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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,1375
BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73 (https://dejure.org/1976,1375)
BVerwG, Entscheidung vom 20.02.1976 - VII P 7.73 (https://dejure.org/1976,1375)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Februar 1976 - VII P 7.73 (https://dejure.org/1976,1375)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Erledigung der Hauptsache im Beschlussverfahren in einer Personalvertretungssache - Bestehen eines Rechtsschutzinteresses wegen Wiederholungsgefahr bei Beendigung der rechtlichen Existenz des Beklagten - Personalvertretungsrechtliche ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 20.06.1958 - VII P 13.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    Das Beschlußverfahren ist, wie der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (Beschlüsse vom 20. Juni 1958 - BVerwG VII P 13.57 - [BVerwGE 7, 140] und vom 14. Mai 1973 - BVerwG VII P 3.72 - [Buchholz 238.3 § 76 PersVG Nr. 20]), ein objektives Verfahren, das im Gegensatz zum Zivilprozeß keine Parteien, sondern nur Antragsteller und weitere Beteiligte kennt.

    So ist beispielsweise eine Rücknahme des Antrags nach Beendigung der ersten Instanz nicht mehr möglich (Beschluß vom 20. Juni 1958 - a.a.O. - vgl. auch BAG Beschluß vom 17. Oktober 1963 - 1 ABR 4/63 - [AP Nr. 9 zu § 81 ArbGG 1953]).

  • BVerwG, 14.05.1973 - VII P 3.72

    Ausschluss aus dem Personalrat einer Standortverwaltung der Bundeswehr - …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    Das Beschlußverfahren ist, wie der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (Beschlüsse vom 20. Juni 1958 - BVerwG VII P 13.57 - [BVerwGE 7, 140] und vom 14. Mai 1973 - BVerwG VII P 3.72 - [Buchholz 238.3 § 76 PersVG Nr. 20]), ein objektives Verfahren, das im Gegensatz zum Zivilprozeß keine Parteien, sondern nur Antragsteller und weitere Beteiligte kennt.

    Dabei sind, wie stets bei der Prüfung von Zulässigkeitsvoraussetzungen, vom Rechtsbeschwerdegericht auch Tatsachen zu berücksichtigen, die erst nach Erlaß der Beschwerdeentscheidung eingetreten sind (Beschluß vom 14. Mai 1973 - a.a.O. -).

  • BVerwG, 13.11.1961 - III C 137.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    Das ist in dem die Erledigung feststellenden Beschluß ausdrücklich auszusprechen (vgl. Beschluß des III. Senats vom 13. November 1961 - BVerwG III C 137.61 - [BVerwGE 13, 174 [BVerwG 13.11.1961 - III C 137/61] [175]]).
  • BVerwG, 24.10.1969 - VII P 14.68

    Erstattung von Reisekosten bei Besuch erkrankter Bediensteter - Betreuungspflicht …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    Diese Ansprüche sind zwar nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Beschluß vom 24. Oktober 1969 - BVerwG VII P 14.68 - [BVerwGE 34, 143]) im Beschlußverfahren geltend zu machen.
  • BVerwG, 13.06.1966 - VII P 2.66

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    Dieses Ereignis läßt sich auch, wie der Senat zu dem damals geltenden § 27 Buchst. d des Personalvertretungsgesetzes vom 5. August 1955 (BGBl. I S. 477) - PersVG 1955 im Beschluß vom 13. Juni 1966 - BVerwG VII P 2.66 - (ZBR 1967, 284 - nur Leitsatz) ausgeführt hat, aus § 29 Abs. 1 Nr. 4 des Bundespersonalvertretungsgesetzes vom 15. März 1974 (BGBl. I S. 693) - BPersVG - ableiten, wonach die Mitgliedschaft im Personalrat durch Ausscheiden aus der Dienststelle erlischt.
  • BVerwG, 02.05.1957 - II CO 2.56

    Unzulässigkeit der Rechtsbeschwerde und der Beschwerde gegen die Nichtzulassung …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    In diesem Verfahren wird jedoch über sie auch nicht dem Grunde nach entschieden, weil in dem objektiv gestalteten Beschlußverfahren eine Kostenentscheidung, die die Grundlage für den Ersatz außergerichtlicher Kosten bilden könnte, nicht ergeht (Beschluß vom 2. Mai 1957 - BVerwG II CO 2.56 - [BVerwGE 4, 357]).
  • BAG, 17.10.1963 - 1 ABR 4/63

    Arbeitsgerichtliches Beschlußverfahren - Substantielle Verfahrensbeendigung - …

    Auszug aus BVerwG, 20.02.1976 - VII P 7.73
    So ist beispielsweise eine Rücknahme des Antrags nach Beendigung der ersten Instanz nicht mehr möglich (Beschluß vom 20. Juni 1958 - a.a.O. - vgl. auch BAG Beschluß vom 17. Oktober 1963 - 1 ABR 4/63 - [AP Nr. 9 zu § 81 ArbGG 1953]).
  • BVerwG, 18.01.1990 - 6 P 8.88

    Begriff der Dienststelle im personalvertretungsrechtlichen Sinn

    Mit der Auflösung einer Dienststelle endet die Existenz des bei ihr errichteten Personalrats (vgl. Beschlüsse vom 13. Juni 1966 - BVerwG 7 P 2.66 - und vom 20. Februar 1976 - BVerwG 7 P 7.73 - ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2000 - 1 A 329/98

    Ausgestaltung des Mitbestimmungsrechts des im Finanzministerium angesiedelten …

    Rn. 38 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 3. Juni 1966 - VII P 2.66 -, ZBR 1967, 284 (LS), vom 20. Februar 1976 - VII P 7.73 -, Buchholz 238.3 A § 29 BPersVG Nr. 1, vom 3. Oktober 1983 - 6 P 23.81 -, Buchholz 238.3 A § 83 BPersVG Nr. 22, vom 18. Januar 1990 - 6 P 8.88 -, Buchholz 251.0 § 9 BaWüPersVG Nr. 5 = PersR 1990, 108 = PersV 1990, 348 = RiA 1990, 200 = ZfPR 1990, 113, und vom 11. Dezember 1991 - 6 P 5.91 -, Buchholz 250 § 47 BPersVG Nr. 7 = RiA 1993, 35 = PersR 1992, 104 = PersV 1992, 256 = ZfPR 1992, 136 = ZTR 1992, 303; OVG NRW, Beschlüsse des Fachsenats für Bundespersonalvertretungssachen vom 2. Juni 1997 - 1 B 189/97.PVB - und vom 23. September 1997 - 1 B 1047/97.PVB - .

    Rn. 40 Vgl. dazu BVerwG, Beschlüsse vom 20. Februar 1976 - VII P 7.73 -, aaO, und vom 3. Oktober 1983 - 6 P 23.81 -, aaO.

  • VGH Baden-Württemberg, 04.12.2012 - PL 15 S 696/12

    Zur Frage der Gültigkeit einer Gesamtpersonalratswahl nach Zusammenschluss von …

    Mit dem verwaltungsorganisatorischen Zusammenschluss der Kliniken des Ortenaukreises - als bis dahin jeweils selbständigen Eigenbetrieben und damit Dienststellen im Sinne des § 9 Abs. 1 LPVG mit jeweils eigenen Personalvertretungen - zum (Gesamt-)Eigenbetrieb Ortenau Klinikum als neuer (Gesamt-)Dienststelle im Sinne des § 9 Abs. 1 LPVG zum 01.01.2007 sind die bisherigen Dienststellen untergegangen, so dass auch deren Personalräte, weil das Personalvertretungsrecht Organisationsfolgerecht ist, ihre Rechtsstellung als Organe der Personal- und Dienststellenverfassung verloren haben (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 20.02.1976 - VII P 7.73 -, Buchholz 283.3A § 29 BPersVG Nr. 1 und vom 03.10.1983 - 6 P 23.81 -, Buchholz 283.3A § 83 BPersVG Nr. 22).
  • BAG, 26.10.1995 - 2 AZR 629/94

    Kündigung nach Einigungsvertrag Abs. 4 Ziff. 2 - Personalratsanhörung

    Selbst wenn man davon ausgeht, der infolge der Auflösung der Dienststelle am 30. September 1992 untergegangene Personalrat (vgl. dazu u. a. BAG Beschluß vom 30. März 1994 - 7 ABR 46/93 - AP Nr. 1 zu § 47 BPersVG, zu B 1 b aa der Gründe; BVerwG Beschluß vom 20. Februar 1976 - VII P 7/73 - Buchholz 238.3 A, § 29 Nr. 1) habe jedenfalls zur Zeit der Kündigung und bis zum Auslaufen der Kündigungsfrist noch amtiert und verfüge auch noch über ein Restmandat (vgl. zum BetrVG BAGE 60, 191, 202 = AP Nr. 77 zu § 613 a BGB, zu I 2 b bb der Gründe, m.w.N. ), gebietet der Schutzzweck des Personalvertretungsrechts nicht, sich über diese Zuständigkeitsvorschriften hinwegzusetzen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2005 - 1 B 453/05

    Neugründung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft; Auswirkung des Untergangs …

    BVerwG, Beschlüsse vom 20.2.1976 - VII P 7.73 -, Buchholz 238.3 A § 29 BPersVG Nr. 1, und vom 3.10.1983 - 6 P 23.81 -, Buchholz 238.3 A § 83 BPersVG Nr. 22; OVG NRW, Beschlüsse vom 29.9.1999 - 1 A 1083/98.PVB -, PersR 2000, 455 = PersV 2000, 267, und vom 17.2.2000 - 1 A 329/98.PVL -, PersR 2001, 27 = PersV 2000, 511 = Schütz/Maiwald BeamtR ES/D IV 1 Nr. 114 = ZfPR 2000, 272 = ZTR 2000, 481; Bay. VGH, Beschluss vom 28.6.2000 - 18 P 98.2995 -, PersR 2001, 86; Lorenzen u.a., BPersVG, § 6 Rn. 41 und 46, m.w.N.
  • BAG, 06.10.1978 - 1 ABR 75/76

    Zustellung - Verfahrensbeendende Beschlüsse - Entfallenes Rechtsschutzinteresse - …

    Zwar hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Beschluß vom 20. Februar 1976 - VII P 7.73 - (Buchholz, BVerwG, 238.3 A, § 29 BPersVG Nr. 1) ausgeführt, daß selbst gegen den Widerspruch von Beteiligten das Gericht die Erledigung (des Verfahrens) festzustellen habe, weil es im Beschlußverfahren lediglich darauf ankomme, ob das Verfahren tatsächlich gegenstandslos geworden sei, und nicht darauf, ob die Verfahrensbe teiligten übereinstimmende Erklärungen zu dieser Frage abgegeben haben.
  • OVG Niedersachsen, 19.03.1997 - 18 L 850/96

    Mitbestimmungsrecht des Personalrats hinsichtlich der Entziehung einer …

    Ein zur Erledigung führendes Fehlen einer personalvertretungsrechtlichen Funktionsnachfolge - wie im Falle der Auflösung der Dienststelle (vgl. BVerwG, Beschluß vom 20.2.1976 - VII P 7.73 - Buchholz 238.3 A § 29 Nr. 1) - liegt deshalb nicht vor.
  • BVerwG, 05.05.1976 - VII P 7.74

    Berücksichtigungsfähigkeit von nach Erlass der Beschwerdeentscheidung …

    Das Gericht muß vielmehr ohne Rücksicht auf zustimmende oder widersprechende Erklärungen der Beteiligten (wie im Beschluß vom 20. Februar 1975 - BVerwG VII P 7.73 - ausgeführt ist) prüfen, ob das Verfahren durch bestimmte, auch vom Willen der Beteiligten unabhängige Umstände und Ereignisse gegenstandslos geworden ist.
  • OVG Niedersachsen, 15.07.1998 - 18 L 4396/96

    Umfang des Mitbestimmungsrechts des Personalrats bei der Abordnung eines …

    Eine personalvertretungsrechtliche Funktionsnachfolge tritt nicht ein, da die bei der Aufnahmebehörde gebildete Personalvertretung - hier der Schulbezirkspersonalrat - die personalvertretungsrechtliche Betreuung der Beschäftigten kraft eigenen Rechts wahrnimmt (BVerwG, Beschl. v. 20.2.1976 - VII P 7.73 -, Buchholz 238.3A, § 29 Nr. 1; Fischer/Goeres, GKÖD, Anh. 1 zu § 83 RdNr. 23).
  • BAG, 26.10.1995 - 2 AZR 639/94
    Selbst wenn man davon ausgeht, der infolge der Auflösung der Dienststelle am 30. September 1992 untergegangene Personalrat (vgl. dazu u.a. BAG Beschluß vom 30. März 1994 - 7 ABR 46/93 - AP Nr. 1 zu § 47 BPersVG, zu B 1 b aa der Gründe; BVerwG Beschluß vom 20. Februar 1976 - VII P 7/73 - Buchholz 238.3 A. § 29 Nr. 1) habe jedenfalls zur Zeit der Kündigung und bis zum Auslaufen der Kündigungsfrist noch amtiert und verfüge auch noch über ein Restmandat (vgl. zum Betr VG BAGE 60, 191, 202 = AP Nr. 77 zu § 613 a BGB, zu I 2 b bb der Gründe, m.w.N.), gebietet der Schutzzweck des Personalvertretungsrechts nicht, sich über diese Zuständigkeitsvorschriften hinwegzusetzen.
  • OVG Niedersachsen, 19.03.1997 - 18 L 821/96

    Rückgängigmachung einer Rückgruppierung; Mitbestimmungsrechte des Personalrates; …

  • BVerwG, 28.11.1984 - 6 PB 27.84

    Anforderungen an die Darlegung einer Divergenz bei Streitigkeiten aus dem …

  • VG Berlin, 01.12.1999 - 70 A 6.99

    Feststellungen zur Selbständigkeit einer Dienststelle; Fragliches Ende einer …

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