVerfG, Beschluß vom 23. Juli 1963 - 2 BvL 11/61 - BVerfGE 16, 306 [BVerfG 23.07.1963 - 2 BvL 11/61]; BVerwG, Urteile vom 28. Juni 1974 - BVerwG VII C 97.72 - BVerwGE 45, 264 [BVerwG 28.06.1974 - VII C 97/72] betr.
  • BVerwG, 12.04.1977 - 7 B 45.76

    Gesetzgebungsrecht der Länder und Gemeinden für eine nach dem Umsatz bemessene …

    Die Befugnis des Landes und damit auch der Gemeinde zur Regelung der Schankerlaubnissteuer bestimmt sich somit nicht nach Art. 105 Abs. 2 a GG n.F., der allein Verbrauch- und Aufwandsteuern betrifft, sondern nach Art. 105 Abs. 2 GG n.F. Sie entfällt im Rahmen dieser konkurrierenden Gesetzgebungsbefugnis des Bundes nach Art. 105 Abs. 2 GG n.F. nur, solange und soweit der Bund von seiner Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch gemacht hat (Art. 72 Abs. 1 GG), wobei es hier auf die "Gleichartigkeit" der durch Bundes- und Landesgesetze geregelten Steuern im Sinne des traditionellen steuerrechtlichen Verständnisses dieses Begriffs ankommt (vgl. hierzu BVerwGE 40, 56 [BVerwG 23.03.1972 - VIII C 67/70] [62]; BVerwGE 45, 264 [267, 268]).
  • VGH Hessen, 07.03.1989 - 5 TH 484/87

    Getränkesteuer verfassungsgemäß

    Rn. 10 Die Gemeindegetränkesteuer in Hessen war eine örtliche Verbrauchsteuer (BVerfG, Beschluß vom 23. Februar 1972 - BVerfGE 32, 346 ; BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwGE 45, 264 c267>; Senatsbeschluß vom 17. Februar 1978 - V N 4/72 -).
  • BVerwG, 28.06.1974 - VII C 52.72

    Begriff der "entgeltlichen Abgabe zum Verzehr an Ort und Stelle" - …

    Die Gemeinden können auch unter der Geltung des Art. 105 Abs. 2 a GG i.d.F. des Finanzreformgesetzes 1969 nach Maßgabe der Landesgesetze die traditionelle Getränkesteuer erheben ohne gehalten zu sein, damit einen besonderen Aufwand zu besteuern (vgl. auch Urteil vom 28. Juni 1974 - BVerwG VII C 97.72 -).
  • BVerfG, 22.06.1977 - 2 BvR 768/74
  • BVerwG, 27.11.1975 - 7 B 27.75

    Auslegung des Getränkesteuertatbestands der "Abgabe zum Verzehr an Ort und …

  • VGH Baden-Württemberg, 15.04.1982 - 2 S 2400/80

    Zum Verspätungszuschlag bei der Getränkesteuer

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