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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,562
BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62 (https://dejure.org/1964,562)
BVerwG, Entscheidung vom 13.03.1964 - VII P 13.62 (https://dejure.org/1964,562)
BVerwG, Entscheidung vom 13. März 1964 - VII P 13.62 (https://dejure.org/1964,562)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 15.01.1960 - VII P 2.59

    Möglichkeit des Ausschlusses eines Personalratsmitgliedes wegen einer in aktiver …

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Dies stehe mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Widerspruch (BVerwG Beschluß vom 9. Februar 1962 = BVerwGE 13; 341,Beschluß vom 15. Dezember 1961 = BVerwGE 13, 242 und Beschluß vom 15. Januar 1960 - BVerwG VII P 2.59 - Verw.Rspr. Bd. 12 S. 831).

    Dies um so weniger, weil es umstritten ist, ob ein Ausschlußantrag darauf gestützt werden kann, daß sich das auszuschließende Personalratsmitglied als Mitglied eines früheren Personalrats einer großen Verletzung seiner Pflichten schuldig gemacht habe (vgl. Beschluß des Senats vom 15. Januar 1960 - BVerwG VII P 2.59 -).

  • BVerwG, 27.05.1960 - VII P 13.59

    Rechtmäßigkeit der Zurückweisung eines Wahlvorschlags für eine Beamtengruppe - …

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Die eingetretene Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse sei von der Antragstellerin nicht zu vertreten (BVerwG Beschluß vom 3. Oktober 1958 = BVerwGE 7, 253) und der Ablauf der Amtszeit führe nicht zum Untergang des Rechtsschutzinteresses (BVerwG Beschluß vom 27. Mai 1960 = BVerwGE 10, 344), soweit eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ungelöst geblieben sei (BVerwG Beschluß vom 1. August 1958 = BVerwGE 7, 197).

    An dieser Auffassung hat der Senat in seiner späteren Rechtsprechung festgehalten und nicht etwa den Standpunkt vertreten, daß für die Einleitung des Beschlußverfahrens kein Rechtsschutzbedürfnis erforderlich sei (vgl. Beschlüsse vom 1. August 1958 - BVerwG VII P 21.57 in BVerwGE 7, 197 [teilweise abgedr.] , 3. Oktober 1958 - BVerwG VII P 12.57 in BVerwGE 7, 253 [teilweise abgedr.] , vom 27. Mai 1960 - BVerwG VII P 13.59 -, vom 16. Juli 1963 - BVerwG VII P 10.62 in BVerwGE 16, 230 [teilweise abgedr.] und vom 31. Januar 1964 - BVerwG VII P 14.62 -).

  • BVerwG, 01.08.1958 - VII P 21.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Die eingetretene Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse sei von der Antragstellerin nicht zu vertreten (BVerwG Beschluß vom 3. Oktober 1958 = BVerwGE 7, 253) und der Ablauf der Amtszeit führe nicht zum Untergang des Rechtsschutzinteresses (BVerwG Beschluß vom 27. Mai 1960 = BVerwGE 10, 344), soweit eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ungelöst geblieben sei (BVerwG Beschluß vom 1. August 1958 = BVerwGE 7, 197).

    An dieser Auffassung hat der Senat in seiner späteren Rechtsprechung festgehalten und nicht etwa den Standpunkt vertreten, daß für die Einleitung des Beschlußverfahrens kein Rechtsschutzbedürfnis erforderlich sei (vgl. Beschlüsse vom 1. August 1958 - BVerwG VII P 21.57 in BVerwGE 7, 197 [teilweise abgedr.] , 3. Oktober 1958 - BVerwG VII P 12.57 in BVerwGE 7, 253 [teilweise abgedr.] , vom 27. Mai 1960 - BVerwG VII P 13.59 -, vom 16. Juli 1963 - BVerwG VII P 10.62 in BVerwGE 16, 230 [teilweise abgedr.] und vom 31. Januar 1964 - BVerwG VII P 14.62 -).

  • BVerwG, 03.10.1958 - VII P 12.57

    Möglichkeit der in den Personlarat gewählten Vertreter einer Gruppe gemäß § 31 …

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Die eingetretene Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse sei von der Antragstellerin nicht zu vertreten (BVerwG Beschluß vom 3. Oktober 1958 = BVerwGE 7, 253) und der Ablauf der Amtszeit führe nicht zum Untergang des Rechtsschutzinteresses (BVerwG Beschluß vom 27. Mai 1960 = BVerwGE 10, 344), soweit eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ungelöst geblieben sei (BVerwG Beschluß vom 1. August 1958 = BVerwGE 7, 197).

    An dieser Auffassung hat der Senat in seiner späteren Rechtsprechung festgehalten und nicht etwa den Standpunkt vertreten, daß für die Einleitung des Beschlußverfahrens kein Rechtsschutzbedürfnis erforderlich sei (vgl. Beschlüsse vom 1. August 1958 - BVerwG VII P 21.57 in BVerwGE 7, 197 [teilweise abgedr.] , 3. Oktober 1958 - BVerwG VII P 12.57 in BVerwGE 7, 253 [teilweise abgedr.] , vom 27. Mai 1960 - BVerwG VII P 13.59 -, vom 16. Juli 1963 - BVerwG VII P 10.62 in BVerwGE 16, 230 [teilweise abgedr.] und vom 31. Januar 1964 - BVerwG VII P 14.62 -).

  • BVerwG, 12.01.1962 - VII P 10.60
    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Das Bundesverwaltungsgericht handhabe die verfahrensrechtlichen Vorschriften so, wie es das Recht der Beteiligten auf eine richterliche Sachentscheidung fordere (BVerwG Beschluß vom 12. Januar 1962, teilweise abgedr. in BVerwGE 13, 296).
  • BVerwG, 20.06.1958 - VII P 13.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    In seinem Beschluß vom 20. Juni 1958 (BVerwGE 7, 140) hat der Senat hierzu grundsätzlich Stellung genommen und ausgeführt, die weitgehende und die Dispositionsbefugnis der Beteiligten einengende Objektivierung des Beschlußverfahrens rechtfertige es, das Rechtsschutzbedürfnis mit anderen als den im Verwaltungsstreitverfahren üblichen, d.h. mit objektiven und von dem subjektiven Rechtsschutzbedürfnis des Antragstellers im konkreten Streitfall unabhängigen Maßstäben zu messen, sofern ein individuelles Rechtsschutzbedürfnis des Antragstellers bis zur Beendigung des ersten Rechtszuges bestanden hat.
  • BVerwG, 16.07.1963 - VII P 10.62
    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    An dieser Auffassung hat der Senat in seiner späteren Rechtsprechung festgehalten und nicht etwa den Standpunkt vertreten, daß für die Einleitung des Beschlußverfahrens kein Rechtsschutzbedürfnis erforderlich sei (vgl. Beschlüsse vom 1. August 1958 - BVerwG VII P 21.57 in BVerwGE 7, 197 [teilweise abgedr.] , 3. Oktober 1958 - BVerwG VII P 12.57 in BVerwGE 7, 253 [teilweise abgedr.] , vom 27. Mai 1960 - BVerwG VII P 13.59 -, vom 16. Juli 1963 - BVerwG VII P 10.62 in BVerwGE 16, 230 [teilweise abgedr.] und vom 31. Januar 1964 - BVerwG VII P 14.62 -).
  • BVerwG, 08.06.1962 - VII P 7.61

    Anforderungen an die Wählbarkeit eines von jeder dienstlichen Tätigkeit …

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Für die Feststellung einer groben Verletzung gesetzlicher Pflichten, die den Gegenstand des Hilfsantrags bildet, ist die Antragstellerin nicht legitimiert, weil, wie der Senat bereits grundsätzlich entschieden hat, die Voraussetzungen, unter denen einer in der Dienststelle vertretenen Gewerkschaft eine Antragsbefugnis zusteht, im Personalvertretungsgesetz erschöpfend aufgeführt sind (vgl. BVerwGE 14, 241 [BVerwG 08.06.1962 - VII P 7/61]).
  • BVerwG, 15.12.1961 - VII P 3.61
    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Dies stehe mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Widerspruch (BVerwG Beschluß vom 9. Februar 1962 = BVerwGE 13; 341,Beschluß vom 15. Dezember 1961 = BVerwGE 13, 242 und Beschluß vom 15. Januar 1960 - BVerwG VII P 2.59 - Verw.Rspr. Bd. 12 S. 831).
  • BVerwG, 11.05.1962 - VII P 6.61

    Zulässigkeit der Neuausschreibung einer Vorabstimmung über die Durchführung einer …

    Auszug aus BVerwG, 13.03.1964 - VII P 13.62
    Der Beteiligte zu 1) ist den Rechtsausführungen der Rechtsbeschwerdeführerin entgegengetreten und bestreitet unter Bezugnahme auf den Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Mai 1962 (BVerwGE 14, 153) auch die Aktivlegitimation der Antragstellerin.
  • BVerwG, 09.02.1962 - VII P 2.61
  • BVerwG, 31.01.1964 - VII P 14.62

    Nichtigkeit der Wahl eines Personalrats - Einwirkung auf die Unterzeichner eines …

  • VGH Hessen, 11.11.1987 - BPV TK 852/87

    Ausschluß aus dem Personalrat - kein Aussageverweigerungsrecht wegen …

    Ebensowenig ergibt sich aus der vom Antragsteller zitierten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 13.03.1964 - BVerwG VII P 13.62 - (Personalvertretung 1964 S. 105) die Unzulässigkeit des Antrags, weil die dort verzeichneten besonderen Umstände (die Amtszeit des Personalrats lief bereits wenige Tage nach Eingang des Antrags ab und für ein Feststellungsbegehren fehlte die Antragsbefugnis) hier nicht vorliegen.
  • BVerwG, 13.12.1974 - VII P 4.73

    Rechtsmittel

    Der Senat hat in ständiger Rechtsprechung in Übereinstimmung mit dem Bundesarbeitsgericht ein Rechtsschutzbedürfnis an der im Beschlußverfahren begehrten Entscheidung gefordert und ausgeführt, die weitgehende und die Dispositionsbefugnis der Beteiligten einschränkende Objektivierung des Beschlußverfahrens rechtfertige es, das Rechtsschutzbedürfnis mit anderen als den im Verwaltungs- und Zivilprozeß üblichen, d.h. mit objektiven und von dem subjektiven Rechtsschutzbedürfnis des Antragstellers im konkreten Streitfall unabhängigen Maßstäben zu messen, sofern ein individuelles Rechtsschutzbedürfnis des Antragstellers bis zur Beendigung des ersten Rechtszugs bestanden hat (Beschluß des Senats vom 13. März 1964 - BVerwG VII P 13.62 - Buchholz 238.3 § 26 PersVG Nr. 5 = ZBR 1964, 156 = Personalvertretung 1964, 105 mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.11.1977 - 4 A 4/77

    Unzulässige Werbung für die Deutsche Postgewerkschaft ; Legitime Interessen von …

    Dies ist in der Rechtsprechung zum Bundespersonalvertretungsgesetz 1955 allgemein anerkannt (BVerfGE 28, 295; BVerwGE 22, 96; 36, 177 = Die Personalvertretung 1971, 162; OVG Münster, Die Personalvertretung 1964, 65; BayVGH, ZBR 1964, 156; OVG Lüneburg, Die Personalvertretung 1973, 50).
  • BVerwG, 25.06.1974 - VII P 11.72

    Antragsbefugnis einer Gewerkschaft nach Umstellung eines Ausschlussantrags in …

    Den - scheinbaren - Widerspruch zum Beschluß vom 13. März 1964 - BVerwG VII P 13.62 - (Buchholz 238.3 § 26 PersVG Nr. 5 = Die Personalvertretung 1964, 105) hat der Senat mit dem Hinweis darauf ausgeräumt, daß in dem damals entschiedenen Verfahren die Zulässigkeit des auf Feststellung einer groben Verletzung der gesetzlichen Pflichten gerichteten Hilfsantrages deshalb habe verneint werden müssen, weil es von vornherein an einem zulässigen auf den Ausschluß des Personalrats gerichteten Hauptantrag gefehlt habe.
  • BVerwG, 01.10.1965 - VII P 3.65

    Rechtsmittel

    Dieser Auffassung steht der Beschluß des Senats vom 13. März 1964 - BVerwG VII P 13.62 - (Buchholz BVerwG 238.3, § 26 PersVG Nr. 5 = Die Personalvertretung 1964, 105) nicht entgegen.
  • BVerwG, 30.01.1970 - VII P 7.69

    Pflichtverletzung eines Personalratsmitgliedes

    Der Beschluß des Oberverwaltungsgerichts weicht von den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. März 1964 - BVerwG VII P 13.62 - (Buchholz BVerwG 238.3, § 26 PersVG. Nr. 5) und vom 1. Oktober 1965 - BVerwG VII P 1.65 - (Buchholz BVerwG 238.3, § 26 PersVG Nr. 6), soweit es sich insbesondere um die Zulässigkeit des Feststellungsantrages handelt, und auch von den Beschlüssen des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juni 1958 (BVerwGE 7, 140), vom 1. August 1958 (BVerwGE 7, 197 [nur teilweise abgedruckt]), vom 27. Mai 1960 - BVerwG VII P 13.59 - (Buchholz BVerwG 238.3, § 15 PersVG Nr. 5), vom 16. Juli 1963 (BVerwGE 16, 230 [nur teilweise abgedruckt]) und vom 31. Januar 1964 - BVerwG VII P 14.62 - ab, soweit es sich insbesondere um die Frage handelt, inwieweit ein Rechtsschutzbedürfnis noch besteht, wenn inzwischen eine gestaltende Ausschlußentscheidung wegen Ablaufs der Amtsperiode des Personalrats nicht mehr in Betracht kommt.
  • BVerwG, 11.02.1966 - VII P 4.65

    Rechtsmittel

    Dieser Auffassung steht der Beschluß des Senatsvom 13. März 1964 - BVerwG VII P 13.62 - (Buchholz BVerwG 238.3, § 20 PersVG Nr. 5 = Die Personalvertretung 1964, 105) nicht entgegen.
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