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| BVerwG, 03.06.1959 - VIII B 21.59 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
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Wird zitiert von ... (19) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 14.05.1959 - VIII C 20.59
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Auszug aus BVerwG, 03.06.1959 - VIII B 21.59
Das Urteil, das für den Abdruck in der Entscheidungssammlung bestimmt ist, ist am 14. Mai 1959 in der Verwaltungsstreitsache BVerwG VIII C 20.59 ergangen.
- BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 281.59
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Daß diese Grundsätze auch für das Häftlingshilferecht Anwendung finden, hat der erkennende Senat bereits in mehreren Entscheidungen ausgesprochen(Beschlüsse vom 28. Mai 1959 - BVerwG VIII B 34.59 - undvom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 -). - BVerwG, 08.04.1963 - VIII C 41.61
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Wie der Sowjetzonenflüchtling die besondere Zwangslage, so hat der Sowjetzonenhäftling die Gewahrsamsgründe zu vertreten, die auf der Begehung von Wirtschaftsstraftaten beruhen, wenn ihm ein anderes Verhalten nicht unzumutbar war (Beschlüsse vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 -, vom 12. November 1962 - BVerwG VIII B 67.62 - und vom 14. November 1962 - BVerwG VIII B 13.62 und BVerwG VIII B 37.62 -, Urteile vom 28. Februar 1963 - BVerwG VIII C 28.62 und BVerwG VIII C 85.62 -). - BVerwG, 14.11.1962 - VIII B 13.62
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DerBeschluß vom 11. Oktober 1962 - BVerwG VIII B 176.61 - ergibt, daß das Bundesverwaltungsgericht auch nach diesem Zeitpunkt für Gewahrsamsgründe aus der Zeit vor dem 13. August 1961 an der früheren, in den Beschlüssen, vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - undvom 5. Juni 1959 - BVerwG VIII B 15.59 - sowie in den Urteilen vom 9. September 1959, BVerwGE 9, 132, und BVerwG VIII C 264.59, NJW 1960 S. 357, entwickelten Rechtsprechung festhält.ImBeschluß vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - wurde ausgesprochen, daß eine Verhaftung wegen eines Verstoßes gegen Bewirtschaftungsvorschriften der sowjetischen Besatzungszone in der Regel nach freiheitlich-demokratischer Auffassung zu vertreten ist.
- BVerwG, 26.05.1970 - I C 46.66
Auslegung des Begriffs "Internierung"
(Vgl. dazu die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. September 1959 - BVerwG VIII C 281.59 [Fachberater 1960, 83 = NJW 1960, 353], BVerwG VIII C 279.59, BVerwG VIII C 264.59 [Fachberater 1960, 151], BVerwG VIII C 172.59 [Fachberater 1960, 87], BVerwG VIII C 280.59 [Fachberater 1960, 87] und vom 10. Mai 1961 - BVerwG VIII C 190.60 [BVerwGE 12, 236], vom 21. Dezember 1961 - BVerwG VIII C 459.59 [DÖV 1962, 394] - sowie das Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG V C 59.57 - und die Beschlüsse vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - und vom 5. Juni 1959 - BVerwG VIII B 15.59 -.) Es kommt schließlich nicht darauf an, ob die Vollstreckung der gegen den Kläger verhängten Strafe gemäß § 15 des Rechtshilfegesetzes für unzulässig erklärt worden ist. - BVerwG, 22.05.1969 - VIII C 80.65
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Aus diesem Grunde finden für das Bundesvertriebenengesetz entwickelte Grundsätze Anwendung auch für das Häftlingshilferecht (Beschlüsse vom 28. Mai 1959 - BVerwG VIII B 34.59 - und vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - sowie BVerwGE 9, 132 [140]). - BVerwG, 28.02.1963 - VIII C 85.62
Rechtliche Ausgestaltung der richterlichen Pflicht zur erschöpfenden Aufklärung …
Einzelfalls unzumutbar war(Beschlüsse vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - undvom 14. November 1962 - BVerwG VIII B 37.62 -). - BVerwG, 22.01.1960 - VIII B 37.59
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Der Senat hat in seinem Beschluß vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - ausgesprochen, daß es keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ist, daß eine Verhaftung wegen eines Verstoßes gegen Bewirtschaftungsvorschriften der sowjetischen Besatzungszone in der Regel nach freiheitlich-demokratischer Auffassung zu vertreten ist. - BVerwG, 14.01.1965 - VIII C 84.62
Anspruch auf Anerkennung als politischer Häftling - Verstoß gegen sowjetzonale …
Wie jener die Vergünstigungen des Bundesvertriebenengesetzes, so kann dieser die Vergünstigungen des Häftlingshilfegesetzes nicht zu Lasten der Allgemeinheit für sich in Anspruch nehmen(Beschlüsse vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - undvom 14. November 1962 - BVerwG VIII B 13.62 und BVerwG VIII B 37.62 -). - BVerwG, 12.11.1962 - VIII B 39.62
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Von diesen zu § 3 des Bundesvertriebenengesetzes - BVFG - ergangenen Entscheidungen kann das Berufungsurteil nur mittelbar abweichen insofern, als das Bundesverwaltungsgericht die zu § 3 BVFG entwickelten Grundsätze über das Vertretenmüssen von Wirtschaftsstraftaten in seinen Beschlüssen vom 3. und5. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 und BVerwG VIII B 15.59 - auch im Bereich des Häftlingshilfegesetzes für anwendbar erklärt hat. - BVerwG, 27.06.1968 - VIII C 57.65
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Dies hat der erkennende Senat erstmals in seinem Beschluß vom 3. Juni 1959 - BVerwG VIII B 21.59 - ausgesprochen und daran seither in ständiger Rechtsprechung festgehalten. - BVerwG, 14.01.1965 - VIII C 80.62
Antrag auf Anerkennung als politischer Häftling durch Erteilung einer …
- BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 264.59
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- BVerwG, 05.06.1959 - VIII B 15.59
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- BVerwG, 17.01.1967 - VIII B 50.65
Vertretenmüssen von Wirtschaftsstraftaten durch einen Häftling - Anspruch auf die …
- BVerwG, 17.01.1967 - VIII B 81.65
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anerkennung als politischer …
- BVerwG, 12.11.1962 - VIII B 67.62
- BVerwG, 29.04.1964 - VIII B 32.63
Kriegssachschaden an Kraftfahrzeugen außerhalb des Geltungsbereichs des …
- BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 279.59
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- BVerwG, 27.06.1968 - VIII C 88.64
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