Rechtsprechung
| BGH, 06.02.1969 - VII ZR 41/67 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Zahlung eines vereinbarten Architektenhonorars - Abschluss des Architektenvertrags "unter der Voraussetzung der Realisierung des Grundstückskaufes" - Schadenserdsatz aus positiver Vertragsverletzung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1969, 879
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- BGH, 19.04.1961 - IV ZR 217/60
Ungerechtfertigte Bereicherung (§ 817 Satz 2 BGB)
Auszug aus BGH, 06.02.1969 - VII ZR 41/67
Daß der Beklagte seine vor den Landgericht hierfür erbetenen Beweise (Schriftsatz vom 25. Januar 1966 (S. 7)) im Berufungsverfahren wiederholt hätte (BGHZ 35, 103, 106) [BGH 19.04.1961 - IV ZR 217/60], weist die Revision nicht nach.
- BGH, 22.10.1981 - VII ZR 310/79
Bauführung des Architekten: Werkvertrag
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 10.10.1996 - VII ZR 250/94
Wirksamkeit der formularmäßigen Festlegung ersparter Aufwendungen im Falle …
Er hat es dabei auch für zulässig gehalten, daß, wie hier, der etwaige Erwerb des Architekten durch anderweitigen Einsatz seiner Arbeitskraft nicht berücksichtigt wird (Senat, Urteil vom 6. Februar 1969 - VII ZR 41/67, NJW 1969, 879). - BGH, 16.04.1973 - VII ZR 140/71
Wirksamkeit des § 18 Abs. 1 GOI 1956?
Dazu gehören insbesondere ersparte Aufwendungen; das hat der erkennende Senat für den Fall der vorzeitigen Auflösung eines Architektenvertrages aus einem Grund, den der Bauherr zu vertreten hatte, bereits entschieden (Urteil vom 6. Februar 1969 - VII ZR 41/67 = WM 1969, 668).Er hat es weiter für zulässig gehalten, wenn in einem solchen formularmäßigen Vertrag der Abzug vom Honorar des Architekten auf die ersparten Aufwendungen in der Höhe des ausgemachten Hundertsatzes beschränkt bleibt und der etwaige Erwerb des Architekten durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft nicht berücksichtigt wird (Urteil vom 6. Februar 1969 - VII ZR 41/67 - = WM 1969, 668).
- OLG Köln, 10.01.1997 - 20 U 73/96
Treffen der Honorarabrede bei Auftragserteilung
Er hat es dabei auch für zulässig gehalten, daß, wie hier, der etwaige Erwerb des Architekten durch anderweitigen Einsatz seiner Arbeitskraft nicht berücksichtigt wird (Senat, Urteil vom 6. Februar 1969 -VII ZR 41/67, NJW 1969, 879). - BGH, 19.05.1969 - VII ZR 30/67
Wirksamkeit einer Zusatzvereinbarung in einem Architektenvertrag trotz …
(BGH in NJW 1969, 419 [BGH 05.12.1968 - VII ZR 127/66]; BGH VII ZR 41/67 vom 6. Februar 1969).Die pauschale Bemessung der ersparten Aufwendungen im Vertrag auf 40 % ist, wie der Senat bereits entschieden hat (VII ZR 41/67 vom 6. Februar 1969), auf einen Fall der vorliegenden Art zu erstrecken.
- BGH, 07.12.1972 - VII ZR 235/71
Architektenbindung bei Grundstückskauf
Darüber hinaus hat der erkennende Senat Architektenbindungsklauseln für zulässig angesehen, wenn der Erwerber eines Grundstücks damit Verpflichtungen des Grundstücksverkäufers aus einem Architektenvertrag übernahm (BGH Urteil vom 25. Juni 1964 (VII ZR 215/62) BB 1964, 1147 und vom 6. Februar 1969 (VII ZR 41/67) Schäfer/Finnern Z 3.00 Bl. 162).
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