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Rechtsprechung
   BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1901
BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66 (https://dejure.org/1967,1901)
BVerwG, Entscheidung vom 10.05.1967 - VIII B 33.66 (https://dejure.org/1967,1901)
BVerwG, Entscheidung vom 10. Mai 1967 - VIII B 33.66 (https://dejure.org/1967,1901)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache und ihre Darlegung im Revisionsverfahren - Voraussetzungen für die Geltendmachung von Verfahrensmängeln

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 28.01.1965 - VIII C 293.63

    Anspruch auf Ausstellung eines Flüchtlingsausweises - Rechtliche Voraussetzung …

    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits zu den rechtlichen Anforderungen Stellung genommen, die für die Beurteilung maßgebend sind, ob ein Geflüchteter eine Zwangslage im Sinne von § 3 BVFG zu vertreten hat, der er bei der Ausübung eines politischen Bedingungen unterliegenden Berufes ausgesetzt war (BVerwGE 20, 211; Urteil vom 24. Mai 1960 - BVerwG VIII C 21.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 15 = JR 1961 S. 114 = ROW 1961 S. 26 = ZLA 1960 S. 316).

    Der Beklagte rügt ferner, das Berufungsurteil weiche ab von der Entscheidung BVerwGE 20, 211.

  • BVerwG, 25.04.1962 - VIII C 320.59
    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Auch insoweit sind in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits Rechtsgrundsätze entwickelt worden (Urteil vom 9. November 1961 - BVerwG VIII C 293.59 -, DÖV 1962 S. 392 = ZLA 1962 S. 171; Urteil vom 25. April 1962 - BVerwG VIII C 320.59 -, NJW 1962 S. 1786 = ROW 1963 S. 39 = ZLA 1963 S. 23; Urteil vom 17. Januar 1963 - BVerwG VIII C 12.61 -, ROW 1964 S. 35 = ZLA 1963 S. 286).

    Ebensowenig weicht das Berufungsurteil von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. April 1962 - BVerwG VIII C 320.59 -, a.a.O, ab.

  • BVerwG, 17.01.1963 - VIII C 12.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Auch insoweit sind in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits Rechtsgrundsätze entwickelt worden (Urteil vom 9. November 1961 - BVerwG VIII C 293.59 -, DÖV 1962 S. 392 = ZLA 1962 S. 171; Urteil vom 25. April 1962 - BVerwG VIII C 320.59 -, NJW 1962 S. 1786 = ROW 1963 S. 39 = ZLA 1963 S. 23; Urteil vom 17. Januar 1963 - BVerwG VIII C 12.61 -, ROW 1964 S. 35 = ZLA 1963 S. 286).

    Entgegen der Auffassung der Beklagten steht das Berufungsurteil auch nicht mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Januar 1963 - BVerwG VIII C 12.61 -, ROW 1964 S. 35 = ZLA 1963 S. 286, im Widerspruch.

  • BVerwG, 12.10.1960 - VIII C 175.59
    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Denn eine im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. Urteil vom 12. Oktober 1960 - BVerwG VIII C 175.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 19 = DVBl. 1961 S. 292 = ZLA 1961 S. 136) vorgenommene rechtliche Würdigung des festgestellten Sachverhalts ergibt, daß der Kläger sich im Hinblick auf die Gefährdung seiner persönlichen Freiheit zumindest in einer subjektiven Zwangslage befunden hat.
  • BVerwG, 02.09.1961 - III B 141.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Auch insoweit sind in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits Rechtsgrundsätze entwickelt worden (Urteil vom 9. November 1961 - BVerwG VIII C 293.59 -, DÖV 1962 S. 392 = ZLA 1962 S. 171; Urteil vom 25. April 1962 - BVerwG VIII C 320.59 -, NJW 1962 S. 1786 = ROW 1963 S. 39 = ZLA 1963 S. 23; Urteil vom 17. Januar 1963 - BVerwG VIII C 12.61 -, ROW 1964 S. 35 = ZLA 1963 S. 286).
  • BVerwG, 24.05.1960 - VIII C 21.59
    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits zu den rechtlichen Anforderungen Stellung genommen, die für die Beurteilung maßgebend sind, ob ein Geflüchteter eine Zwangslage im Sinne von § 3 BVFG zu vertreten hat, der er bei der Ausübung eines politischen Bedingungen unterliegenden Berufes ausgesetzt war (BVerwGE 20, 211; Urteil vom 24. Mai 1960 - BVerwG VIII C 21.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 15 = JR 1961 S. 114 = ROW 1961 S. 26 = ZLA 1960 S. 316).
  • BVerwG, 09.11.1961 - VIII C 293.59
    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Auch insoweit sind in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits Rechtsgrundsätze entwickelt worden (Urteil vom 9. November 1961 - BVerwG VIII C 293.59 -, DÖV 1962 S. 392 = ZLA 1962 S. 171; Urteil vom 25. April 1962 - BVerwG VIII C 320.59 -, NJW 1962 S. 1786 = ROW 1963 S. 39 = ZLA 1963 S. 23; Urteil vom 17. Januar 1963 - BVerwG VIII C 12.61 -, ROW 1964 S. 35 = ZLA 1963 S. 286).
  • BVerwG, 11.03.1965 - VIII C 396.63
    Auszug aus BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 33.66
    Im übrigen ergibt auch die vom Oberverwaltungsgericht vorgenommene rechtliche Beurteilung keine Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteil vom 11. März 1965 - BVerwG VIII C 396.63 -, ROW 1966 S. 30 = ZLA 1966 S. 138).
  • BVerwG, 22.05.1969 - VIII C 80.65

    Rechtsmittel

    Mit der Frage, wann dieser Ausschließungstatbestand auf einen Spitzel zutrifft, hat sich der erkennende Senat befaßt in dem Urteil vom 28. Januar 1965 - BVerwG VIII C 242.63 - (ROW 1966, 27 = ZLA 1965, 374) und in dem Beschluß vom 10. Mai 1967 - BVerwG VIII B 33.66 -.

    Ein erhebliches Vorschubleisten wurde sogar verneint bei einem Kläger, der sich der Forderung, Spitzeldienste zu leisten, gebeugt hatte, weil er auf die Dauer erhebliche Schwierigkeiten in seiner weiteren Berufsausbildung befürchtete (BVerwG VIII B 33.66).

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