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Rechtsprechung
   BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,5009
BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65 (https://dejure.org/1968,5009)
BGH, Entscheidung vom 29.02.1968 - VII ZR 138/65 (https://dejure.org/1968,5009)
BGH, Entscheidung vom 29. Februar 1968 - VII ZR 138/65 (https://dejure.org/1968,5009)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit einer Berufung - Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung eines Urteils - Anforderungen an die Feststellung des Willens zur Empfangnahme eines zugestellten Schriftstückes

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (7)

  • BGH, 07.07.1959 - VIII ZR 111/58

    Zustellung von Anwalt zu Anwalt

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.

    Hinzukommen muß die Äußerung des Willens, das ihm zur Empfangnahme angebotene Schriftstück dem Angebot entsprechend anzunehmen (BGHZ 30, 299, 301) [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58].

  • BGH, 29.09.1954 - II ZR 292/53

    Zustellung von Anwalt zu Anwalt

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.
  • BGH, 28.02.1957 - VII ZR 204/56

    Schiedsvertrag und Schiedsspruch. Auslegung

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Es ist vielmehr zulässig und bisweilen angebracht, dies dem Tatrichter zu überlassen (vgl. BGHZ 24, 15, 20 [BGH 28.02.1957 - VII ZR 204/56] zur Auslegung eines Schiedsspruchs).
  • RG, 20.12.1938 - III 70/38

    1. Ist in der Revisionsinstanz die Zulässigkeit der Berufung von Amts wegen zu …

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.
  • RG, 19.03.1936 - IV 290/35

    1. Ist für die Frage, ob die durch Zustellung von Anwalt zu Anwalt erfolgte …

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.
  • RG, 18.06.1937 - II 34/37

    Bedarf der förmlichen Zustellung die Verfügung des Vorsitzenden, wodurch die …

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.
  • RG, 13.03.1920 - V 189/19

    Zustellung von Anwalt zu Anwalt

    Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 138/65
    Das Berufungsgericht hat zwar nicht verkannt, daß nach der feststehenden Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 98, 241, 243; 109, 341, 343; 150, 392, 394; 156, 385, 387; 159, 83; BGHZ 14, 342, 345 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]; 30, 299, 301 [BGH 07.07.1959 - VIII ZR 111/58];… vgl. auch Stein/Jonas/Pohle ZPO, 19. Aufl., § 198 Anm. II 3; Wieczorek ZPO § 198 Anm. A III b;… Baumbach/Lauterbach ZPO, 29. Aufl. § 198 Anm. 1 B) es für die Bestimmung des Zeitpunkts der Zustellung nicht auf den Eingang der zuzustellenden Urkunde ankommt, sondern daß der erkennbare Wille des Zustellungsempfängers hinzukommen muß, die Urkunde als zugestellt in Empfang zu nehmen.
  • BGH, 22.11.1988 - VI ZR 226/87

    Heilung von Zustellungsmängeln; Internationale Zuständigkeit im Gerichtsstand des …

    Hinzu kommen muß vielmehr die Äußerung des Willens, das zur Empfangnahme angebotene Schriftstück dem Angebot entsprechend als zugestellt entgegenzunehmen (BGH, Urteil vom 29.2.1968 - VII ZR 138/65 - VersR 1968, 590; vgl. auch Senatsbeschluß vom 4. Juni 1974 - VI ZB 5/74 - VersR 1974, 1026, wo darauf abgestellt wurde, wann der Anwalt die ihm zur Empfangnahme zwecks Zustellung angebotene Urteilsabschrift diesem Angebot entsprechend angenommen hat).
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